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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 151, 1995)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 151, 1995)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_34
Titel:
Augsburg, Bd. 9
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1929 / 34
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1929, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
VIII, 488 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-34
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Die Weberchronik von Clemens Jäger
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
1. Teil der Chronik
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 151, 1995)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Aktuelle Beiträge
  • II. Abhandlungen
  • Oberschwäbische Gletscher- und Schmelzwasserbildungen im Vergleich mit rezenten Beispielen aus Alaska und der Arktis
  • Neue Grabungen im Nusplinger Plattenkalk (Weißer Jura, Ober-Kimmeridgium) der südwestlichen Schwäbischen Alb - ein Zwischenbericht
  • Die quartären Sauerwasserkalke von Stuttgart - eine mikrofazielle Studie. (Walter-Schall-Preis 1994)
  • Ein permineralisierter Baumstamm aus dem Schilfsandstein Württembergs (Keuper, Trias)
  • Zum Auftreten der Ammonitenarten Amoeboceras bauhini (OPPEL) und Amoeboceras schulginae MESEZHNIKOV im Oberjura der Schwäbischen Alb
  • Die seltenen Pflanzen des Böblinger Panzerplatzes unter der besonderer Berücksichtigung der Zwergbinsengesellschaften
  • Einige Nachträge zu den Bänden 1 bis 4 der "Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs"
  • Boden- und Vegetationsveränderungen in den letzten 60 Jahren an ausgewählten Standorten im Staatswald Güglingen (Stromberg, Baden-Württemberg). (Walter-Schall-Preis 1994)
  • Die Gattung Pulmonaria (Boraginaceae) in Baden-Württemberg
  • Der Blütenstand des Hain-Rispengrases (Poa nemoralis L.)
  • Das Vorkommen des Krautigen Backenklees (Dorycnium herbaceum VILL.) in Württemberg mit einem Ausblick auf die Vorkommen in Deutschland
  • Vergesellschaftung und Synökologie von Utricularia stygia im Fetzach-Taufach-Moor (Kreis Ravensburg) - ein neuer Fundort für Württemberg
  • Steifgras (Catapodium rigidium (L.) C. E. HUBBARD) und Pariser Labkraut (Galium parisiense L.) auf den Fildern/Württemberg
  • Römerzeitliche Kultur- und Nutzpflanzenreste aus Baden-Württemberg
  • Der Kammfarn (Dryopteris cristata (L.) A. GRAY) in Württemberg
  • Über die Arten der Sektion Leptogalium LANGE sensu EHRENDORFER der Gattung Galium (Rubiaceae) auf der Schwäbischen Alb
  • Der Hammerschnegel, Deroceras sturanyi (SMIROTH 1894), Baden-Württember (Gastropoda: Agriolimacidae)
  • Zur Ökologie und Bestandsentwicklung des Sperlingskauzes (Glaucidium passerinum) im Schwarzwald
  • Biologie und Bestimmungsschlüssel der Larven der Gattung Chaoborus (Diptera: Chaoboridae)
  • III. Nachrufe
  • IV. Berichte
  • Einband

Volltext

57 
SIEGFRIED NIKEL 
Anstehenden liegen mußte. So sollte auch im vorliegenden Fall eine Gra- 
bung die Bestätigung erbringen. Der Landwirt erteilte freundlicherweise 
die Erlaubnis, die Grabung sollte aber innerhalb 14 Tagen abgeschlossen 
sein. Aus dem anstehenden basalen Schilfsandstein konnte ein 12 m langes 
Stammstück geborgen werden. Der Versuch den Stamm nach der Bergung 
und Reinigung zusammenzusetzen, ist weitgehend gelungen. Nur die un- 
tersten drei m konnten nicht mehr kantenpassend zusammengefügt wer- 
den. 
In der vorliegenden Untersuchung soll neben der Dokumentation des 
Fundes auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit dieser Fund Hin- 
weise liefern kann, den Habitus einer Baumart der mittleren Keuperzeit zu 
rekonstruieren und eine Taxonomie versucht werden. Der hier beschrie- 
bene Stamm wird in der Privatsammlung NIkeL, Bühlerzell unter der Num- 
mer Büh R 001 aufbewahrt. 
3. Geologische Situation des Fundortes 
Das Fundgebiet liegt zwischen den Orten Bühlerzell und Bühlertann 
(Abb. 1). Hier mündet, die in danubischer Richtung entwässernde Fischach 
in die Bühler. Beide Flußsysteme haben hier die Engelhofer Platte, die Est- 
herienschichten und verschiedene Schilfsandsteinstränge freigelegt. 
GWINNER hat die Region geologisch untersucht und festgestellt, daß die 
Estherienschichten allenfalls noch 15 m mächtig sind. Dabei scheinen die 
Anatina-Bank und Obere Estherien-Schichten überhaupt zu fehlen. Der 
Schilfsandstein ist, wenngleich oft in massiger Fazies entwickelt, flächen- 
haft vorhanden und erreicht kaum eine Mächtigkeit von 10 m. Es scheint, 
als ob es sich hier bereits um einen randlichen Bereich des Süddeutschen 
Keuperbeckens handele, wo weniger sedimentiert wurde als etwa im Ge- 
biet von Heilbronn und Heuchelberg-Stromberg, wo maximale Mächtig- 
keiten vorliegen (GWINNER 1970: 145). . 
Weitere geologische Untersuchungen in der Region belegen (GÖHNER et 
al. (1982), daß die Estherienschichten sehr stark erodiert sind und stellen- 
weise nur noch 6 m mächtig sind. Sie sind überlagert von Schilfsandstein in 
Flutfazies. Die Normalfazies fehlt südlich der Grenze Weiler, Bühlertann, 
Markertshofen. Neben Parallelschichtung und Schrägschichtung sind 
Wulstbänke und Knäuellagen nicht selten (GWINNER 1970: 144). 
MENYESCH stellt fest, daß der Schilfsandstein sehr tief in die Liegend- 
schichten eingreift. Ein Verzahnen mit den liegenden Estherienschichten in 
derart tiefen Bereichen konnte nicht festgestellt werden. Hier kommt die 
Deutung der rinnenförmigen diskordanten Einschneidung den Tatsachen 
wohl näher (MENYESCH 1970: 46). 
Eigene Beobachtungen und Einmessungen bei Feldbegehungen und Gra- 
bungen haben ergeben, daß am Rande der Heilbronner Depression im Raum 
Bühlerzell-Bühlertann durch starke Erosion der liegenden Estherienschich- 
ten eine tiefe Rinne gebildet wurde. Die Mächtigkeit der Estherienschichten 
schwankt in einer Distanz von ca. 5 km zwischen 6 m im Kreuzfeld und 40m 
am Kalkberg bei Engelhofen. Im Maximalfall läßt sich eine Rinnen- oder 
Ih. Ges. Naturkde. Württ. 151 (1995
	        

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