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Was jeder Deutsche von der Windkraft wissen muß

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Was jeder Deutsche von der Windkraft wissen muß

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1550495565775
Titel:
Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Concurrenzen
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1550495565775_1900
Titel:
Architektonische Monatshefte, VI. Band
Jahrgang/Band:
1900
Erscheinungsjahr:
1900
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/94.2-6,1900
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 11
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Was jeder Deutsche von der Windkraft wissen muß
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Einleitung
  • Die Windmühle
  • Die Windturbine
  • Die Windturbine von Wolf
  • Die Windturbine von Ribbe
  • Windkraft Schulthes
  • Flettner
  • Savonius
  • Leschinski
  • Luftdruckerhöhung vor dem Windrade
  • Aero-Kraftwerk von Carneghem
  • Windkraftwerk von P. Wiedmer
  • Windrad Wenk
  • Windkraft Honnef
  • Windkraftwerk Scheller
  • Windkraftwerk Kleinhenz
  • Windkraftwerk Bendmann
  • Allgemeine Folgerungen
  • Hochturm-Syndikat
  • Speicherung der Windkraft
  • Anhang
  • Inhalt
  • Werbung
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

wie in Abb. 24 dargestellt. Wesentlich ist dabei, daß die 
beiden Rotorhällten der Luft cinen freien Spalt zum Durchfluß 
lassen. Zunächst war daran gedacht, auch hier den Magnus- 
Effekt auszunulzen und den geleilten Rotor als Schilfssegel zu 
verwenden. Die Wirkungsweise geht aus der Skizze hervor. 
Wenn die Verwendung als Schilfssegel keine Verbesserung des 
Fleltnerschen Rolors sein kann, so kann die Einrichtung immer- 
hin als Kleinkralterzeuger Verwendung finden. Das Patent des 
Kapilänleulnants Savonius hal der Fletiner-Konzern seinerzeil 
übernommen; da aber dieser infolge der ungünsligen wirtschalt- 
lichen Verhällnisse sein Dasein hat aufgeben müssen, ist auch 
die Durchführung des Savonius-Gedankens eingeschlafen. Viel- 
leicht taucht er in elwas abgeänderter Form mal wieder auf, 
denn es isl klar, daß hier für Kleinkräfte Aussicht auf Erfolg 
besteht. 
Leschinski. 
Das Bekannliwerden neuer Erfindungen ist für viele Anlaß, 
sich ebenfalls mit dem Gegensland der Neuerungen zu befassen. 
So hat es auch der Ingenieur Adolf Leschinski in Dt.-Eylau 
gelan. Er sah den Aufstieg und später den Mißerfolg Fletiners, 
was ihn veranlaßte, den Gründen hierfür nachzugehen. Daß der 
Magnus-Effekt nicht die erwarteten hohen Leistungen bringen 
konnte, mußte einleuchten, und so suchte er nach höheren Lei- 
slungen, die er in seinem Rotatorschiff gefunden zu haben glaubt. 
Diese Rolatoren Leschinskis sind Windturbinen besonderer 
Form mit senkrechter Achse. Ihre Größenmaße richten sich 
nach dem zu treibenden Schiff. Den Magnus-Elfekt, der nach 
den Erfahrungen mit der „Buckau“ nur cine Erhöhung 
der Reisegeschwindigkeit von 9 auf 101% Knoten gebracht halt, 
vernachlässigt er und belont, daß auf einem Schiff eine große 
Fülle von Einrichtungen vorhanden sein müssen, die den Neben- 
betrieben zu dienen haben. Diese vielen Einrichtungen bedürfen 
zum Betriebe besonderer Maschinen, neben denen die Leislung 
der Rotoren mit der Ausnutzung des Magnus-Effekies ver- 
schwindel. Für ihn sind die Beobachlungen Butiensteds über 
den Vogelflug, insbesondere den Segelflug grundlegend. Die 
Energie des Windes wird am besten ausgenulzt, wenn die be- 
wegle Luft nur kurze Zeit an den Flügeln haftet, um die „besle‘“ 
Energie abzugeben, damit alsdann in schneller Folge weilere 
bewegte Luft ungehindert und frisch an die Flügel kommt. Die 
Flügel der Segelflieger sind aus diesem Grunde lang und schmal.
	        

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