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ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1970, Jg. 3, H. 9-11)

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Bibliographic data

fullscreen: ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1970, Jg. 3, H. 9-11)

Collection Object

Persistent identifier:
1545034070410
Title:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Other titles:
Chroniken der schwäbischen Städte
Persons:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Editor:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Publisher:
Vandenhoeck & Ruprecht
Place of publication:
Göttingen
Year of publication:
19XX
Language:
german
Shelfmark:
2G 5003(2)
Classification:
Deutschland
Stadtchronik
Structure type:
Multivolume work
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1545034070410_34
Title:
Augsburg, Bd. 9
Author:
Roth, Friedrich
Volume:
1929 / 34
Publisher:
Vandenhoeck & Ruprecht
Place of publication:
Göttingen
Year of publication:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1929, 2., unveränd. Aufl. 1966
Extent:
VIII, 488 S.
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
2G 5003(2)-34
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Monographs

Collection Object

Title:
Die Weberchronik von Clemens Jäger
Structure type:
Chapter

Collection Object

Title:
1. Teil der Chronik
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1970, Jg. 3, H. 9-11)
  • Heft 9: Advocacy Planning, Citizen Participation - zur Funktion des Architekten
  • Heft 10: Wissenschaftliche Intelligenz und proletarisches Klassenbewusstsein
  • Heft 11: Stadtplanung und Reformgeister
  • Editorial
  • Wohnen, Politik und Wohnungspolitik
  • Stadtplaner und Reformgeister
  • Gruppenarbeit in der Architekten- / Planer-Ausbildung
  • Diskussion: Alternative Studien- und Prüfungsordnung für die Studienrichtungen der Fakultät für Architektur an der Technischen Universität Berlin

