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Architektonische Monatshefte, VII. Band (1901)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Architektonische Monatshefte, VII. Band (1901)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1550495565775
Titel:
Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Conkurrenzen
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1550495565775_1901
Titel:
Architektonische Monatshefte, VII. Band
Jahrgang/Band:
1901
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1901
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/94.2-7,1901
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Illustration

Titel:
Tafel 4: Entwurf für die Nordkirche in Leipzig
Künstler/Illustrator:
Burghardt, Otto Paul
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 124, 1969)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Danksagung
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Gesellschaft für Naturkunde
  • II. Berichte
  • III. Nachrufe
  • IV. Abhandlungen
  • Urmensch-Museum Steinheim an der Murr
  • Geophysikalische Arbeiten und Untersuchungen in Württemberg
  • Georges Cuvier 1769-1832
  • Karl Emil Endriß
  • Conchostraken (Crustacea, Phyllopoda) aus dem Keuper (Ob. Trias) Zentral-Württembergs
  • Dr. Rudolf Friedrich Hohenacker (1798-1874)
  • Die Moororchidee Hammarbya paludosa O. Kunze
  • Die Pflanzen- und Vogelwelt des Schmiecher Sees
  • Vierhundert Jahre Botanik in Tübingen
  • Trockenrasenvegetation des Kappelberges bei Fellbach
  • Beiträge zur Floristik von Südwestdeutschland I.
  • Über Verbreitung, Ökologie und Siedlungsdichte des Berglaubsängers (Phylloscopus bonelli) in Baden-Württemberg
  • Die Kiebitz-Brutplätze zwischen Schwarzwald und Schwäbische Alb
  • Lachmöwe und Sturmmöwe (Larus ridibundus, L. canus) am mittlere Neckar
  • Vom Gartenschläfer (Eliomys quercinus) und anderen Bilchen in Württemberg
  • Kleine Mitteilungen
  • Mitgliederverzeichnis 1969 der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
  • Beilage: Vegetationskundliche Übersichtskarte des Landkreises Tübingen 1:50.000
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einband

Volltext

Georges Cuvier 
Wirkung derjenigen Kräfte zuschreiben darf, durch die man noch jetzt alle und 
jede Naturerscheinung hervorgebracht sieht, und daß die für uns unermeßliche 
Größe der Zeiträume, in welchen diese Kräfte allmählich und immerfort ge- 
wirkt haben, genügt, die Veränderungen durch eben diese Kräfte hervor- 
bringen zu lassen.“ Leider wurde die Arbeit nur von wenigen Zeitgenossen, 
zu denen auch GoETHE zählt, verstanden und gewürdigt. 
13 CHARLES LYELL (14, November 1797 — 22. Februar 1875) erwarb sich in Oxford 
eine klassische Bildung und erhielt nach juristischen Studien in London 1825 
seine Zulassung als Rechtsanwalt. Schon früher erwachte sein Interesse für 
Geologie. Im Besitze genügender finanzieller Mittel konnte er seine ganze Zeit 
der Forschung und Reisen widmen. So lernte er schon 1823 G. Cuvıer und 
A. v. HuMmBoLDT in Paris persönlich kennen. Sein Werk „Principles of Geology“ 
(3 Bände, 1830-1833) mit überzeugenden Beweisen für den Aktualismus oder 
Uniformitarianismus war epochemachend. Beim Erscheinen des ersten Bandes 
bemerkte die Quarterly Review: „We hail with the greatest satisfaction the 
appearance of Mr. Lyell’s work, which henceforward, we can hardly doubt, 
will mark the beginning of a new era in Geology. The title of the book shows 
that it is an attempt to place the study of the science on its true basis — to 
explain the former changes of the earth’s surface by reference to causes now 
in operation.“ Während die darin vertretenen Ansichten in England sofort 
eine begeisterte Aufnahme fanden, mußte sie ihre Anerkennung auf dem 
Kontinent erst erkämpfen, waren doch L. v. Buch und A. v. HUuMmBoLDT Geg- 
ner. Bis zu seinem Tode erfuhren die „Principles of Geology“ 11 Auflagen, 
jede vom Verfasser auf den neuesten Stand der Geologie gebracht. Dabei 
mußte LyYELL manche seiner Ideen, denen er anfänglich zugetan war, auf- 
geben. Als entschiedener Gegner der Ansichten LAMARCcKs, schloß er sich 
später vorbehaltslos der DaArwıinschen Lehre an. Im Interesse der Wahrheit 
unterzog er sich jeder notwendigen Änderung. Im Alter von 75 Jahren schrieb 
er, „that the discovery and propagation of every truth, and the dispelling of 
every error, tends to improve and better the condition of man, though the act 
of reforming old opinions and institutions causes so much bitter pain and 
misery“. Nach seinem Tod richteten die Royal, die Geological und die Linnean 
Society an den Dekan von Westminster das Gesuch, es möchte LyYELL in der 
Abtei begraben werden: „For upwards of half a century, he has exercised a 
most important influence on the progress of geological science, and for the 
last twenty-five years he has been the most preeminent geologist in the 
world...“ (A. B. ADAMs, 1969, S. 237-274.) 
‘“ Hier werden im Tierreich die beiden großen Gruppen: „animaux ä sang 
rouge“ und „animaux ä sang blanc“ unterschieden. 
‘5 „D’apres ce que nous avons dit sur les m6thodes en general, il s’agit de 
savoir quels sont dans les animaux les caracteres les plus influens dont il 
faudra faire les bases de leurs premieres divisions. Il est clair que ce doivent 
Etre ceux qui se tirent des fonctions animales; c’est-A-dire, des sensations et 
du mouvement, car non-seulement ils font de Vl’etre un animal. mais ils 
6tablissent en quelque sorte le degre de son animalite. 
L/’observation confirme ce raisonnement, en montrant que leurs degres de 
developpement et de complication condordent avec ceux des organes des 
fonctions vegetatives. 
Le coeur et les organes de la circulation sont une espece de centre pour les 
fonctions vegetatives, comme le cerveau et le tronc du systeme nerveux pour 
les fonctions animales. Or, nous voyons ces deux systemes se degrader et 
disparaitre l’un avec l’autre. Dans les derniers des animaux, lorsau’il n’y a 
99
	        

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