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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1906, Jg. 5)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1906, Jg. 5)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_34
Titel:
Augsburg, Bd. 9
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1929 / 34
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1929, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
VIII, 488 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-34
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1906, Jg. 5)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1/12, Jg. 5
  • Heft 2/12, Jg. [5]
  • Heft 3/12, Jg. [5]
  • Heft 4/12, Jg. 5
  • Heft 5/12, Jg. 5
  • Heft 6/12, Jg. 5
  • Heft 7/12, Jg. 5
  • Heft 8/12, Jg. 5
  • Heft 9/12, Jg. 5
  • Heft 10/12, Jg. 5
  • Heft 11/12, Jg. 5
  • Heft 12/12, Jg. 5
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Heft 1. Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. 
Artikel einzelne Worte und Sätze herausgerissen Testigkeit der Platte spreche, dagegen die Weisung 
und mit Worten des Anklägers unter Anklage ge- "Jppenborns, daß die Firma weiter nicht berück- 
stellt werden. Er vertrete, was er geschrieben, was ichtigt werden solle, weil sie so viel gebohrt habe. 
der Herr Staatsanwalt verfaßt, soll dieser beweisen. Diesen Passus habe Uppenborn ausradieren lassen. 
Der Artikel des‘»Alldeutschen Tagblattes« wird Die Elektrizitätszähler seien sehr unzuverlässig ge- 
verlesen. Die Redaktion leitet ihn mit dem Hin- wesen. Uppenborn habe ihm deshalb Auftrag erteilt, 
weis auf die am 24. Mai 1903 in Wien stattfindende ie nach und nach zu ersetzen. Obwohl Uppenborn 
Generalversammlung der Vereinigung der Elektrizi- wvußte, daß die Elektrizitätszähler nicht verläßlich 
ijätswerke ein. varen, habe er ihn veranlaßt, ein günstiges Gut- 
An den Artikel fügt die Redaktion an: »Die ıchten zu erstatten und Uppenborn gegen Angriffe 
Ausführungen des Einsenders, der für die Richtig- 'u schützen, die gegen ihn wegen dieser Zähler 
keit seiner Angaben haftet, zeigen deutlich, wie zemacht wurden. Wegen der Rasur in seinem Gut- 
Korrupt unsere neuzeitlichen Verhältnisse fast auf chten habe er eine Beschwerdeschrift abgefaßt. 
allen Gebieten des öffentlichen Lebens sind.« Für MWVährend er damit noch beschäftigt gewesen sei, 
Einleitung und Schlußbemerkung übernimmt der abe Uppenborn ihm wegen eines einem Unter- 
Angeklagte keine Verantwortung. Er ist der Sohn ebenen erteilten Auftrages, welcher die Vernichtung 
von Landleuten aus Freyenstein in Preußen, wurde ines unbrauchbaren Instrumentes bezweckte, den 
als Einjährig-Freiwilliger immer als erster befördert, /orwurf der Unverschämtheit gemacht. Da Baurat 
absolvierte in Hannover, trat in den Dienst der _ppenborn diesen Ausdruck nicht zurückgenommen 
Firma Körting in München, dann der Reichsanstalt abe, habe er ihm mit dem gleichen Vorwurf ge- 
und ward schließlich Laboratoriumstechniker beim ntwortet. Man habe darauf versucht, ihn zur 
Münchener Magistrat. Von seinem Gehalt zahlte Zurücknahme seiner Vorwürfe zu bewegen und als 
er den Eltern einen Teil des Geldes zurück, das r dies nicht tat, vom Dienste suspendiert. Auf 
zie für sein Studium aufwandten. Bezüglich seines \ntrag Uppenborns sei die Sache nicht geprüft und 
Verhältnisses zu Baurat Uppenborn gibt der Ange- hm gekündigt worden. Daraufhin habe er sich in 
klagte an, er habe mit ihm stets höflich verkehrt; -iner 118 Seiten langen Schrift beim Ministerium 
Uppenborn habe ihn ins Theater geführt, bei gemein- eschwert. Als Grund der Kündigung war Bruch 
samen Ausgängen ihn nicht bezahlen lassen, doch es Amtsgeheimnisses angegeben. Die Pflicht zur 
2abe sich eine wärmere Freundschaft zwischen beiden WVahrung des Amtsgeheimnisses habe er nie verletzt, 
aicht herausgebildet. Wegen ungenügender Be- nan habe diesen Vorwurf aus einer privaten Mit- 
zahlung des ihm untergebenen Personals sei er silung an einen Beamten der Trambahn konstruiert. 
wiederholt bei Uppenborn vorstellig geworden und m September 1902 sei seine Beschwerde ohne 
la dieser die Untergebenen immer vertröstet habe, ıähere Angaben von Gründen abgewiesen worden. 
habe er, Angeklagter, beim Magistrat eine Be- leichzeitig sei er aus dem Elektrotechnischen Ver- 
schwerde eingereicht. Darauf habe Uppenborn ine ausgeschlossen worden, da mehrere Mitglieder 
gegen ihn eine persönliche Beschwerde wegen ver- rklärten, sie würden austreten, wenn Will noch 
schiedener in der ersten Beschwerde enthaltenen änger Mitglied bleibe. Dieses Vorgehen des Elektro- 
Ausdrücke (»Willkür«) eingereicht, die gegenüber echnischen Vereins habe ihn veranlaßt, den Artikel 
ihm gar nicht gebraucht worden seien. x veröffentlichen. Der Präsident bemerkt, das 
Präsident: Sie wurden auf Befürwortung des Alld. Tagblatte sei ein obskures, nach kurzem 
Nebenklägers in den engeren Dienst aufgenommen? eben eingegangenes Blatt. — Der Angeklagte 
Angeklagter: Darauf hatte ich vertrags- viderspricht. Zu dem Artikel bemerkt Will, eine 
mäßigen Anspruch. Im Jahre 1901 wurde für das Begünstigung Weißleders durch die Direktion Uppen- 
Laboratorium eine Akkumulatorenbatterie ange- orn habe stattgefunden. — Präsident: Waren 
schafft, die ca. 1000 «4 kostete. Im Auftrage Uppen- lie Batterien, die mehr als eine Million kosteten, 
vorns habe er diese Batterie bei den Akkumulatoren- chon geliefert, als die »Fälschung« erfolgte? — 
und HElektrizitätswerken A.-G. München bestellen ill: Ja! — Präsident: Sie sprechen in dem 
sollen. Uppenborn habe dabei gesagt, mehr be: Artikel von der Direktion Uppenborn. Sie meinen 
komme diese Firma nicht, weil sie gelegentlich einer loch damit nur den Nebenkläger, denn Sie sprechen 
früheren Vergebung der Elektrizitätswerke so viel zleich darauf von einem »persönlichen« Nutzen. — 
gebohrt habe. Angeklagter habe die Batterien ill bestreitet die Richtigkeit dieser Auffassung. 
untersucht und sich hierüber an das Direktorium Präsident: Die Fälschung besteht doch nur 
zutachtlich dahin geäußert, daß für die Batterie das n der Rasur. Davon bekamen Sie Kenntnis. Wie 
zrößere Bleigewicht und die damit bedingte größere wäre es denn gewesen, wenn Sie der Vorgesetzte
	        

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