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Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart (1891/92)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart (1891/92)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1550495565774
Titel:
Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/94.2
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1550495565774_1896
Titel:
Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn : Organ für d. Hochbaufach u. seine Interessenten, II. Band
Jahrgang/Band:
1896
Verleger/Verlag:
Verlag von Moritz Perles in Wien
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/94.2-4,1896
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Illustration

Titel:
I. Project für die Umgestaltung des Rathhausplatzes in Wien. Architekt: Rudolf Dick.
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
  • Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart (1891/92)
  • Einband
  • Erstes Heft
  • Zweites Heft
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

8 
Professor Gunzcn Hauser über die Ausgrabungen in Pom 
peji zur Erläuterung einer großen Anzahl ausgestellter Zeich 
nungen, 
Regieruugsdirektor v. Lcibbrand über die steinernen 
und Oberbaurat Euting über die eisernen Brücken der 
K. Württ. Straßenbauverwaltung, mit Hinweis auf 
ausgestellte Zeichnungen und Photographien solcher Brücken. 
Außerdem hatte auf Ersuchen des Vorstands Herr Architekt 
Neckelmann die Pläne des Schlosses Christians borg bei 
Kopenhagen und des „Deutschen Hauses" in Brünn, sowie 
an einem anderen Abend eine Reihe von d e k o r a t i v e n S k i z z e n 
ausgestellt. 
In einer geselligen Vereinigung wurden auf Anregung des 
Vereinsvorstandcs die Ursachen des Einsturzes der Mönchen- - 
stein er Brücke, sowie der Schadhaftwcrdung der abgebrochenen ! 
Moltkebrücke in Berlin erörtert. 
Ferner nahm unser Verein auf freundliche Einladung teil 
an zwei Versammlungen des Württ. IngenieurVereins, 
die eine mit Vortrag über Druckluftanlagen, die andere 
mit Besuch der Maschinenfabrik Eßlingen und mit ver 
schiedenen technischen Mitteilungen, sowie an einer Versammlung 
des Handelsgeographischen Vereins, in welcher eben 
falls die Verwendung der Druckluft behandelt wurde. 
Von den Versammlnngsberichten gelangte im Be 
richtsjahr zur Versendung das zweite Heft von: Jahr 1890 und 
noch in den letzten Tagen das erste Heft von 1891. Außerdem 
wurden unseren Mitgliedern geliefert 3 Hefte Verbands 
mitteilungen, Nr. 22, 23 und 24, zusammen 15 Bogen stark. 
Die nach außen gerichtete Thätigkeit des Vereins 
erstreckte sich teils auf mehrere aus dem Vorjahr übernommene, 
teils auf eine Anzahl neu hinzugekommene Aufgaben. Von den 
ersteren sind, der Zeit nach geordnet, folgende hervorzuheben: 
1. Ueber die in dem Entwurf des neuen bürgerlichen 
Gesetzbuchs aufzunehmenden wasserrechtlichen Be 
stimmungen wurde auf Antrag unserer Vertreter bei der 
Hamburger Abgeordnetenversammlung, v. Hänel und 
Weigelin, nochmals beraten und in wesentlicher Ueber 
einstimmung mit den anderen Vereineil beschlossen, daß 
diese Aufnahme für den privatrechtlichen Teil des 
Wasserreckts anzustreben, hingegen das öffentliche 
Wasserrecht der Landesgesetzgebung der Einzelstaaten vor 
zubehalten sei. 
2. Zu der vom Verbandsvorstande angeregten Zusammen 
stellung eines Verzeichnisses der in Deutschland 
vorkommenden Hausteine hat nunmehr auch unser 
Verein seinen Beitrag geliefert, wobei insbesoildere Herr 
Abtciluilgsingenieur Weigclineine verdienstliche Thätigkeit 
entwickelt hat. Von den zu diesem Zweck an die be 
kannteren Steinbruchbesitzer Württembergs versendeten 
Fragebogen sind 89 beantwortet zurückgekommen. Das 
Ergebnis ist in einer von Herrn Weigclin gefertigteil 
Zusammenstellung sowohl dem Verbandsvorstande als auch 
auszugsweise mit dem zweiten Protokollheft für 1890 
unsern sämtlichen Mitgliedern zugesandt worden. Eine 
Anzahl nachträglich eingelaufener Antworten sind dein 
