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Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_34
Titel:
Augsburg, Bd. 9
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1929 / 34
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1929, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
VIII, 488 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-34
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

supplement

Titel:
Beilage II
Strukturtyp:
supplement

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
  • Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Die Weberchronik von Clemens Jäger
  • Beilage I
  • Beilage II
  • Beilage III
  • Beilage IV
  • Beilage V
  • Glossar
  • Register
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

316 
Schusterchronik von Clemens Jäger 
freffenlichen» Worten ainander erzürneten, rauftenv und schlugen 
ainander, und wollt niemand dem andern [etwasj übersehen, und 
gaben [weder] umb den zunftmaister noch umb die zwelferstraff und 
guetigkait nichts, und riß sich die fach immer [merj ein, daß [sie] je 
lenzer je größer ward« sundj des haderwercks kain end was. da bracht » 
diser zunftmaister durch ain rat und sampt den zwelfern zuwegen: 
wasa die zwelfer für strafsbar erklärten und ainen umb sein verschul 
deil strafften«, es wer wenig- oder vil, das sollt jeder in ainer« monat 
frist bezalen oder an kainem gut mit ainer zunft anligen und des 
Zunfthauses K mit den zechen miessig steen so lang und so vil, bis er sein w 
straff erlegt; und man sollte kain liecht [25a] zu dem spil auf dem 
Zunfthaus geben, denn von weihennechten bis zu der Hailigen drei 
weisen tag. das hat uns ain erberer rat in unser zunftbuch schreiben 
lassen, damit frid und ainigkait under ainer zunft gezauffet und gebauen 
werd. beschechen anno 1477 jat 1 . —Item er was so sorgsam im> hart- 
anhalten mit der straff gegen frevenlichen leuten, die sich ungebürlich 
hielten auf dem Haus und an den zechen und sonst auch an der schuech- 
geschau, daßk lange zeit hienach ain sprichwort entstanden und man> 
gesagt hat, man hett etwan aines zunftmaisters Hut vor zeiten als übel 
a) treffenlichen. b) rafften. c) was. d) und was. e) straffen. f) ain wenig, 
g) in aim. h) Zunfthaus. i) sorgsam und. k) ist entstanden. 1) das man. 
1. Lies 1478. — Im Schusterzunftbuch heißt es Bl. 51a: „Am sonntag st. 
Sebastianstag (20. Jan. 1493) haben Jorig Mangolt, zunftmaister, Peter Waib 
linger, alter zunftmaister HansWittich des alten rats, zwelser undgantze zunft gemain- 
klich der schuster hie zuAugspurg von frid, zucht und beschaidenheit wegen der e. zunst 
dienachgeschriben stück und artickel zehalten angesehen und erkennet: 1) Welcher niaister 
pußsellig oder durch zunftmaister, zwelser oder gantze zunft gestrafft wirt, soll sein 
puße im nechsten monat darnach zalen on alle einred und Widerspruch." Wer dies 
unterläßt, „der- oder dieselben sollen zestundan des Zunfthaus muessig steen, auch 
darauf nit geen noch erfordert werden, dartzu auch zu kainem kausf oder andren 
gemainsamen der zunft gesagt werden", bis er die Buße bezahlt und sich so gehorsam 
zeigt. In der Zwischenzeit aber sind die Säumigen trotzdem „allen gesatzten, ge 
schähen und gebotten ains rats und der zunft" unterworfen wie andre. Termin für 
die Rückständigen ist Michaelis. — 2) Und nachdem spielen und karten am maisten der 
stück ains ist, dardurch die mentschen zü zorn wider Gott und die nebenchristenmenschen 
bewegt werden," so erkennen Zunftmaister, Zwölser und Zunst, „daß nun hinsüro 
ain jeder zunftknecht von weyennachi bis zum obersten (6. Januar) kainem, der uff 
dem Zunfthaus ist, zu dem spil oder karten kain liecht geben noch leihen fülle in kain 
weg. ob aber ainer oder mer selbs liechter hinauff bringen und dabei karten oder 
spilen wurden, dieselben alle sol der zunstknecht bei seinem aid enmornens dem zunft 
maister ansagen und zewissen tun, die auch darnach der zunftmaister für sich und sein 
zwelser erfordern und darumb nach gestalt der fach straffen sol." Diese „Erkanntnusse" 
wurden vom Rat bestätigt „uff dornstag vor s. Pauls tag seiner bekerung (24. Januar 
anno 1493), vorbehalten, die ding zu endern, mindern und meren".
	        

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