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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 50, Bd. 9, 1890)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 50, Bd. 9, 1890)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1550495565775
Titel:
Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Concurrenzen
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1550495565775_1901
Titel:
Architektonische Monatshefte, VII. Band
Jahrgang/Band:
1901
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1901
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/94.2-7,1901
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Illustration

Titel:
Tafel 31: Zweifamilien-Wohnhaus in Wien-Währing
Künstler/Illustrator:
Felgel, Oscar
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 50, Bd. 9, 1890)
  • Einband
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichniß des Jahrgangs 1890.
  • 50. Jahrgang. Nr. 1.
  • 50. Jahrgang. Nr. 2.
  • 50. Jahrgang. Nr. 3.
  • 50. Jahrgang. Nr. 4.
  • 50. Jahrgang. Nr. 5.
  • 50. Jahrgang. Nr. 6.
  • Ueber Metall-Dachbedeckungen.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Concert-Haus in Laibach.
  • Zur Demoralisation im deutschen Baugewerbe.
  • Reparaturen an Mauern.
  • Bautechnische Notizen.
  • 50. Jahrgang. Nr. 7.
  • 50. Jahrgang. Nr. 8.
  • 50. Jahrgang. Nr. 9.
  • 50. Jahrgang. Nr. 10.
  • 50. Jahrgang. Nr. 11.
  • 50. Jahrgang. Nr. 12.
  • 50. Jahrgang. Nr. 13.
  • 50. Jahrgang. Nr. 14.
  • 50. Jahrgang. Nr. 15.
  • 50. Jahrgang. Nr. 16.
  • 50. Jahrgang. Nr. 17.
  • 50. Jahrgang. Nr. 18.
  • 50. Jahrgang. Nr. 19.
  • 50. Jahrgang. Nr. 20.
  • 50. Jahrgang. Nr. 21.
  • 50. Jahrgang. Nr. 22.
  • 50. Jahrgang. Nr. 23.
  • 50. Jahrgang. Nr. 24.
  • 50. Jahrgang. Nr. 25.
  • 50. Jahrgang. Nr. 26.
  • 50. Jahrgang. Nr. 27.
  • 50. Jahrgang. Nr. 28.
  • 50. Jahrgang. Nr. 29.
  • 50. Jahrgang. Nr. 30.
  • 50. Jahrgang. Nr. 31.
  • 50. Jahrgang. Nr. 32.
  • 50. Jahrgang. Nr. 33.
  • 50. Jahrgang. Nr. 34.
  • 50. Jahrgang. Nr. 35.
  • 50. Jahrgang. Nr. 36.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

210 
Entscheidungen. — Literaturbericht. 
238 
Verbandskörper der Handwerker durch Begründung von Fach— 
schulen ein hohes Interesse an einer nachhaltigen Ausbildung 
der Lehrlinge bekundet haben. Daß die Erfolge ihrer Bildungs— 
bestrebungen seither nur geringer geblieben sind, ist durch Um— 
stände verschiedenster Art verschuldet worden. Wir haben nach 
dieser Richtung hin die traurigsten Erfahrungen gemacht. Es 
dürfte nur wenige Handwerker-Fachschulen geben, welche mit 
einem so großen Aufwand von Mitteln in's Leben gerufen 
worden sind, als die Berliner Steinsetzer-Schule. Obwohl die— 
selbe, bei einer durch den Herrn Stadtschulrath Bertram vor— 
genommenen Revision Anerkennung fand, so verhalten wir uns 
doch keinen Augenblick, daß wir noch weit hinter dem uns ge— 
steckten Ziele zurückgeblieben sind. Der unregelmäßige und un— 
pünktliche Schulhesuch war es hauptsächlich, welcher die Er— 
reichung der wünschenswerthen VBiele verhinderte. Es fehlt eben 
der Innung an der nöthigen Machtbefugniß, um auf einen 
regelmäßigen Schulbesuch seitens der Lehrlinge einen Zwang 
auszuüben. Die mieisten Lehrlinge haben leider nur wenig 
Einsicht, um den Werth ihrer Fortbildung zu erkennen. Nur 
ein verhältnißmäßig geringer Procentsatz besucht aus eigenem 
Antrieb und aus Lust und Liebe zur Sache die Fachschule, und 
gerade diese Lehrlinge haben unter der Saumseligkeit und Nach— 
lässigkeit der unregelmäßigen Besucher am meisten zu leiden. 
Die ewigen Wiederholungen des Lehrstoffes, welche mit Rücksicht 
auf die unregelmäßigen Schulbesucher angestellt werden müssen, 
ermüden und erschlaffen ihre geistige Thätigkeit. Eine gedeihliche 
Entwickelung vorbenannter Bildungsanstalten läßt sich nur erwar— 
ten, wenn alle Lehrlinge zum Besuch der Fachschule gezwungen 
werden können. Aber weder der einzelne Meister noch die Innung 
sind nach Maßgabe ihrer Rechte in der Lage, derartige Zwangs— 
mittel zur Anwendung bringen zu können. Freilich haben einzelne 
Meister auch den moralischen und gütlichen Einfluß auf die Lehr 
linge nicht immer ausgenutzt und energisch zur Geltung gebracht. 
