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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 45, 1889)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 45, 1889)

Monografie

Persistenter Identifier:
1549874762050
Titel:
Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen
Autor:
Ruggieri, Claude-Fortuné
Hartmann, Friedrich J.
Verleger/Verlag:
Gottfried Basse
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1832
Umfang:
XII, 180 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1B 263
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Farbinformation

Strukturtyp:
Farbinformation

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 45, 1889)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge
  • [III. Abhandlungen]
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Tafel VI
  • Tafel VII
  • Tafel VIII: Verbreitungsgebiet des Erdbebens vom 7. Januar 1889

Volltext

— A — 
ziemlich bauchig, auf bläulichweissem Grund sparsam mit dunkel- 
braunen schärferen Puncten und mit zahlreicheren verwaschenen hell- 
bräunlichen Fleckchen gezeichnet; der Text besagt, es sei etwas 
kleiner als dasjenige vom Fichtenkreuzschnabel, sonst diesem zum 
Verwechseln ähnlich. 
Herr J. RamserG in Göteborg erhielt i. J. 1887 ein angebliches 
Nest mit einem Ei von Archangelsk, und er hat die Güte ge- 
habt, den Fund zur Beschreibung mir anzuvertrauen. Ich kann aber 
nicht läugnen, dass ich in keiner Weise von der Richtigkeit über- 
zeugt bin, nicht als ob ich den guten Glauben von Finder und Be- 
sitzer anzweifeln wollte, sondern weil dort auch der Fichtenkreuz- 
schnabel brütet — es liegen mir 4 Exemplare von dort vor — und 
weil das Ei für den kleineren und schlankeren Vogel mir nicht passen 
will. Trotzdem mag die Beschreibung hier stehen. 
Das Nest ist ein kreisrunder, gefälliger Bau, massig, dickwandig, 
111 Drachmen schwer, etwa 5“ im Durchmesser haltend, gegen 23” 
hoch, schwach 14“ tief, bei einer Weite des sanft eingebuchteten 
Napfs von etwa 21“, mit 1—2“ dicken Wänden, an einer Stelle, 
wo ein Zweig des Baumes eingriff, geöffnet; äusserlich ist es mit 
kurzen, dünnsten Stücken dürrer Fichtenreiser umgeben, im Unter- 
bau, wo in Folge des Abnehmens vom Ast die Einlage freigelegt ist, 
aus verwitterten Pflanzenstengeln, auch Fasern von Wachholderrinden 
und faulen Holztheilchen fest verfertigt, darüber mit einer starken 
Schicht von schwärzlichen Bartflechten (Bryopogon s. Alectoria ju- 
bata Acı. var. chalibeiformis L.), welche neben wenigen feinen Pflan- 
zenfasern den Napf dicht auskleiden und die starken Seitenwände 
nach innen ausschliesslich und theilweise mit erhabenem Rand bilden. 
Einzelne hellgelbgrüne Flechten (Alectoria sarmentosa var. crinalis 
Acz.) sind aussen ringsum vertheilt, ein Kiefernnadelbüschel und 
etwas feinste Kiefernrinde haften seitlich an. 
Das Ei, 101“ lang, 71” breit, fast 20 cgr. (!) schwer, unter- 
scheidet sich in gar nichts von andern Kreuzschnabeleiern und ist 
verhältnissmässig recht gross, d.h. es stimmt mit den grössten vom 
Fichten- und kleineren vom Kiefernkreuzschnabel; seine Gestalt ist 
bauchig-oval, der Grund geht aus Grüngrau in’s Bläuliche, an der 
Basis drängt sich die sparsame Zeichnung in violettbräunlichen, helle- 
ren und dunkleren kurzen Schnörkeln und einigen dunkelblutbraunen 
Fleckchen und Tüpfeln zusammen; auf der übrigen Fläche vertheilen 
sich unregelmässig nur wenige hellere Fleckchen und dunkle Tüpfel. 
Ohne Ramsere’s Autorität würde ich bei Nest und Ei nur an den 
296
	        

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