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Neubauten und Concurrenzen, IV. Band (1898)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Neubauten und Concurrenzen, IV. Band (1898)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1550495565775
Titel:
Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Conkurrenzen
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1550495565775_1898
Titel:
Neubauten und Concurrenzen, IV. Band
Jahrgang/Band:
1898
Verleger/Verlag:
Friedr. Wolfrum & Co., Wien
Erscheinungsjahr:
1898
Sprache:
und
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 7
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Wettbewerbsbeiträge. Tafel 49-56
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Conkurrenzen
  • Neubauten und Concurrenzen, IV. Band (1898)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Wettbewerbsbeiträge. Tafel 49-56
  • Werbung
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Concurrenz-Entwurf für das Rathhaus in Linden. Architekt: Carl Benirschke.
  • Villa des Herrn Baron Diller-Hess in Baden bei Weiler. Architekt: Ludwig Baumann.
  • Wohnhaus mit Reitschule in Olmütz. Architekt: J. Gartner.
  • Restauration Pöstlingberg bei Linz. Architekten: N. Postelberg und R. Tropsch.
  • Concurrenz-Entwurf für ein Gemeindehaus. Architekt: Heindler.
  • Portal eines Geschäfts- und Wohnhauses, Spiegelgasse 6, Wien. Architekt: Baurath Victor Sidek.
  • Villa des Herrn Dr. Adolf Karger in Sarmingstein. Architekten: Brüder Drexler.
  • Restauration Pöstlingberg bei Linz. Architekten: V. Postelberg und R. Tropsch.
  • Wohn- und Geschäftshaus des Herrn R. Stodulka in Brünn. Architekt: J. Gartner.
  • Wohn- und Geschäftshaus des Herrn R. Stodulka in Brünn. Wohnhaus, Wien, VIII., Neudeggergasse 17. Architekten: J. Gartner und C. Göderich.
  • Keramischer Pavillon bei der Land- und Forstwirthschaftlichen Ausstellung, Wien. Architekt: E. Bressler.
  • Wohn- und Geschäftshaus "Zur alten Schleifmühle", Wien, IV., Schleifmühlgasse 21. Architekt: L. A. Fuchsik.
  • Entwurf zu einer Capelle in Wien, Währinger Gürtel. Vorderansicht. Architekt: Friedr. Gangl.
  • Entwurf zu einer Capelle in Wien, Währinger Gürtel. Architekt: Friedr. Gangl.
  • Entwurf zum Kaiser-Jubiläums-Stadt-Theater in Wien. Architekt: A. Graf.
  • Entwurf zum Kaiser-Jubiläums-Stadt-Theater in Wien. Architekt: A. Graf.
  • Geschäfts- und Wohnhaus in Wien, I., Tuchlauben. Architekt: Ludw. Richter.
  • Villa M. Löwy in Wien, XIX., Cottage, Dittesgasse. Architekt: Friedr. Schön.
  • Entwurf zu einer Kapelle in Wien, Währinger Gürtel. Architekt: Friedr. Gangl.
  • Villa Schuster in Millstatt. Architekt: Karl Haybäck.
  • Geschäfts- und Wohnhaus in Wien, I., Salzgries. Architekt: Arnold Lotz.
  • Haus der Genossenschaft der Gastwirthe, Wien, I., Judenplatz. Architekt: Ludw. Schöne.
  • Franklhof in Budapest. Architekt: Alfred Wellisch.
  • Villa Schuster in Millstatt. Architekt: Carl Haybäck.
  • Entwurf für ein Jubiläums-Gymnasium in Baden, N.-Ö. Architekt: Eugen Fassbender.
  • Wohn- und Geschäftshauser in Budapest. Architekten: Bertalan Gáal und Sigmund Sziklai.
  • Concurrenz-Entwurf für das Geschäfts- und Wohnhaus "Charitas" in Budapest. Architekten: Korosi & Sebestyén.
  • Entwurf zu einer Villa. Architekt: Emil Vidor.
  • "Regensburgerhof" in Wien, I., Lugeck. Architekt: K. K. Baurath Franz R. v. Neumann.
  • Entwurf für ein Einfamilienhaus in Zugló. Architekt: Cornel Corodini.
  • Geschäfts- und Wohnhaus in Budapest. Architekt: Sigmund Sziklai.
  • Wohn- und Geschäftshaus in Budapest. Architekt: Mocsányi Károly.
  • Neubau dreier Brauberechtigter Häuser in Pilsen. Architekt: Frant Krásný.
  • Zubau des Centralgebäudes an die Kön. ung. Universität in Budapest. Architekten: Baumgarten und Herczegh.
  • Wohn- und Geschäftshaus in Wien, VI., Wallgasse 38. Architekt: Rudolf Kmunke.
  • Wohnhaus in Budapest. Architekt: I. Sterk.
  • Concurrenz-Entwurf für ein Rathhaus in Grosswarden (I. Preis). Architekt: Jenö Hübner.
