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Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_34
Titel:
Augsburg, Bd. 9
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1929 / 34
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1929, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
VIII, 488 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-34
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

supplement

Titel:
Beilage IV
Strukturtyp:
supplement

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
  • Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Die Weberchronik von Clemens Jäger
  • Beilage I
  • Beilage II
  • Beilage III
  • Beilage IV
  • Beilage V
  • Glossar
  • Register
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

384 Weberchronik von Clemens Jäger 
beleiben mecht, auch [damit man] bester eher aus schulden, darim 
gmaine stat gefallen, kamen mecht, inen solche regierung und zünft- 
liche gepräuch sampt allem, so darzu gehört, gunstigklichen zu ver- 
gunnen. das wellten sie sampt dem guten willen ainer erbern gmain 
ainem erb., weisen rat fraintlicher, underteniger weis getreulich an 
zeigend. 
Wie nun bemelter Conrath Weiß beschlossen, wurden sie auszu 
treten gemanet, in mainung, ain erber rat wollt sich aufs ir begeren 
underreden und ain günstige antwort inen folgen lassen, und nachdem 
der gmain gesanten ausgetreten warend, bedorfts nit vil sragens, 
und ist nicht spenig zwischen inen gewesen, was zu bewilligend, dann 
der last der regierung den maisten onedas beschwerlich, zudem auch 
wol zu bedencken, wo ain [231.111] rat schon nit ser lustig zu be 
willigen gesinet, so mechte es doch vil unschuldigs plut kosten, wa ain 
rat nit bewilligung thon würd. beschlossend derhalben, der gmain 
in disem fall zunften zu haben, laut ires begerens zu bewilligen, 
ließend darauff der gmain ausschuß widerumb in rat, inen die ant- 
wurt anzuzaigen. 
Als nun die gesanten der gmain in den rat kamen, ward inen auf 
ir begeren, so sie von der gemain wegen gethon hetten, durch Herrn 
Herwarten, burgermaister, von wegen ains erbern rats zünften zu 
haben, bewilligt und zugesagt, dessen sich die 6 von der gmain geschickten 
gegen ainem rat fraintlich und undertenig bedanckten, mit fraintlichem 
erpieten in vil weg. baten auch ain erber rat, ain klaine geduld zu haben 
und beieinander zu verharren, bis daß sie ainer gmain, so aufs ains 
erberen rats antwurt aufs dem Berkach samentlich beieinander 
wartend, dise verkündt und anzaigt hetten, dessen sich ain erber rat 
zu ton fraintlich erpot. hiermit die 6 man abgeschiden?. 
Wie nun die erberen 6 ausgeschossenen menner widerumb zu der 
gmain aufs den Verlach kamen und ir Werbung sampt des rats ant 
wurt anzaigten, welchs dann ain erbere gmain nit ungeren hert, — 
da fieng ain gmain widerumb an zu ratschlagen, was weiter zu 
begeren were, dann ain gmain kunt nit erachten, daß gut were, allain 
den namen der zünften zu wagen, sonder daß inen alles, so zu den 
a) anzaigen ton. b) sragens, was spenig zu bewilligen gewesen. 
1. Vgl. oben S. 147 ff. 
2. Vgl. oben S. 149—156. 
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