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Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)

Monografie

Persistenter Identifier:
1549874762050
Titel:
Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen
Autor:
Ruggieri, Claude-Fortuné
Hartmann, Friedrich J.
Verleger/Verlag:
Gottfried Basse
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1832
Umfang:
XII, 180 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1B 263
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Tafel XX
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
  • Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)
  • Einband
  • 1893. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • 1894. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • 1895. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • XXIV. Abgeordnetenversammlung des Verbandes deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine
  • Der französische Ostkanal un der Einsturz der Staumauer von Bouzey
  • Der französische Ost-Kanal. Lageplan. Längenprofil
  • Der französische Ostkanal und die Staumauer von Bouzey. Schnitte
  • Anzeigen-Beilage
  • Heft 8
  • Heft 9
  • 1896. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • 1897. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

40 
XXIV. Abgeordiietknversainmlimg des Verbandes deutscher Architekten- und 
Ingenieur-Vereine 
in Schwerin am 31. August 1895. 
Bei dieser Abgeordnetenversammlung waren außer dem Vorstande i 
24 Vereine und zwar durch 42 Abgeordnete vertreten (der Württem 
bergische Verein durch Präsident v. Leibbrand und Baurat Neuster). 
Über die Verhandlungen und deren Ergebnisse ist das folgende 
mitzuteilen. 
I. Geschäftlicher Teil. 
Der Voranschlag für das Jahr 1896 mit dem Geldbeträge von 
12 760 Mark wird genehmigt. 
Hinsichtlich der litterarischen Unternehmungen des Verbandes ist 
eine wesentliche Aenderung nicht eingetreten; bei der Verbreitung der 
Verbandsmitteilungen hat sich eine kleine Abnahme gezeigt. 
Über die geplante Gründung einer Verbandszeitschrift findet eine 
sehr lebhafte Diskussion statt. Der Verband schlägt nach Maßgabe 
der bisherigen Verhandlungen vor, daß die Zeitschrift vom Jahre 
1897 an als Monatsschrift, und zwar mittelst Verschmelzung der 
Hannoverschen Zeitschrift mit dem Sächsischen Civilingenieur er 
scheinen solle; der Verband würde zu den Kosten auf vorläufig 
5 Jahre jährlich 1000 Mark zuschießen; bei einer Auflage von 
etwa 2000 Exemplaren rechne man als Absatz ungefähr 1200 für 
den hannoverschen und den sächsischen Verein, 40 für den Verbands 
vorstand, 300 für den Buchhandel und etwas über 600 für neue 
Abnehmer aus den Vereinen; dabei würde der Preis sich auf etwa 
12 Mark pro Jahr stellen; später könne die Zeitschrift eine Wochen 
schrift werden. 
Alle Herren, welche sich au der Diskussion beteiligen, erklären 
sich für die Gründung einer Verbands-Zeitschrift, betonen aber dabei 
ausdrücklich, daß dieselbe sofort als Wochenschrift erscheinen sollte; 
es sei zu erwarten, daß sie als solche einen besseren Anklang bei den 
Vereinen finden und einen höheren Gewinn aus den Anzeigen er 
zielen werde, so daß das etwa im Anfange zu bringende Opfer 
bald getilgt und die Zeitschrift ebenso gewinnbringend, wie diejenige 
des Vereins deutscher Ingenieure sein würde. 
Der Vorstand wird beauftragt, die Verhandlungen über die 
Gründung der Zeitschrift im Sinne der vorstehenden Erörterungen 
weiter zu führen. 
Bei der Neuwahl der Vorstandsmitglieder für die Jahre 1896 
und 189? werden an die Stelle der ausscheidenden Herren Eber 
mayer (Stellvertreter des Vorsitzenden) und Stübben (Beisitzer) die 
Herren Baumeister (Karlsruhe) und v. Leibbrand (Stuttgart) gewählt. 
Hinsichtlich des Ortes für die Wanderversammlung im Jahre 
1898 wird beschlossen, daß der Vorstand im Benehmen mit dem 
Badischen Verein eine passende Stadt im Großherzogtum Baden 
auswählen solle. 
In den Arbeitsplan des Verbandes wird auf Antrag des Badischen 
Vereins aufgenommen die Feststellung der Grundsätze sür das Ver 
fahren bei öffentlichen Wettbewerbungen. 
Den Vereinen soll künftig tvieder, wie in früheren Jahren, bei 
Beginn des Arbeitsjahres der für den Verband beschlossene Arbeits 
plan zugestellt werden. 
II. Technisch-wissenschaftlicher Teil. 
Die von der Vereinigung Berliner Architekten ausgestellten Vor 
schläge, betreffend die Revision der Normen für die Berechnung des 
Honorars für Arbeiten der Architekten und Ingenieure, werden diesem 
Verein zu genauerer Ausarbeitung wieder zugewiesen und sollen 
darauf in den Arbeitsplan des Verbandes aufgenommen werden. 
Die Frage, wie die architektonischen Arbeiten vor der Aus 
