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Architektonische Monatshefte, VIII. Band (1902)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Architektonische Monatshefte, VIII. Band (1902)

Collection Object

Persistent identifier:
1550495565775
Title:
Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Concurrenzen
Place of publication:
Stuttgart
Regularity of issue:
19XX
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1550495565775_1902
Title:
Architektonische Monatshefte, VIII. Band
Volume:
1902
Place of publication:
Leipzig
Year of publication:
1902
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
Heft 1
Structure type:
Issue

Collection Object

Structure type:
Advertising

Contents

Table of contents

  • Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Concurrenzen
  • Architektonische Monatshefte, VIII. Band (1902)
  • Cover
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Heft 1 (1903, 1)
  • Advertising
  • Einfache Land- und Stadthäuser
  • Advertising
  • Tafel 1: Wohnhaus für Wien
  • Tafel 2: Villa des Herrn Dr. Zimmer in Heidelberg-Neuenheim
  • Tafel 3: Detail vom Wohnhause Spichernstraße 63 in Köln am Rhein
  • Tafel 4: Erker am Hause des Herrn Maler Kraef in Koblenz
  • Tafel 5: Wohn- und Geschäftshaus Wien
  • Tafel 6: Speisezimmer in Mannheim
  • Tafel 7: Landhaus für Pöllau
  • Tafel 8: Landhaus für Pöllau
  • Colour checker
  • Cover