Full text

teiligkeit vom Studienbeginn an erforderlich geworden. 
Es kam im Sommersemester 1969 zu einem umfangreichen 
Versuch mit projektbezogener Arbeit in Gruppen, derden 
Schwerpunkt der Reform auf den Studienbeginn verlegte. 
Der ursprüngliche Ansatz, das damalige 2. Semester in 
einer Großgruppe mit Untergruppen zu organisieren, er- 
wies sich schnell als unzureichend und unpraktikabel: Er 
war der bislang letzte Versuch, so etwas wie einen ein- 
heitlichen Studiengang für alle Studenten aufrecht zu 
erhalten. Für die Einführung der Studienanfänger im Win- 
tersemester 1969/70 wurden daraus extreme Konsequenzen 
gezogen. In der damaligen Einführungsveranstaltung soll- 
ten Berichte aus den verschiedensten Praxisbereichen die 
Vielfalt möglicher Berufstätigkeiten demonstrieren, die 
auf einen Absolventen der Hochschule warten. Pluralis- 
mus, der nicht mehr wollte und konnte als Verunsiche- 
rung, sollte eine analytisch fundierte Konzeption er- 
setzen. Es war die Kapitulation der Lehre vor den schein- 
bar undurchsichtig gewordenen Verhältnissen in der Praxis. 
Das in 2.23 geschilderte Dilemma hat sich bis zum Jahres- 
ende 1969 zu einer völligen Zersplitterung von Studium 
und Lehre verlängert. Zugleich wurde in einer Sitzung 
der Studienkommission vom 22.10.1969 mit dem Antrag 
eine "zentrale Organisationsstelle'" für die Koordination 
der Tätigkeiten in Studium, Lehre und Forschung einzu- 
richten, eine wesentliche organisatorische Voraussetzung 
für die konzeptionelle Weiterentwicklung geschaffen. 
Auftrag an diese Organisationsstelle war: die raum - zeit- 
liche Lehrorganisation, die Koordination der Studienbe- 
ratung, die Funktionsüberwachung der Projektkurse, 
fachübergreifende Tätigkeiten. Das Informationszentrum 
legte als Organ der am 14.1.1970 nach GO bestätigten 
Studienkommission am 19.1.1970 ein vorläufiges kon- 
zeptionelles Papier vor (am 1.7.70 folgte ein umfangrei- 
ches Organisations- und Zielpapier). An den in 2.22 
dargestellten Entscheidungen läßt sich ablesen, daß seit- 
dem die Entwicklung der Praxis mit Projektgruppen einen 
beschleunigten Verlauf genommen hat. Das Stuttgarter 
Reformkonzept wurde mehrfach mit Erfolg außerhalb der 
Universität zur Diskussion gestellt, von der VW-Stiftung 
ein Tutorenprogramm bewilligt, zugleich verschärften sich 
die Auseinandersetzungen mit den anderen Bereichen der 
Hochschule und der Kultusverwaltung. Einschränkungen 
in der Finanzierung des Programms und juristische Beden- 
ken erschweren die Weiterentwicklung und gesetzliche 
Absicherung der entstandenen Konzeption. 
2.3 Zusammenfassung 
2.31 Spezialisierung, projektorientiertes Studium und 
Training der Organisationsfähigkeit 
In der folgenden Zusammenfassung des Teils 2 dieser Ar- 
beit sollen die wichtigsten in diesem Abschnitt gemachten 
Aussagen hervorgehoben und die Zielvorstellung für die 
Arbeit allgemein entwickelt werden. 
Zunehmende Arbeitsteiligkeit im Bereich der materiel- 
len Produktion in der Bauwirtschaft und Planung ver- 
langt eine entsprechende zunehmende Spezialqualifi- 
zierung in der Architekten-/Planerausbildung. Daraus 
resultiert die Forderung nach Gruppenarbeit. 
Gruppenarbeit erfordert ein höheres Maß an Organisa- 
tion und Kooperationsfähigkeit, als individualistische 
Einzelarbeit. Daraus resultiert die Forderung nach 
Training der Organisationsfähigkeit. 
Zunehmend differenzierter werdende Probleme im Be- 
reich der Berufspraxis können immer weniger mit einer 
fachorientierten Qualifikation bewältigt werden. Da- 
raus resultiert die Forderung nach projektorientiertem 
Studium, Abwendung vom Fach- zum Problemspeziali- 
sten. 
2.32 Allgemeine Darstellung der angestrebten Konzeption 
der Gruppenarbeit 
Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der. 
Darstellung der Konzeption, der Praxis und der Praxis- 
schwierigkeiten von Gruppenarbeit unter den Bedingun- 
gen der Selbstorganisation, der Arbeitsteiligkeit, der 
Interdisziplinarität und der projektbezogenen Arbeit. 
Ich bin der Meinung, daß ohne überhöhte Ansprüche an 
diese Konzeption und bei entsprechenden organisatori- 
schen Voraussetzungen auf seiten der Beratung (Lehre) 
Gruppenarbeit in der im folgenden dargestellten Form 
für die Masse der Studenten ein produktiveres Studium 
erlaubt als die konventionelle Lehre: es kann eine fun- 
dierte Qualifikation in verkürzter Studienzeit erreicht 
werden. 
Für die gesetzliche Absicherung läßt sich sagen, daß 
sich weit mehr von dieser Konzeption unter den bestehen- 
den Regelungen praktizieren läßt als wir in einer fehl- 
geleiteten Freiraumstrategie ursprünglich angenommen 
haben. Der Entwurf der neuen Prüfungsordnung setzt 
einen illusionistisch weiten Rahmen und kann entspre- 
chend neu überarbeitet und präziser gefaßt werden. 
Im folgenden Teil 3 dieser Arbeit sollen die inhaltlichen 
Aussagen über Gruppenarbeit mit einer Entwicklung von 
allgemeinen Beschreibungskriterien und einer allgemei- 
nen Systematik von Gruppentypen begonnen werden. 
Allgemeine Beschreibung von Gruppenarbeit 
Beschreibung von Gruppenarbeit und Gruppen- 
typen 
3.11 Entwicklung von Kriterien zur Beschreibung von 
Gruppenarbeit 
3.12 Benennung von Gruppentypen nach den genannten 
Kriterien 
3.13 (1) Beschreibung: Einzelarbeit 
(2-7) Beschreibung: Gruppentypen 
3.14 Diagramm zur Systematik der Darstellung von 
Gruppentypen 
3.15 Weitere Gruppentypen 
3.16 Zusammenfassung 
Eingrenzung der Aussagenbereiche 
Eingrenzung der Aussagenvalidität der Arbeit nach 
Praxisbezug 
Eingrenzung der Aussagenvalidität der Arbeit nach 
Spezieller Situation beim Entstehen 
Benennung spezieller Aussagenbereiche und deren 
Einschränkung auf den Fall arbeitsteilig/interdis- 
ziplinärer, selbstorganisierter Projektgruppen 
3 
3. Allgemeine Beschreibung von Gruppenarbeit 
3.1 Beschreibung von Gruppenarbeit und Gruppentypen 
3.11 Entwicklung von Kriterien zur Beschreibung von 
Gruppenarbeit 
In Veröffentlichungen zur Hochschulreform und zu einer 
neuen Hochschuldidaktik ist die Wichtigkeit von Grup- 
ARCH+ 3 (1970) H. 11
	        

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