  • Villa in Budapest, Széchenyi-Berg. Architekt: Alfred Wellisch.
  • Zubau des Centralgebäudes an die Kön. ung. Universität in Budapest. Architekten: Baumgarten und Herczegh.
  • Concurrenz-Entwurf für ein Sparcassagebäude in Laa an der Thaya. Architekten: Brüder Steingassner.
  • Idealproject "Ruhmeshalle". Architekt: Friedrich Kick.
  • Wohnhaus des Herrn Rudolf Schütz in Budapest. Architekten: R. Schütz und A. Tacchi.
  • Grabdenkmäler in Budapest. Architekt: Sigmund Quittner.
  • Geschäfts- und Wohnhaus in Budapest. Architekt: Ernö Goldmann.
  • Geschäfts- und Wohnhaus in Budapest. Hofraum. Architekt: Ernö Goldmann.
  • Entwurf für ein Erzherzogliches Palais. Architekt: Friedr. Kick.
  • Pavillon der Stadterweiterung und Donau-Regulirung. Architekt: Hofrath Emil Ritter und Förster.
  • Pavillon Weisshappel & Strassnitzky. Architekt: A. Oberländer.
  • Pavillon des Brauherren-Vereines. Architekt: Emil Bressler.
  • Wohn- und Geschäftshaus, Wien, VI., Magdalenenstrasse 36. Architekt: K. K. Baurath Franz R. v. Neumann.
  • Palais Anton v. Laczko, Budapest, Eötvös-Utcza 12. Architekt: Sigmund Quittner.
  • Palais Sigmund Brody in Budapest, Alkotmány-Utcza 26. Architekt: Sigmund Quittner.
  • Concurrenzproject für den Neubau "U Klícu" in Prag. Architekten: Hans Brodský und Hans Heindl.
  • Frauensanatorium in Teplitz. Architekt: Carl Grosselfinger.
  • Villa in Budapest, Bajza-Utcza 11. Architekt: Alfred Wellisch.
  • Wohnhaus in Budapest, József-Utcza 15. Architekt: A. Tacchi.
  • Wohn- und Geschäftshaus in Wien, XV., Sechshauserstrasse 26. Architekten: Schick und Kraus.
  • Wohnhaus in Budapest, Elemér-Utcza 4. Architekt: A. Tacchi.
  • Detail zu einem Concurrenzproject. Architekt: Ladislaus Fiedler.
  • Details zu einem Concurrenzproject. Architekt: Ladislaus Fiedler.
  • Sparkassagebäude in Lemberg. Architekt: K. K. Professor Julian R. v. Zachariewicz.
  • Villa in Budapest, Széchenyi-Berg. Architekt: Alfred Wellisch.
  • Concurrenzproject für die Bergakademie in Schemnitz. Architekt: Emil Vidor.
  • Stationsgebäude der Wiener Stadtbahn in Oberdöbling. Architekt: K. K. Oberbaurath Prof. Otto Wagner.
  • Detail zu einem Concurrenz-Project. Architekt: Ladilaus Fiedler.
  • Zinshaus der Stadt Steinamanger in Budapest. Architekt: Ferencz Fischer.
  • Entwurf für ein Restaurationsgebäude. Architekt: Friedrich Gangl.
  • Entwurf für ein Restaurationsgebäude. Architekt: Friedrich Gangl.
  • Palais "Otthon" in Budapest. Architekt: Géza Markus.
  • Wohnhaus in Paris. Architekt: Henri Grandpierre in Paris.
  • Staats-Obergymnasium in Budapest, Josefstadt. Architekt: Alfred Wellisch.
  • Conccurenzprojct für ein Sparcassagebäude in Elbogen. Hauptfacae. Architekt: Gerhard Reitmayer.
  • Entwurf für eine Centraklriedhofsanlage. Architekt: Adolf P. Schlauf.
  • Entwurf für eine Centralfriedhofsanlage. Architekt: Adolf P. Schlauf.
  • Wohnhaus in Budapest, Föherczeg Sándor-Utcza 10. Architekt: Ernö Schannen.
  • Vestibul des Wohnhauses in Budapest, Alkotmány-Utcza 7. Architekt: Bertalan Gáal.
  • Entwurf für eine Volks- und Bürgerschule in Floridsdorf. Architekt: Franz Krásny.
  • Entwurf für ein Landhaus. Architekt: Josef Sosnowski.
  • Wohn- und Geschäftshaus des Herrn Julius Steiner in Wien, II. Praterstrasse 52. Architekt: Karl Stephann.
  • Wohnhaus in Budapest, Nagy János-Utcza. Architekt: Géza Márkus.
  • Entwurf für ein Aufnahmsgebäude. Architekt: Siegfried Löwy.
  • Vestibul des Wohnhauses in Budapest, Alkotmány-Utcza 13. Architekt: Bertalan Gáal.
  • Concurrenz-Project für das Gebäude der K. K. Priv. Mähr.-Schles. Wechselseitigen Versicherungs-Anstalt in Brünn. Architekt: K. K. Baurath Prof. Jul. Deininger.