An diesem ilebel laboriren die Fachschulen und Fort— 
bildungs-Anstalten aller Arten. Wiederholt ist es vorgekommen, 
daß städtische Behörden auf Grund von Ortsstatuten die Meister 
haben anhalten müssen, ihren Lehrlingen Zeit zum Besuch von 
Fortbildungs-Schuleu zu gewähren. Dieses Recht ist ihnen 
aber vielfach von richterlichen Behörden streitig gemacht worden, 
wenn die sich weigernden Meister den Beschwerdeweg beschritten. 
Ohne gesebliche Zwangsmittel werden die für unsere Hand— 
werkerjugend in's Leben gerufenen Bildungs-Anstalten schwerlich 
Bestand haben und ihren Zwecken entsprechen können. Freilich 
wird die Entwicklung des Fachschulwesens auch noch durch 
andere Momente gehemmt. Von nicht zu unterschätzender Be— 
deutung ist für dasselbe die Lokalfrage. Die städtischen Be— 
hörden haben zwar an den meisten Orten Schullokale bereit— 
willigst zur Verfügung gestellt; aber Räumlichkeiten, die in 
erster Linie der Tagesschule dienen, haben für manche Fach— 
schulen erhebliche Unzuträglichkeiten. Ein Unterricht beispiels— 
weise in der Steinsetzer-Fachschule ist ohne die Gegenwart von 
Veranschaulichungsobiekten garnicht denkbdar. Ein Transport 
von den verschiedensten Steinmaterialien und Werkzeugen an 
jedem Schultage ist aber mit erheblichen Schwierigkeiten ver— 
bunden, und dürfte kaum ausführbar sein. Alle Unterrichts— 
gegenstände lassen aber eine stetige Bezugnahme auf die ver— 
schiedenen Arbeitsmaterialien als durchaus nothwendig er— 
scheinen, wenn nicht bloß gelegentlich, sondern fort und fort der 
Charakter der Fachschule gewahrt bleiben soll. An verschie⸗ 
denen Orten, beispielsweise in Elbing, geht man erfreulicher 
Weise mit dem Plane um, für die daselbst bestehenden Fach⸗ 
und Fortbildungsschul-Anstalten ein besonderes Schulgebäude 
zu errichten. Auch in Berlin sind, wenn wir uns nicht irren, 
iner Zeit von dem Herrn Schutrath Bertram diesbezügliche 
Vorjchlaͤge gemacht worden, welche aber bis jetzt ohne wefent- 
lichen Erfolg geblieben zu sein scheinen. — 
Betrag ein. Der Beklagte erhob den Einwand, daß er wegen 
des schadhaft gewordenen Brennofens die angenommene Liefe— 
rung nicht ausführen konnte, und wenn der Kläger auch berech— 
igt erscheine, anderweitig Deckung zu suchen, so war er doch 
seseslich verpflichtet, die Schritte hierzu schön am 15. März zu 
hun, zu welcher Zeit er die Steine überall zu demselben Preise 
jätte erhalten können, wie er sie zu liefern sich verpflichtet hatte; 
»aß die Steine am 1. April im Preise steigen würden, war vor— 
iuszusehen. Trotz dieses Einwandes hat das Amtsgericht den 
Beklagten zur Zahlung der verlangten 102 Mk. verurtheilt, in— 
»em es den Kläger für berechtigt erachtete, statt der Erfüllung 
»es Vertrages Schadensersatz wegen Nichterfüllung desselben zu 
ordern. Diesen Schaden aber kann der Kläger, wie die Ent— 
cheidungsgründe ausführen, da das Handelsgesetzbuch besondere 
Korschriften über den Deckungskauf nicht enthält, in beliebiger 
Weise liquidiren, und war die einfachste und nächstliegende Art 
)er Beseitigung des durch die Nichtlieferung entstandenen Schadens 
zie anderweitige Beschaffung der Waare. Hierbei handelte der 
tläger nicht etwa als der Mandatar des Verkäufers, hatte mit— 
jin auch nicht die Sorgfalt eines solchen anzuwenden, sondern er 
iahm den Deckungskauf ausschließlich und allein in seinem eigenen 
Interesse wahr, weshalb von ihm nur ein gutgläubiges Handeln 
erlangt werden koönnte. Zweifellos war der Kläger berechtigt, den 
Deckungskauf schon am 15. März vorzunehmen, und wenn er von 
iesem Recht keinen Gebrauch gemacht hat, so lag dieses im In— 
eresse des Beklagten, dem auf diese Weise Gelegenheit gegeben 
var, noch die Folgen des Verzuges von sich abzuwenden. 
Literatur-Bericht. 
