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Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_34
Titel:
Augsburg, Bd. 9
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1929 / 34
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1929, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
VIII, 488 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-34
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

supplement

Titel:
Beilage II
Strukturtyp:
supplement

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
  • Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Die Weberchronik von Clemens Jäger
  • Beilage I
  • Beilage II
  • Beilage III
  • Beilage IV
  • Beilage V
  • Glossar
  • Register
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Schusterchronik 
315 
under [24»] ainer zunft erkennt, daß kainer under unser zunft von 
kainem burger [ain] fell kauffen sollt, das derselb burger umb die statt 
9 meil Wegs selbs kaufst hat. das ward bei ainem guldin verbotten und 
zur straff darauff gesetzt, und ward dise erkanntnus auf ain bürmentin 
5 zedel geschriben, welcher in vergeh kummen, doch im 1532. jar ongefert 
wider gefunden und wider durch ain zunft angenommen, erneuert und 
bestettet» [ward]*. als er ainer zunft 21 jar gedienet hett, starb er 
anno 1499 jar; dem Gott genad. 
10. Jerg Mangold! 2 , der zehend zunftmaister, was Pürtig von 
»o Batzenhofen an der Schmutter 2 in demd Schwabenland und saß mit 
häuslicher wonung in sant Jergen pfarr underhalb der kürchen. er 
was ain ernstlicher, waidlicher mann von grosser, stattlicher- Person, 
rethssprechig, beiredlich und wolwissend.u er ward auf ain zeit zu ainem 
zunftmaister erwölt, da ward er aus verdacht-, [von] des Schwartzen 
is Handel herrierendt, von ainem rat wider haimgeschafst* [24b], da zoch 
er aus der statt mit weib und mit dem gantzen häuslichen wesen gen 
Batzenhofen in sein Heimat und ward t darin Wirt und was sechs jar 
daussen. da was ain burgermaister, der hieß der Ludwig Hoser°, der 
war im ain wenig verfraindt, der trug im den Handel gegen ainem rat 
20 ab, wann die fach was nit also groß, als man ainem rat anzaigt hett«. 
da kam er wider her in dise statt und würd auf ain tag zwelfer und 
zunftmaister 2 . da gab im ain rat das brotgeschauerampt zu verwalten, 
dazumal hett ainer nit mer dann zwelf gülden«. 
In diser zeit stund es nit fast richtig under ainer zunft, dann es 
^warent ser freffenlich leut under der zunft, die sich mit hitzigen, 
»> bestetten. d> aus dem. -) rattlichcr. d) und seer beredter, wolwilender. e) erdacht, 
f) was. 
1. Veranlaßt durch die damals herrschende Lederteuerung. 
2. Anhang 11, Nr. 8. 
3. Nnw. von Augsburg, Amtsgericht Augsburg. 
4. Siehe Anm. 6. „.. 
5. Ludwig Hoser aus der Zunft der Salzfertiger wurde zum ersten Male Burger- 
meister im Jahre 1487 und bekleidete fortan dieses Amt in allen Jahren mit ungerader 
Zahl bis 1513. „ 
6. In dem Ratsbuch X11 S. 38, findet sich unter 1489 folgender ihn betreffen 
der Eintrag: „Item uff sampstag vor Servatii <9. Mai> anno 1489 hat am ratt Jorgen 
Mangolt, den schuster, seiner straff, darin er etliche jar gestanden und uff am zeit aw 
rr zu ainem zunftmaister erwelt ward, haimgeschickt worden ist, widerumb guedlgk ch 
erlassen und im die gantz ergeben und im dabei gesagt, sich füro redlich zehaltem 
7. Er wurde Zunftmeister auf Weihnachten 1492 (für das Jahr 1493), nachdem 
et dorher schon Zwölfer gewesen. 
8. Sogar nur 10 Gulden.
	        

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