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Augsburg, Bd. 8 (1928 / 33)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Augsburg, Bd. 8 (1928 / 33)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_33
Titel:
Augsburg, Bd. 8
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1928 / 33
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1928, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
XII, 563 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-33
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Das Diarium Paul Hektor Mairs von 1560-1563
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Diarium
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
  • Augsburg, Bd. 8 (1928 / 33)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Diarium Paul Hektor Mairs von 1560-1563
  • Einleitung
  • Inhaltsverzeichnis (Register des Buchs)
  • Diarium
  • Paul Hektor Mairs 2. Chronik von 1547-1565
  • Glossar
  • Register
  • Register
  • Nachträge und Berichtigungen
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

60 
Diarium Paul Hektar Mairs von 1560—1563 
inmaßen wie er darinnen gangen, sanzogen wordens, und ist also in ain 
zinenen sarch, wie dann mit großen Herren breuchlich», gelegt worden. 
Darnach auf aftermontag adj. 17. september zü morgens nach 
8 uhrn haben die Pfaffen von s. Mauritzen die leicht mit der procession 
geholt b, und ist die bare oder druchen mit ainer schönen, weißen lein- 
wadt und schwartzem tüch bedeckt, darauf ain weiß seiden° kreitz 
geneet und auf beiden seiten, auch hinden und fornen dises Herren 
Fugger selligen Wappen mit dem clainat, das ist schild und Helm, auf 
Papier gemalet, daran gehefft gewesen. 
Es haben die leicht 12 des Herren Fuggers diener getragen, es 
feind auch vor und neben, auch nach der leicht gangen 24 arme 
knaben und männer, alle in schwartzen rücken und mit klagguglen be- 
klaidta, deren jetlicher 2 brinende sackten kreitzweiß, daran auch des 
Herren Fugger selligen Wappen, auf Papier gemalet, gewesen, tragen. 
Auch auf die leicht feind gevolgt züvoderst Herr Johann Jacob 
Fugger, Georg, Christoff und Raimundus ^iiggere 1 ; nach disen die 
fraindschaft, darnach etliche - gaistliche und weltliche Herren vom adel, 
von ainem ersamen rat, den erlichen geschlechtern und erbarn burger- 
schaft 1 2 3 . nach disen feind gangen des Fugger« selligen diener und 
knecht alle in klagmentlen und fyüeten 3 . nach den männern feind gevolgt 
bei den30 Weibspersonen mit adelichen klagschlairen,-, daran an baiden 
seiten 2 lange, weiße schlairlin oder zipfel, und sonst andere matteronen 
und erlich frauen. 
Also ist die leicht in s. Mauritzenkirchen getragen, da hat man ain 
seelampt gesungen, nach volendung des ampts ist die leicht widerumb 
a) gebräuchlich, M. — wie der Herren brauch, Thron. B. b) Thron. B: „Darnach am 
astermontag den 27. scptembris in ainer Par in j. Moritzenkirchen getragen worden und 
ain große und herliche leicht gehalten, darnach in gen Babenhausen, bei Memmingen ge- 
legen, zu seiner haussrauen und dochter begraben." Damit schließt hier der Bericht, 
es seidens. <t> rücken und guglen beclaidt. e) die Fugger. 1) „etliche" sehlt. g> Fuggers, 
h) adeligen clagschlairlin oderzipflen und sonst andre Matronen. 
1. Hans Jakob, Georg, Christoph und Raimund Fugger Brüder, Söhne des 
Raimund F. und der Katharina Thurzo. 
2. D. h. die nichtpatrizischen Mitglieder der Herrenstube. 
3. Der bekannte Beit Schwarz, der als Buchhalter bei dem Verstorbenen ge 
dient hatte, schreibt hierzu: „Als mein gn. Herr Antoni Fugger lobseliger gedechtiius 
aufs 14. tag septembris 1560, was ain sambstag, morgens zwischen 7 und 8 ur ver- 
nunftigklich, dultig und gottseelig in Gott verschied, da luessen uns diener die Herren 
Fugger usw. also lBild!) in lang mentl beklaiden. ich gieng bei aim monat on Wöhren 
und den mantel vornen zu, auch den huet hett ich krad auf, also gantz erber... biß 
17. feberer 1561." E. C. Reichard, Matthäus und Veit Konrad Schwarz nach 
ihren merkwürdigsten Lebensumständen usw., Magdeburg 1786, S. 138. 
5 
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25
	        

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