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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 52, Bd. 11, 1892)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 52, Bd. 11, 1892)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_33
Titel:
Augsburg, Bd. 8
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1928 / 33
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1928, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
XII, 563 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-33
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1907, Bd. 2, Heft 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • "Für Bauplatz und Werkstatt" Inhalts-Verzeichnis
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

ur Bauplah 
and Werkstalt 
Mitteilungen der Beratungsstelle für das Baugewerbe 
Herausgegeben von der Könial. Zentralstelle für Gewerbe und Handel 
2. Jahrgang. 8 Stuttgart, November 1907. Nummer 11. 
—— 
UÜber Fabrikbauten. 
issen Fabrikbauten immer häßlich aussehen? 
Wenn man sich noch vor einigen Jahren 
diese Frage vorlegte, so war man fast ge— 
nötigt, sie leider zu bejahen. Es sah aus, 
als wäre es ein unvermeidliches Verhäng- 
nis, daß dem so sein müßte. Namentlich 
zu der Zeit, als das Nachmachen aller nur 
erdenklichen Stilformen vergangener Bauperioden und 
das Behängen eines dürftigen, neuzeitlichen Kerns mit 
allerhand übelan⸗ 
gebrachten Motiv⸗ 
chen und Orna— 
menten für die 
vornehmste Auf—⸗ 
gabe eines als 
Aünstler schaffen⸗ 
den Baumeisters 
galt, mußte der 
rein praktischen 
zwecken dienende 
Fabrikbau, auf 
den dieses Ver— 
fahren sich gar 
nicht anwenden 
ließ, als häßlich 
und undankbar 
gelten. So ge— 
wöhnte man sich 
eben, ihn als ein 
notwendiges UÜbel 
zu betrachten. Der 
Techniker erfüllte 
die rein prakti— 
schen Anforderun⸗ 
gen und fand sich 
mit der äußeren 
Gestaltung ab, so 
gut es eben ging und wie es gerade kam. AKUuch in der 
Derwendung des Materials im Außeren kam nur der nackte 
Nützlichkeitsstanddunkt zur Geltung und zum Ausdruck. 
Der einzige Tribut, den einer dann und wann der „KUunst“ 
bei diesen Nutzbauten glaubte schuldig zu sein, bestand 
darin, daß er über einer Schmalseite oder in der Mitte 
einer Langseite einen frei in der Luft stehenden, von hinten 
mit Eisenstangen gestützten Giebel aufsetzte oder die CTcken 
mit einer Art von Türmchen oder Zinnen garnierte. Manch— 
mal konnte man meinen, ein altes Kastell sei, mit einem 
Notdach überdeckt, praktischen Zwecken wieder nutzbar ge— 
nacht worden. Das flache Holzzementdach wurde zuͤm 
Drinzip erhoben. Zu einer künstlerischen Gestaltung 
einer Fabrikanlage wurde auch nicht der schüchternste Ver— 
uch gemacht. Schlecht in den Verhältnissen der Massen, 
der Offnungen, unförmig, trist und unfreundiich im Material, 
nit den flachen Abdeckungen, frei in die Luft ragenden 
zcheingiebeln und großen, ungeteilten Fensterhöhlen ruinen- 
artig wirkend, verbreiteten sich immer mehr diese Nutz⸗ 
bauten auch auf 
dem Lande. Wie 
plumpe Riesen 
machten sie sich 
allenthalben breit 
und ließen sich 
die zarten Reize 
manch schöner 
Candschaft zum 
Dpfer bringen. 
Don einem Ein⸗ 
fügen in eine alte 
Umgebung oder 
in ein Landschafts⸗ 
bild war keine 
KRede. Wohl ent— 
rüsteten sich weite 
Ureise, wenn wie⸗ 
der der Genuß 
eines weiteren 
Candschaftsbildes 
durch einen der⸗ 
artigen Bau für 
immer zerstört 
worden war, aber 
man nahm ein 
solches Ereignis 
allmählich mit 
tummer Resignation als etwas Unabänderliches hin. Ein 
olcher Nutzbau war ja wohl nötig und ein Nutzbau kann 
inmöglich „schön“ sein. Und doch lehrt uns eine ein— 
jehende Betrachtung der Natur, daß sich hier vollkommene 
zweckmäßigkeit und Schönheit nicht ausschließen. Sollte 
as nicht auch vom Menschenwerk gelten? Was unschön 
ind unorganisch wirkt, kann auch nicht als vollkommene 
echnische Leistung angesehen werden. Mit dem Wieder—⸗ 
rwachen einer neuen Kunstauffassung, die in erster Linie 
ruf das Gestalten einer quten Gesamterscheinung und dann 
Einfamilienhaus. Architekt: Eugen Schmohl, Berlin 
J
	        

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