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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 115, 1960)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1550495565774
Titel:
Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/94.2
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1550495565774_1897
Titel:
Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn : Organ für d. Hochbaufach u. seine Interessenten, III. Band
Jahrgang/Band:
1897
Verleger/Verlag:
Verlag von Moritz Perles in Wien
Erscheinungsjahr:
1897
Sprache:
und
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/94.2-4,1895
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Illustration

Titel:
Wohnhaus in South Willington, Conn. Architekt: F. R. Comstock.
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 115, 1960)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsübersicht
  • I. Verein für vaterländische Naturkunde
  • II. Berichte
  • III. Nachrufe
  • IV. Abhandlungen
  • Das Alter des Albtaufs
  • Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Moore in Oberschwaben
  • Stratigraphische und landschaftsgeschichtliche Beobachtungen in der Gegend von Bopfingen (Württemberg)
  • Württembergische Beiträge zur Mikropaläontologie
  • Waldvegetationsgrenzen im Lein-Rems-Gebiet und Limesverlauf
  • Ausbildungsformen von Flachmoor und Eichenhainbuchwald
  • Unsere einheimischen Bartflechten
  • Zur Verbreitung der Kieselalgen in den Quellen Nordwürttembergs
  • Altes und Neues vom Kolkraben in Württemberg
  • Zur geographischen Verbreitung und Ökologie der tricladen Turbellarien in Württemberg
  • Zum Vorkommen von Anatiden im westlichen Nordwürttemberg
  • Bemerkungen zur Faunistik der württembergischen Käfer. II. Haliplidae bis Scaphidiidae
  • Der Bestand des Weißstorchs in Baden-Württemberg 1958 und 1959
  • Zur Rotarienfauna ephemerer Gewässer
  • Kleine Mitteilungen
  • Buchbesprechungen
  • Mitgliederverzeichnis 1960
  • Rückblick und Ausblick. Ansprachen bei der Jahresversammlung am 28. April 1960: Bau-Abschluß in Schloß Rosenstein und neuer Saal über Landschaftsgeschichte
  • Inhaltsübersicht

Volltext

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Das Alter des Albtraufs 539 Hohenstaufen und Geislinger Alb verhältnismäßig rasch vor sich gegangen sein muß, wobei die mechanische Leistung gewaltig war. Nur so läßt sich das Reliktvorkommen von Malm 58 an der Spielburg erklären... Hätte sich diese großflächige Ausräumung auf einen Zeitraum von mehreren Millionen Jahren verteilt, dann wäre auch von der Spielburgklippe kaum noch etwas übriggeblieben. (Die höhenmäßige Zuordnung der einstigen Tropfstein- höhle wird im folgenden Kapitel kurz besprochen.) B. Die Albhochfläche Die Möglichkeit, aus der Verbreitung tertiärer Faunenreste auf den Traufrückschritt zu schließen, ist gering. Sehen wir uns dazu die Karte (Abb. 22) an, auf der die Spaltenfüllungen der Schwäbischen Alb einge- tragen sind. Dabei wurden zahlreiche Vereinfachungen vorgenommen. Zu- nächst ist als Nordgrenze der Hochfläche die Unterkante des Weißjura «& dargestellt, wobei auf die Unterscheidung zwischen Weißjura ß und ö-Trauf verzichtet wird. Weiterhin sind Faunen verschiedenen Alters zu Gruppen zusammengefaßt, und schließlich ist ihr Verbreitungsgebiet stark über- trieben, es dürfte jeweils nur ein winziger Punkt sein. Zudem ist ihre Alters- stellung nicht in allen Fällen gesichert. Wertvolle Hinweise ergeben sich an zwei Stellen: an der Erpfinger Höhle und am Heppenloch. Das Erpf/Lauchert-System RoLL (1934) hat im Lauchertgebiet Untersuchungen angestellt und ist zu dem Schluß gekommen, daß der Unterschied zwischen Trocken- und Wassertälern auf der Hochfläche erst in der „interpliozänen Hebungs- periode“ entstanden sei und daß „die pliozäne Eintiefung der heutigen Täler die Albhochfläche selbst nahezu unverändert gelassen“ habe. Als die Bärenhöhle bei Erpfingen entdeckt und zugänglich war, hat sich GEORG WAGNER (1952) zur Landschaftsumgestaltung im Erpfinger Gebiet ge- äußert. Er beschrieb die Entwicklung der Karls- und Bärenhöhle und unterstrich die Notwendigkeit, für die Zeit des Höhlenbaches eine völlig andere Landschaft anzunehmen. Damals sei die Höhle der tiefste Punkt der Umgebung gewesen; seither habe sich eine Reliefumkehr vollzogen. Schon 1953 wurde eine Fauna. entdeckt, die „an das zeitliche Ende der ‚Wasserhöhle‘“ (LEHMANN) zu stellen ist. Die Faunenreste gehören dem oberen Villafranchiano an. Spätere Grabungen (LEHMANN & BLEICH 1957) haben ergeben, daß sie von den unterlagernden Süßwassersedimenten ab- zutrennen sind, in denen neben Muscheln und Schnecken auch der Biber nachgewiesen ist. Ein nennenswerter Altersunterschied besteht jedoch nicht. Da die alte Höhlensohle streckenweise als bohnerzbedeckte Felsleiste an der Wand erhalten ist, konnte sie in die Gefällskurvenkarte des Erpf- tales (Abb. 23a) eingetragen werden. Dabei stellte sich ihre gute Überein- stimmung mit dem Oberlauf einiger Erpf-Seitentäler heraus. Zwar liegt das eingezeichnete Melchinger Tal auf der anderen Flußseite; bezogen auf die Fließrichtung der Erpf liegt jedoch die Bärenhöhle, wie eingezeichnet, ein wenig weiter flußaufwärts als der Oberlauf des Melchinger Tales. Hier ist also in Resten ein Villafranchiano-zeitliches. Talsystem nachweisbar, und

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