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Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_34
Titel:
Augsburg, Bd. 9
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1929 / 34
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1929, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
VIII, 488 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-34
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Die Weberchronik von Clemens Jäger
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
1. Teil der Chronik
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
  • Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Die Weberchronik von Clemens Jäger
  • Einleitung
  • Vorred (Jägers)
  • 1. Teil der Chronik
  • Anhang (Jägers)
  • 2. Teil der Chronik im Auszug
  • 3. Teil der Chronik
  • Beilage I
  • Beilage II
  • Beilage III
  • Beilage IV
  • Beilage V
  • Glossar
  • Register
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

90 
Weberchronik von Clemens Jäger 
er in geschefften des königs, seines vatters, ain ritt von dem leger 
thon mießt. und nam zwen seiner knecht, ains gemiets im geleich, 
mit im und rait vonstundan in die statt Rom und keret zu der fromen, 
ersamen stauen Lucretzien zu hörberg ein, wöliche in gantz schön und 
züchtig entpfangen hat, als dann ainem son des königs wol getzimet s 
und gepüret hat, und im mit essen und trincken nach eren gantz wol 
[fid>] erpoten und gehalten, jedoch ir unwissent und gantz nichts be 
sorgend der untugent, so der ungietig mentsch Sextus gegen ir in 
seinem gemiet trüge, als nun die zeit des schlaffens verhanden und 
Lucretia ire geschefft den dienern und mägten des Haus gegeben, » 
auch Sextus sich anmasset, daß er bald zu Haus reiten wollt, ist die 
Lucretia in ir schlaffkamer zu ruwen gangen und sich aldo, gar nichts 
besorgend, schlaffen gelegt, nach disem hat der unmilt und grob- 
mietig mentsch Sextus ain magt Lucretiae mit gelt überkomen, daß 
sie im in der frauen Lucretia kamer geholfen hat. als nun solichs is 
beschehen, hat er sie gantz sanft aus dem schlaff erweckt und sie erst- 
lichen mit heelen und glatten Worten, ir ehr zu verrücken, bereden 
wollen und ir große gaben und schanckungen darumb verhaißen, 
dessen sie sich zu dem hefftigisten widersetzet hat. als solichs nicht statt 
bei der fromen frauen haben [23b] möcht, hat er sie mit dem bloßen 20 
schwert, wölichs er bei im tragen, ergriffen», und den todt anzulegen 
bedroet, wöliches [aber] auch an ir, sich in seinen willen zu ergeben, 
nichts erschossen hat. zuletzt hat er den grimen ernst mit ainer arg 
listigen mainung ir fürgeben dergestalt, wo sie seines willens je nicht 
sein wollt, so wolle er sie erstechen und desgleichen iren knecht, den a 
man vermain, ir am liebsten zu seinv, und sie darnach baide also 
tödten, on klaider, nacket und bloß an ir bött zusamenlegen« und 
sagen, daß er sie also beiainander gefunden und erwürget und solichs 
allain zu rach, dem Collatinus zu gut, geton habe, als nun solichs die 
edel Römerin vernomen, daß sie aus irer bestendigkait nichts anders 30 
dann schaden, schmach und spott, ja auch [noch] nach irem todt zu 
gewarten hette, ist sie etwas zweiffelhafftig bei ir selbs worden, und 
mit disem geschwinden griff bracht der tirannisch wietrich Sextus die 
stauen aus blödigkait irer natur dohin, daß sie, doch mit unwilligem 
gemiet, seines willens wart. 35 
Und nachdem der angel der boshait von dem wietrich Sextus 
a) In den Hdschr,: „gegriffen". b) (sinnlos) „zu fein auch beweisen" b. c) In den 
Hdschr.: „zusammenlegen wolle".
	        

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