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Bauzeitung für Würrtemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1912)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Bauzeitung für Würrtemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1912)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_34
Titel:
Augsburg, Bd. 9
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1929 / 34
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1929, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
VIII, 488 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-34
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

supplement

Titel:
Beilage IV
Strukturtyp:
supplement

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Würrtemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1912)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Neunter Jahrgang. No. 1.
  • Neunter Jahrgang. No. 2.
  • Neunter Jahrgang. No. 3.
  • Neunter Jahrgang. No. 4.
  • Neunter Jahrgang. No. 5.
  • Neunter Jahrgang. No. 6.
  • Neunter Jahrgang. No. 7.
  • Neunter Jahrgang. No. 8.
  • Neunter Jahrgang. No. 9.
  • Neunter Jahrgang. No. 10.
  • Neunter Jahrgang. No. 11.
  • Neunter Jahrgang. No. 12.
  • Neunter Jahrgang. No. 13.
  • Neunter Jahrgang. No. 14.
  • Neunter Jahrgang. No. 15.
  • Neunter Jahrgang. No. 16.
  • Neunter Jahrgang. No. 17.
  • Neunter Jahrgang. No. 18.
  • Neunter Jahrgang. No. 19.
  • Neunter Jahrgang. No. 20.
  • Neunter Jahrgang. No. 21.
  • Neunter Jahrgang. No. 22.
  • Neunter Jahrgang. No. 23.
  • Neunter Jahrgang. No. 24.
  • Neunter Jahrgang. No. 25.
  • Neunter Jahrgang. No. 26.
  • Neunter Jahrgang. No. 27.
  • Neunter Jahrgang. No. 28.
  • Neunter Jahrgang. No. 29.
  • Neunter Jahrgang. No. 30.
  • Neunter Jahrgang. No. 31.
  • Neunter Jahrgang. No. 32.
  • Neunter Jahrgang. No. 33.
  • Neunter Jahrgang. No. 34.
  • Neunter Jahrgang. No. 35.
  • Neunter Jahrgang. No. 36.
  • Neunter Jahrgang. No. 37.
  • Neunter Jahrgang. No. 38.
  • Neunter Jahrgang. No. 39.
  • Neunter Jahrgang. No. 40.
  • Neunter Jahrgang. No. 41.
  • Neunter Jahrgang. No. 42.
  • Neunter Jahrgang. No. 43.
  • Neunter Jahrgang. No. 44.
  • Neunter Jahrgang. No. 45.
  • Neunter Jahrgang. No. 46.
  • Wettbewerb Wagenburgschule Stuttgart
  • Das Wohnunsgwesen in Hessen
  • Neunter Jahrgang. No. 47.
  • Neunter Jahrgang. No. 48.
  • Neunter Jahrgang. No. 49.
  • Neunter Jahrgang. No. 50.
  • Neunter Jahrgang. No. 51.
  • Neunter Jahrgang. No. 52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

16. November 1912 
BAUZEITUNG 
363 
Ein II. Preis Nr. 91 „Talwand“ 
Architekten Friedr. Imbery und Otto Heineoke-Stuttgart 
r^rtrwo«—; •wa.uwc.rMc. 
damit nach allen Seiten weiche Uebergäuge. Die Massen 
würden in ihrer Geschlossenheit die ganze Umgebung 
beherrschen, zugleich bei ihrer weichen Linienführung 
harte Kontraste vermeiden. Die Terrassierung des vor 
deren Hofes ist von großem Reiz. Nachteile sind die 
Trennung des Hofes in zwei Teile und die zu starke 
Unterteilung der Gänge. Das nahe Herantreten des 
Hauptgebäudes an die rückwärtige Grenze ist nicht zu 
lässig. 
Nr. 46 „Firstlinie“. Die Lage der Schule möglichst 
nahe an der Wagenburgstraße ergibt eine sehr günstige 
Spielplatzgestaltung und ist nicht zu beanstanden, da die 
Zahl der Klassen nach dieser Straße mäßig ist und die 
geplante Straßenbahnlinie von der Schule abgerückt werden 
kann. Die Anpassung an das Terrain ist gut. Die ge 
wählte Grundrißform ist klar und übersichtlich, die Be 
lichtung des langen, durchgehenden Flurs günstig und 
die Treppenanordnung beiderseits in der Nähe des sehr 
ansprechend angeordneten Haupteingangs zweckmäßig; 
die Mehrzahl der Klassen liegen nach dem ruhigen, süd 
lich gelegenen Schulhof. Zu beanstanden ist die An 
ordnung von sehr schlecht belichteten Räumen im Erd 
geschoß in der Gebäudemitte zwischen Haupteingang und 
Flur; die Aborte sind nicht ganz ausreichend, bei der 
Turnhalle fehlen solche. Die Turnhalle erfordert bei 
der gewählten Lage große Fundierkosten. An der Ar 
chitektur ist die ruhige, schlichte Fassadenausbildung 
der Hauptfront mit ihrer ununterbrochenen Dachform 
und Firstlinie lobend diervorzuheben. (Schluß folgt.) 
Das Wohnungswesen in Hessen 
Nach dem Bericht des Landeswohnungsinspektors 
unterstanden im Jahre 1911 der Wohnungsaufsicht 40 674 
Wohnungen, bestehend aus drei Räumen, 19 840 mit zwei 
Räumen und 6504 mit einem Raum. Als eine erfreuliche 
Tatsache wird festgestellt, daß die Zahl der aus einem 
einzigen Raum bestehenden Wohnungen im Berichtsjahre 
wieder um 503 geringer geworden ist, nachdem sich im 
Vorjahre eine erhebliche Zunahme ergehen hatte. Für 
das Jahr 1911 wurde zum erstenmal festgestellt, wie 
viel Wohnungen im Laufe des Jahres neu errichtet 
worden sind. Es sind dies 2021 Häuser, enthaltend 2398 
kleine Wohnungen (drei Zimmer nebst Küche und we 
niger), und 1116 größere Wohnungen. 
Nach dem Ergebnis der Volkszählung gab es am 
1. Dezember 1910, abgesehen von Anstalten usw., 280654 
Haushaltungen gegen 262 157 am 1. Dezember 1905. Die 
Zahl der Haushaltungen ist mithin in den 5 Jahren um 
18497 gewachsen oder im Jahre rund um 3700. Rechnet 
man auf jede Haushaltung eine Wohnung, so würden 
also die nach obigen Ermittelungen in 1911 neu hinzu 
gekommenen 3124 Wohnungen den Bedarf nicht gedeckt 
haben. Es läßt sich hieraus freilich nicht ohne weiteres 
ein Schluß ziehen auf ein etwa zu geringes Wohnungs 
angebot. Die Ermittelungen über die Zahl der neu er 
stellten Wohnungen werden zwar nicht viel Fehler auf 
weisen, aber die Zahl der neu hinzugekommenen Haus 
haltungen ist nur eine Durchschnittszahl, die die Mög- 
Bin II. Preis Nr. 91 „Talwand
	        

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