beutung durch die Presse geschützt werden können, ist in den Arbeits 
plan aufgenommen. 
Hinsichtlich der Sammlung von Erfahrungen über die Feuer 
sicherheit verschiedener Baukonstruktiouen wird beschlossen, von der 
Herausgabe einer besonderen Denkschrift abzusehen, dagegen das vor 
handene Material durch den Vorstand behufs der Veröffentlichung 
einem dafür geeigneten Mitgliede zur Verfügung zu stellen. 
In Betreff der Arbeiten für die Feststellung der Regenniederschläge 
in Deutschland wird bemerkt, daß, wenn man eine bestimmte Methode 
für die Beobachtungen vorschreiben wollte, dieses die Angelegenheit 
sehr erschweren würde und auch zur Erzielung brauchbarer Ergebnisse 
nicht nötig sei. 
Tie Versammlung beschließt, daß diese Frage durch den bis- 1^ 
herigen Ausschuß weiter behandelt werden und der Vorstand die 
Magistrate kanalisierter Städte ersuchen solle, die Angelegenheit durch 
Anstellung von Beobachtungen zu fördern. 
Der Ausschuß sür die Darstellung der Entwicklungsgeschichte 
des deutschen Bauernhauses hat am 10. August in Garmisch (Süd 
bayern), wo sich eine größere Anzahl alter, trefflicher Bauernhäuser 
befindet, eine Sitzung gehalten, um zunächst die bisherige Thätigkeit 
in den einzelnen Ländern festzustellen. In der Schweiz, über deren 
bäuerliche Architektur mehrere vortreffliche Veröffentlichungen vorliegen, 
wird der Ausschuß den dortigen Architekten- und Ingenieur-Verein 
ersuchen, eine größere Zahl von Mitgliedern zur Beteiligung an der 
Arbeit heranzuziehen. In Oesterreich hat man sich mit den technischen 
Vereinen der einzelnen Landesteile und mit sachverständigen Privat 
personen in Verbindung gesetzt; auch hat die Regierung die bereits ; 
früher durchgeführten umfassenden Arbeiten gleicher Art zur Verfügung 
gestellt. Am meisten ist bereits in Deutschland gearbeitet; es liegt 
schon eine größere Zahl von Aufnahmen vor, welche jedoch leider 
den vom Ausschuß aufgestellten Vorschriften nicht alle entsprechen. 
Als Ergänzung zu diesen Vorschriften ist anzuführen, daß in . 
die Grundrisse die ortsübliche Bezeichnung der einzelnen Räume 
(jedoch nur in Bleistift) eingetragen werden kann und daß in Er- j 
mangelung älterer Häuser auch solche, welche nach 1800, aber nach 
altem Muster gebaut sind, aufgenommen werden können. 
Der Titel des Werkes wird lauten: Das deutsche Bauernhaus ' 
im deutschen Reiche, in Oesterreich-Ungarn, in der Schweiz und in 
den Grenzgebieten dieser Länder. Es wird aus 4 selbständigen und 
einzeln verkäuflichen Abteilungen bestehen; die erste mit Text- 
Illustrationen ausgestattete enthält eine den gesamten Stoff von 
tveiteren Gesichtspunkten ans betrachtende systematische Abhandlung; 
die 3 übrigen enthalten die mit kurzem beschreibenden Text begleiteten 
Aufnahmen von Bauernhäusern in den obigen Ländern; das Format 
ist 32 X 48 am; die Tafeln werden in Photolithographie, die Text 
zeichnungen in Strichätzung hergestellt. Da eine baldige Herausgabe 
sehr erwünscht ist, wird als äußerster Termin für die Einreichung 
der Aufnahmen der 1. Juli 1897 festgesetzt. Dazu wird bemerkt, 
daß der Maßstab 1:50 nur für Häuser mit reichen Details und kunst 
reicher Ausführung anzuwenden ist und daß für die Vervielfältigung 
dieser Aufnahmen der Maßstab 1 :100 gilt. Für die übrigen Häuser 
soll wie bisher der Maßstab 1 :150 angewendet werden. Mitgeteilt 
wird noch, daß die braunschweigische Staatsregierung dem Unternehmen 
den namhafteu Beitrag von 700 Mark gewährt hat. 
Die in der Frage über Zonenenteignung und Umlegung städtischer 
Grundstücke zu bearbeitende Denkschrift wird voraussichtlich bis zur 
nächsten Abgeordneten-Versammlung fertig sein. 
Auch die Arbeiten für die neue Auflage der Normal-Profile für 
Walzeisen sind nahezu fertig; bei Abschluß des Vertrages mit dem 
Verleger wird der Vorstand sich einen Anteil an dem Gewinn sichern. 
Die Arbeiten für die Festsetzung der Vorschriften über die Be 
anspruchung des Eisens sind noch im Gange; ein einheitliches Er 
gebnis wird jedoch, weil unter den Ausschußmitgliedern Meinungs 
verschiedenheiten vorhanden sind, wohl nur auf dem Gebiete der 
Eisenkonstruktionen für den Hochbau zu erzielen sein. 
Hinsichtlich der Aufstellung der zulässigen Grenzen der Stütz 
weiten und der Querschnitte tragender Konstruktionsteile in Front 
wänden werden gegen die von dem betreffenden Ausschüsse aufgestellte 
Begründung der in der vorjährigen Versammlung aufgestellten Leit 
sätze so schwere Bedenken erhoben (namentlich von v. Leibbrand und 
Wetz), daß beschlossen ist, diese Leitsätze mit den Begründungen vor 
erst den Einzelvereinen zur Begutachtung zu überweisen.
	        

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