Verbandsvorstande ebenfalls mitgeteilt worden, um wo 
möglich noch bei der demnächst zu erwartenden Heraus 
gabe des Buchs über die natürlichen Bausteine Deutsch 
lands benützt zu werden. 
3. Die in einer früheren Eingabe der württcmber- 
gischen Regierungsbaumeister an das K. Staats- 
ministcrium vorgetragenen und vom Verein schon damals j 
unterstützten Wünsche, betreffend die staatliche Organisation 
der Ausbildung und die Regelung und Besserung der 
Dienstverhältnisse der Regierungsbaumcister, wurde auf 
Antrag des Stadtbaurats Kölle in einer nochmaligen 
Eingabe des Vereins an das Staatrministcrium in Er 
innerung gebracht und befürwortet. < Berichter statt er Kölle, 
v. Schlierholz.) 
4. Die Neuorganisation des Verbandes deutscher 
Architekteil- und Jngenicurvereine hat unfern Verein auch 
in diesem Jahre beschäftigt. Die vom Verbandsvorstande 
neuerdings gemachten, in 9 Punkten zusammengefaßten 
Vorschläge wurden aus Grund eines Gutachtens des Herrn 
Abteilungsingenieurs Weigelin beraten und im wesent 
lichen gutgeheißen. Herr Weigelin begab sich sodann als 
unser Vertreter zu einer Sitzung des diesbezüglichen Ver 
bandsausschusses nach Berlin, wo die der Nürnberger 
Abgeordnetenversammlung zu machenden Vorschläge fest 
gestellt wurden. Zu einem endgültigen Abschluß kam es 
jedoch auch in Nürnberg nicht, woselbst ein Ausschuß zur 
Abfassung neuer Satzungen eingesetzt wurde. (Vergl. 
Nr. 24 der Verbandsmittcilungen.) 
Weiter wurde die Vereinsthätigkeit nach außen in Anspruch 
genommen durch folgende im Berichtsjahre der Reihe nach neu 
hinzutretende Anlässe: 
1. Die Frage der Vorbildung der Studierenden des 
Baufachs wurde vom Verbandsvorstande auf Grund von 
Anträgen des Hannoverschen und des Berliner Vereins 
neuerdings angeregt und die Einzelvereine ersucht, die 
Ausarbeitung einer Denkschrift im Sinne der Aus 
schließung der mchthumanistischen Vorbildung gutzuheißen. 
Unsererseits geschah dies mit geringer Stimmenmehrheit 
nach langer, lebhafter Erörterung. 
2. Die vom Verbandsvorstande eingesandten Abdrücke des 
an den Reichskanzler gerichteten Bittschreibens, betreffend 
Einführung der Einheitszeit, wurden den K. Mini 
sterien des Innern, des Kriegs, des Kultus und der 
Finanzen, sowie dem K. Statistischeil Landesamt über 
mittelt. 
3. Bei der diesjährigen in Nürnberg gehaltenen Ab 
geordnete nVersammlung war unser Verein durch 
die Herren v. Brockmann und Walter vertreten. 
(Nr. 24 der Verbandsmitteilungen.) 
4. Nach dem Hinscheiden Sr. Majestät des Königs 
Karl von Württemberg wurden vom Vereinsausschusse 
Beileidsadressen an Se. Majestät den König Wil 
helm II. und an I. Majestät die Königin Witwe Olga 
gerichtet, worauf huldvolle Danksagungsschreiben einge 
laufen sind. 
5. Vom Verbandsvorstand sind Fragebogen, betreffend die 
Feuersicherheit verschiedener Baukonstruk 
tionen eingesandt worden, zu deren Beantwortung eine 
Kommission (v. Tritschlcr, Ganßer, v. Sautter, Schitten- 
hclni und Walter) eingesetzt wurde. Einen Bericht hat 
dieselbe noch nicht erstattet. 
6. Zur Beteiligung an der Weltausstellung in Chicago 
im Jahr 1893 wurden auf Veranlassung des Verbands 
vorstands unsere sämtlichen Mitglieder durch Rundschreiben 
eingeladen, bisher jedoch ohne Erfolg. 
7. Aus das Ersuchen der Künstlergesellschaft Bergwerk, 
mitzuwirken zur Erbauung eines Künstler Hauses 
dahier, wurden drei Abgeordnete (v. Hänel, Lallser, 
Walter) gewählt, um an den diesbezüglichen Vorberatungen 
teilzunehmen. Ein Ergebnis der letzteren ist vorerst nicht 
zu verzeichnen. 
Zum Schluffe erfülle ich eine angenehme Pflicht, indem ich 
allen denen, welche im Berichtsjahre zur Förderung der Vereins 
zwecke irgendwie beigetragen haben, im Namen des Vereins 
herzlich danke. Möge derselbe auch fernerhin gedeihen! 
Jin Namen des Ausschusses: 
H ä n e l. 
Nach dem mit Beifall aufgenommenen Jahresbericht ver 
liest Stadtbaurat Map er den Kassenbericht vom abgelaufenen 
Jahr 1891.
	        

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