Der Betrieb und die Schaltungen der elektrischen Tele— 
zraphen. Unter Mitwirkung von mehreren Fachmännern bearbeitet 
»on Prof. Dr. Karl Eduard Zetzsche, Kaiserl. Telegraphen— 
Ingenieur a. D. Zugleich als II. Hälfte des dritten Bandes 
des Handbuchs der elektrischen Telegraphie. Heft 1 mit 117 in 
»en Text gedruckten Abbildungen. Halle a. S. Druck und Ver— 
ag von Wilhelm Knapp. 1890. Vollständig in 3 Heften. 
velche vor Ende 1890 erscheinen. 
In heutiger Zeit, wo die elektrischen Telegraphen eine Be— 
deutung erlangt haben, die es wohl jedem Bautechniker zur 
Pflicht macht, sich mit dem Wesen und der Einrichtung derselben 
pertraut zu machen, ist es uns eine angenehme Pflicht, uusere Leser 
ruf das obige Werk aufmerksam zu machen, da dasselbe in über— 
iichtlicher, leicht verständlicher Weise es Jedermann ermöglicht, 
»en Betrieb der elektrischen Telegraphen genau kennen zu lernen. 
In seiner „Einführung“ giebt der Herr Verfasser in 2 
Paragraphen an, in welcher Weise er den Stoff zu behandeln 
gedenkt. „F 1. Allgemeines,“ nennt die Abschnitte: J. Aufgabe 
der elektrischen Telegraphie im engeren Sinne; II. Die sachlichen 
Frfordernisse zum Telegraphiren; III. Der Betrieb der Tele— 
graphen. „Z 2, Die Telegraphenapparate,“ giebtan: J. Die Aus— 
üstung der Telegraphenämter; II. Aufgabe und Einrichtung des 
Hebers; III. Aufgabe und Einrichtung des Empfängers; IV. Mit— 
esen der eigenen Zeichen; V. Wechsel in der Schaltungsweise. 
— Das vorliegende 1. Heft enthält Erste Abtheilung. Die 
lektrischen Betriebs- und Schaltungsweisen im Allgemeinen. 
Zweite Abtheilung. Die Schaltungen für die einfache Tele— 
zraphie. Beide Abtheilungen sind in ausführlicher Weise be— 
jandelt und möchten wir die Anschaffung dieses Werkes unsern 
Lesern hiermit warm empfehlen. —r. 
Jahrbuch für Elektrotechnif. 1888 -51889. Unter Mit— 
virkung der Herren: Dr. A. Krebs in Berlin; Dr. Edm. Hoppe 
n Hamburg; Dr. G. Erlwein in Berlin; Dr. O. May in Frank— 
urt a. Me Ingenieur Friedrich Drechsler in Wien; Tele— 
zraphen-Ingenieur E. Müller; Telegraphen-Inspektor Löbbecke 
nn Frankfurt a. M.; Dr. V. Wietlisbach in Bern; Dr. J. G. 
Wallentin in Troppau, herausgegeben von Professor Dr. G. 
rebes in Fraukfurt a. M. und C. Grawinkel, Ober-Tele— 
zraphen-Ingenieur in Berlin. Zweiter Jahrgang. Mit vielen, 
n den Text gedruckten Abbildungen. Halle a. S. Druck und 
Verlag von Wilhelm Knapp. 1890. 
Allen Denjenigen, die sich für die Fortschritte auf dem 
Hebiete der Elektrotechnik interessiren, und das ist doch heute 
zigentlich jeder gebildete Mensch, können wir diesen zweiten Jahr— 
jang des Jahrbuchs der Elektrotechnik bestens empfehlen. Um 
)en reichen Inhalt des Werkes zu zeigen, geben wir die einzelnen 
Artikel desselben an: J. Die elektrischen Maschinen, von Dr. A. 
trebs; II. Die Akkumulatoren, von Dr. Edm. Hoppe; III. Gal— 
»anische Elemente von Dr. G. Erlwein; JIV. Die elektrischen 
Meßinstrumente, von Dr. A. Krebs; V. Die Entwickelung des 
lektrischen Lichts, von Dr. Ostar May; VI. Die elektrische 
Enticheidungen. 
Ein Ziegeleibesitzer hatte sich verpflichtet, einem Bauunter— 
nehmer bis zum 15. März ein bestimmtes Quantum Mauersteine 
zu liefern. Als am gedächten Tage die Sendung nicht eintraf, 
der Jiegeleibesitzer auch nichts von sich hören ließ, telegraphirte 
der Besteller und erhielt umgehend die Antwort zurück, daß die 
Steine in spätestens drei Tagen an Ort unp Stelle eintreffen 
wirden. Nachdem der Bauuuternehmer bis zum 1. April ver— 
geblich gewartet hatte, schloß er wegen der Lieferung mit einem 
andern Ziegeleibesitzer ab, weil er die Steine dringend gebrauchte. 
Die Differenz im Betrage von 102 Mit., welche er gus diefem 
Geschäft mehr bezahlen mußte, forderte er deshalb erstattet, und 
da der Verpflichtete hierauf nicht eingehen wollte, klagte er diesen
	        

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