  • Concurrenz-Project für das Gebäude der K. K. Priv. Mähr.-Schles. Wechselseitigen Versicherungs-Anstalt in Brünn. Architekt: K. K. Baurath Prof. Jul. Deininger.
  • Wohnhaus des Herrn B. Erndt in Wien, IX. Pramergasse. Architekt: Arnold Heymann.
  • Portal des Wohnhaues in Wien, IX. Pramergasse. Architekt: Arnold Heymann.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

(ÖD 
Doch zurü& zu Henfels Urzeugung. Derselbe lehrt also 
s<hlanf weg, aus dem Wurzelsaft der Rebe entstehe die Reblaus, aus 
der Baumrinde der Borkenkäfer, aus dem Blattgrün die Blattläuse, 
aus Blütenhonig die Shmetterlingslarven. Hier sein Beweis, den 
ich dem Buch über Ho <hfärber resp. dem dort wieder abgedruckten 
Bericht des med. Dr. Berthelen entnehme (das Henselsche Buch 
selbst zu lesen, ist einem, der das Leben nicht im Laboratorium, jon- 
dern da studiert hat, wo es ist, unmöglich). Also S. 457 heißt es: 
„Hensel nimmt. für die Jusekteneisubstanz kein geringeres Niveau in An- 
spruch als für die Eisubstanz der sogenannten höheren oder vollkommeneren Tiere. 
Er geht daher vom gut studierten Vogeleigelb aus und verlangt nichts weiter, als 
das Insektenei nach dieser Analogie beurteilen zu dürfen.“ 
(Schon das ist ausnehmend <arakteristisc<h:- für Hensel ist 
der typische, generische, spezifis<e Unterschied zwischen einem Insekten- 
und einem Hühnerei völlig Wurst und bei diesem Standpunkt bloß 
rätselhaft, warum er nicht für möglich hält, daß die Pflanzen nicht 
nur Insekteneier sondern auch 3. B. die Stachelbeerbische statt Stachel- 
beeren Hühnereier erzeugen.) 
„Das Vogeleigelb stelle eine mit einer Membran versehene Kugel dar. 
In der Mitte des Inhalts unterscheide man mikroskopisch eine lichtbrechende Fett- 
kugel (Nucleus) von zahllosen anderen winzigen Fettkügelchen umgeben ; alle mit 
einander in einer wässrigen Flüssigkeit shwimmend. Chemisch untersucht erweise 
sich die Membran schwefelhaltig, die wässrige Flüssigkeit dagegen als eine Salz- 
lösung von phosphorsauren Alkalien und Erden samt Ammoniak und Kieselerde; 
die ölige Substanz sei Nervenstearintalg (Lecithin).“ 
„Durch Oxydation und Wasserverdunstung, unter Mitwirkung von Wärme 
gehe aus dem Lecithinmaterial, welches polare Stre>kung erfahre;- das mit Mem- 
branen -ausgerüstete, Nervensystem des jungen. Vogels hervor. Etwas Weiteres 
glaubt Hensel nicht zu bedürfen, um die Möglichkeit der Urzeugung von Insekten 
aus Pflanzensubstanz plausibel zu machen. Denn, sagt er, der Nervenstearintalg 
besteht aus entwässertem stearinsaurem Glycerin und phosphorsaurem Ammoniäk. 
(Folgt eine Formel.) Solches Lecithin komme zu stande, wenn gewöhnlicher Oel- 
stoff an phosphorsaurem. Kalk hängen bleibe und dann mit fohlensauxem. Ammoniak 
eine Umsekung zu kohlensaurem Kalk und Lecithin stattfinde,“ 
„In der That ist die Affinität zwischen Kalk und DOelstoff eine auffällige: 
Gewöhnliche Seife giebt bekanntlich mit kalkhaltigem Wasser" ein Gerinsel von Kalk: 
seife, und wenn man! warme "Milch mit phosphorsaurem Kalk zusammenschüttet, 
so gerinnt die Milch“ fast augenblilich und aller Butterstoff hat“ sich. alsdann an 
den -phosphorsauren Kalk festgehängt," | | m 
„Da nun phosphorsaurer Kalk in allen Wurzeln, Rinden , Blättern sünd 
Früchten angetroffen wird, wie deren Asche erweist; da es ferner in den Pflanzen 
auch an Oel nicht mangele, und da Blattgrün, Asparagin und andere Pflanzen- 
eiweißarten in Gestalt von Leimzu>er intramolekular „kshlensaures Ammoniak ent- 
halten, so haben wir damit nach Hensel das Material zur Erzeugung von Ner- 
ventalg beisammen und dürfen uns nicht wundern, wenn in der Sommerhitze allerlei 
Geziefer aus dem Pflanzenmaterial hervorgehe.“ 
... Dieses Hen Felsch'e Uizeugungsrezept steht "natürlich nicht höher 
als folgendes Rezept, wie" man Säuerkraut macht:
	        

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