Full text

7903 ARCHITEKTONISCHE MONATSHEFTE Heft 3 
hingegen nie im stande, Einzelheiten so unbedingt verständlich zu machen, 
wie es durch zeichnerische Darstellung zu erreichen ist. 
Die wiedergegebenen Motive sind nicht vom einseitigen Standpunkt 
einer bestimmten Richtung aus gewählt, sondern es ist aufgenommen PERMANENTE 
worden, was einen gewissen Grad von künstlerischer Berechtigung hat. 
Angesichts des vielen wahrhaft Schrecklichen, das heute als »moderne Al ) S ST r 111 ] N G 
Architektur« zu Stein wird, kann nicht genug Wert darauf gelegt werden, 
gewissenhaft ausgewählte Sammlungen wirklich moderner Motive, die zu- 
gleich Anspruch darauf erheben können, geschmackvoll genannt zu werden, MODERNER 
Verbreitung gewinnen zu sehen. Als das unbestritten Beste, was bisher X 
in dieser Beziehung zur Ausgabe gelangte, muss das »Detail in der WOH N RAUME 
modernen Architektur« wärmstens empfohlen werden. 
Zeitschriftenschau. 
Fachwerkbauten in der Normandie. 
In einem reich illustrierten Artikel im Centralblatt der Bauverwaltung 
weist Reg.- und Baurat Sfever in Paris auf die bisher wenig bekannten 
Fachwerkbauten aus dem 15. und 16. Jahrhundert hin, die sich an der 
Küste der Normandie finden, unter ihnen viele kleinere Gebäude auf 
den Fermen, welche entweder Menschen, Vieh und Wirtschaftserzeugnisse 
unter einem Dach aufnehmen, oder, auf einer Seite offen, nur dem Vieh 
bei schlechtem Wetter Unterkunft gewähren. Auch dort werden die 
Holzbauten mit Strohdach infolge der sehr hohen Holzpreise wie der 
Vorschriften der Feuerpolizei und der Versicherungsgesellschaften immer 
seltener. Das Eigenartigste an diesen Fachwerkbauten ist die enge 
Stellung der Stiele, deren Abstand 20—25 cm voneinander meist nicht 
grösser ist als die Breite des Holzstieles selbst. In derselben Weise sind 
die Streben vervielfacht. Die Stärke des Holzwerkes beträgt dagegen nur 
8—10 cm. Die Zwischenräume sind mit Zwischenstakung und Strohlehm 
ausgefüllt, bündig an den Aussenflächen mit Lehm zugestrichen und geweisst. 
Bei besseren Bauten sind auch gebrannte Ziegelplatten zur Ausfüllung benutzt, 
die oft schräg gestellt sind und aussen verfugt werden. So bildet diese 
Bauweise gewissermassen ein Zwischenglied zwischen den eigentlichen Fach- 
werkbauten mit breiter Stielstellung und den Bohlenhäusern, wie sie in den 
holzreichen Gegenden Ostpreussens viel vorhanden sind. Die Deckenbalken, 
die auch den Querschnitt von Bohlen haben und nur in Abständen von 
40—50 cm liegen, laufen parallel der Frontwand und werden in kurzen Ab- 
ständen von etwa 2,50—3,0 m durch starke Unterzüge unterstützt. Diese 
selbst sind auf Stiele von gleicher Stärke aufgezapft, wie die in den Front- 
wänden, oder werden von Doppelstielen unterstützt, die den hervortretenden 
Kopf des Unterzuges umklammern. Um im letzteren Falle ein Ausweichen 
zu verhindern und die Aussenwände nach innen zusammenzuhalten, ist in 
wagerechter Richtung durch den Unterzugskopf ein grosser Keil getrieben. 
Der Dachverband besteht meistens aus einer Kehlbalkenkonstruktion. Das 
malerische Aussehen der Strohdächer mit den langen, vom First ab heraus- 
gezogenen Dachluken wird noch durch die eigenartige Firsteindeckung er- ; ie . zAze- 
höht. Diese ist mit. Lehmschlag gedichtet, auf dem Lilien gepflanzt sind. A cn 
Bei den städtischen Holzbauten ladet das erste Stockwerk über dem Erd- GE° 2 : G SM 
geschoss besonders stark aus, die oberen Stockwerke aber nur so weit, wie LEE N T 
las kurze Herausstrecken des Unterzuges ohne Knaggen es gestattet; wenn ; s la Se 
‚etztere doch vorkommen, sind sie jedenfalls kürzer als die des Erdgeschosses. A 
Die unteren Stiele und zugehörigen Knaggen sind schlicht oder nur mit JSH. GRLS(H U 2 
lacher Schnitzerei versehen, während das Holzwerk, der oberen Stockwerke GLWÖRT! yes NS 
mit voller reicher Schnitzerei geziert ist. Leider wird für die Erhaltung der 
alten Holzbauten sehr wenig gethan, dagegen sind in den Badeorten der 
Küste überall Neubauten dieses Stils zu sehen. STUTTGART 
Notizen. 
Inschriften werden lange nicht mehr in. dem Umfange wie früher EBERHARD-STRASSE 28 u. 65. 
als Schmuckwerk an Gebäuden angebracht, vielleicht weil man davon über- 
genug alltäglich sieht auf Firmen- und Reklameschildern, an bunten Giebel- 
wänden und Bauzäunen, an Bahnhöfen. im Felde und wo nur sonst ein 
T Zum | Weltausstellung Paris 1900: Goldene Medaille. 
' A | sr In Baukreisen der zuverlässig guten Qualität und hohen 0 
{ 30% technischen Vollendung wegen in bestem Ansehen. 08 
AO, Reiche Auswahl gediegener Muster und feiner Töne in: 
iet 1883 ; . . sp ° 
8% 
Einfarbig # Granit- und Moire&-Linoleum # 
Parket-Inlaid # Teppich-Inlaid. 
Neues Sondererzeugniss: Hansa-Korkteppich 
; nach Walton’s System, 7 mm und 4 mm dick. 
ni (Besonders schalldämpfend. fusswarm und elastisch.) 
„8 a 
TE EN + Sachdienliche Auskunft und Aufgabe von Bezugsquellen bereitwilligst durch % 
RS ° 
LINOLEUM-FABRIK. Deutsche Linoleum-Werke Hansa, Delmenhorst. 
EP a Tr 
, 7 ; 
"OR | „us . 
‘ DAN 7 Deutsche Bauausstellung Dresden 1900: Höchste Auszeichnung 
ma BE An (von der Königl. preuss. Staatsregierung gestiftete Medaille).
	        

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