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Württembergische Reformationsgeschichte (3)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Württembergische Reformationsgeschichte (3)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_33
Titel:
Augsburg, Bd. 8
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1928 / 33
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1928, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
XII, 563 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-33
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Paul Hektor Mairs 2. Chronik von 1547-1565
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Text
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Wuerttembergische Kirchengeschichte
  • Württembergische Reformationsgeschichte (3)
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Teil: Am Vorabend der Reformation (1500-1517)
  • Zweiter Teil: Anfang und Fortgang der Reformation (1517-1534)
  • 1. Überblick über Württembergs Anteil am Gang der deutschen (und schweizerischen) Reformation
  • 2. Unterdrückung des Evangeliums im Herzogtum Württemberg
  • 3. Sieg und Niederlage in schwäbischen Reichsstädten.
  • 4. Reformation in den übrigen Gebieten.
  • Dritter Teil: Die Reformationsjahre 1534-1550
  • Vierter Teil: Die Wiederaufrichtung der Kirche unter Herzog Christoph (bis 1559)
  • Literaturverzeichnis
  • Personenregister
  • Ortsregister
  • Register
  • Herzog Ulrichs Rückkehr und die Reformation vor 400 Jahren
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

100 Zweiter Teil: Anfang und Fortgang der Reformation (15171534) 
versammlung einen anderen Ort wählen zu dürfen, da die lutherische 
Faktion so zugenommen, daß die göttlichen Ämter in größter Ver— 
achtung stehen'). In derselben Bittschrift wurde auch geklagt, daß in 
der leßzten Fastenzeit viele Männer und Weiber nach Reutlingen ge⸗ 
zogen seien, um dort das Abendmahl unter beiderlei Gestalt zu 
nehmen). Zwischenhinein scheint auch in Weilderstadt selbst wieder 
Gelegenheit zu evangelischem Gottesdienst und evangelischer Predigt 
gewesen zu sein, wegen deren Besuch sich 1530 ein Ostelsheimer Ehe⸗ 
paar zu verantworten hatte“). Auf den Reichstagen zu Speyer (1529) 
und Augsburg (1530) freilich war die Haltung der Stadt korrekt alt⸗ 
gläubig!). Für Unterdrückung der Evangelischen und der sich bemerk⸗ 
bar machenden Wiedertäufer') sorgte neben der österreichischen Re— 
gierung das Kloster Hirsau, gegen das sich 1532 der Pfarrer Johann 
Baisch verpflichtete, den Gottesdienst nach alter Gewohnheit zu hal⸗ 
tenꝰ). Damit scheint die evangelische Bewegung zum vorläufigen Still⸗ 
stand gebracht worden zu sein, wenn sie freilich auch in den folgenden 
Jahrzehnten immer wieder aufflammte und die Gegenreformation 
erst am Anfang des 17. Jahrhunderts vollendet war. 
4. Reformation in den übrigen Gebieten. 
a) Fürstliche Gebiete 
Zur Markgrafschaft BrandenburgAnsbach gehörte Crailsheim. 
Dott war 1521 Adam Weiß'), geboren vor 1490 in Crailsheim, Pfar⸗ 
rer geworden. Er war vorher Lehrer an der Mainzer Hochschule ge⸗ 
wesen, wo u. a. Hedio und Capito zu seinem Freundeskreis gehört 
hatten. Vom Humanismus herkommend, ein begeisterter Verehrer des 
Frasmus, muß er sich frühe der Reformation zugewandt haben, und 
wirkte nun in diesem Sinn auf seine Amtsbrüder und die beiden 
Markgrafen Georg und Kasimir') ein. Jener bekannte sich entschie⸗ 
den zur Reformation und beauftragte schon am 11. September 1525 
Weiß, den Pfarrern des Kapitels zu eröffnen, daß sie Gottes Wort 
fortan lauter predigen sollen, ein Befehl, dem Weiß auf einer Ka⸗ 
pitelssitzung am 5. Oktober 1525 nachkam“). Dem Markgrafen Kasimir 
aber, der unter dem Einfluß habsburgischer Politik und seiner katho— 
lischen Frau wieder zum alten Glauben neigte, mußte Weiß in der 
9 O. A. B. Leonberg, S. 416 1077 f. 2) Vgl. a. Schwäb. Merkur 1927, Nr. Mo. 
a) O.A.B. Leonberg 1077 f. 9) W. KG. 801. 314. 
bj O.A.B. Leonberg 420. 1077 f. 0) Ebenda S. 1060. 
m) R.E.e 21, 73 ff. 24, 637 f. Vgl. Bl.f.w. KG. 1927, 112. 
) Vol. zu ihnen Lothar Michel, Der Gang der Reformation in Franken Er—⸗ 
hanger Abhandiungen zur mittleren und neueren Gesch., Bd. IV, 1030, 6. 33 ff. do ff. 
) Schattenmann, Rothenburg o. T., S. 84.
	        

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