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Die Schwabenalb und ihr geologischer Aufbau

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Inhalt / Download: Die Schwabenalb und ihr geologischer Aufbau

Monografie

Persistenter Identifier:
1549874762050
Titel:
Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen
Autor:
Ruggieri, Claude-Fortuné
Hartmann, Friedrich J.
Verleger/Verlag:
Gottfried Basse
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1832
Umfang:
XII, 180 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1B 263
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Schwabenalb und ihr geologischer Aufbau
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Einleitung
  • I. Begriff und Entstehung der Schwabenalb
  • Geognotische Karte der Juraformation
  • II. Beschreibung der drei Hauptglieder der schwäb. Alb und ihrer wichtigsten Vorkommnisse
  • III. Die Geschichte der Schwabenalb von der Jurazeit bis zur Gegenwart
  • Register
  • Werbung
  • Geognotische Karte von Württemberg, Baden und Hohenzollern
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

14 
ist und diese Versteinerungen in seinem Mund oft die wun— 
derlichsten Namen erhalten haben, die an sich schon zeigen, 
wie der gemeine Mann sich diese Dinge zu deuten sucht? 
Wir denken dabei weniger an die Hauptmasse unserer 
Jurapetrefakten, die an Schönheit der Erhaltung und Mannig⸗ 
faltigkeit der Formen weitaus alles andere übertreffen und 
daher auch meist zuerst dem Albwanderer in die Augen fallen, 
nämlich die versteinerten Ammonshörner. Wenn diese von 
den Leuten durchweg als „Schnecken“ verzollt werden, so ist 
diese Deutung im allgemeinen gar nicht so unrichtig, jeden⸗ 
falls viel richtiger als wenn die alten Griechen dabei an 
versteinerte Widderhörner (der alte Gott Jupiter wurde unter 
diesem Bilde als „Jupiter Ammon“ verehrt; daher stammt 
unser heutiger wissenschaftlicher Name) oder die alten Indier 
an Wagenräaͤder ihres Gottes Wischnu gedacht haben (für 
die Riesenformen unter diesen „Schnecken“, die auch bei 
uns die Größe von Pflugrädern erreichen, ein gar nicht 
übel gewählter Vergleich). Was aber sollen wir sagen, wenn 
uns die Steinbrecher versteinerte, Täubchen“ (die Tere⸗ 
brateln) oder „Vogelzungen“ Haifischzähne) herbeibringen, 
wenn das Volk von „Ochsenaugen“ (die glatten, glänzenden 
Pectenschalen), von „Teufelsfingern“ und „Donnerkeilen“ 
(die Belemniten sind bamit gemeint) redet, an die sich dann 
natürlich meist noch allerlei Aberglauben heftete und heftet? 
Aber freilich, was soll denn auch der Laie mit diesen selt⸗ 
samen „versteinerten Zigarren“ anfangen, wie einmal ein 
Freund von mir scherzweise die Beleuniten genannt hat? 
Wir wundern uns nicht, wenn sie schon für verhärieten 
Katzenurin (daher „Katzensteine“) oder Vogelexkremente 
(„Rabenkegel“ unseres Volks) angesehen, und wundern uns 
noch weniger, wenn sie Jahrhunderte lang als bewährte 
Heilmittel für allerlei Seuche und Krankhat bei Menschen 
und Vieh angewandt und in den Apotheken vorrätig ge⸗ 
halten worden sind. 
Der erstere Name, der diese seltsamen Gebilde mit 
den Katzen in Verbindung bringt, schreibt sich wohl von 
jenen bernsteingelben, in durchsichtigen Quarz verwandelten 
Belemnitenexemplaren her, die in der Kreideformation (Insel 
Rügen ꝛc.) so häufig sind und früher auch von dort aus
	        

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