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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 116, 1961)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 116, 1961)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1550495565775
Titel:
Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Concurrenzen
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1550495565775_1902
Titel:
Architektonische Monatshefte, VIII. Band
Jahrgang/Band:
1902
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1902
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 1
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Tafel 6: Speisezimmer in Mannheim
Künstler/Illustrator:
Tilessen, R.
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 116, 1961)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsübersicht
  • I. Verein für vaterländische Naturkunde
  • II. Berichte
  • III. Nachrufe
  • IV. Abhandlungen
  • Die Stuttgarter Mammut-Nachbildung von Philipp Leopold Martin
  • Deckenschichtenanalyse und Gliederung pleistozäner Sedimente
  • Der Hangrutsch bei der Bronner Mühler im Donautal
  • Beiträge zur Stratigraphie und Ammonitenfauna des Weißen Jura ϒ (Unteres Unterkimeridgium) in Württemberg
  • Ein Briefwechsel zwischen F. A. Quenstedt und H. Burmeister 1855
  • Ein weiterer Fund von Halicyne (H. agnota granosa n. ssp.) aus dem württembergischen Trigonodus-Dolomit
  • Die Briefe Albert Oppels an Friedrich Rolle aus den Jahren 1852-1861
  • Weitere Beiträge zum Thema Vegetationsgrenzen und Limes
  • Wälder und Moore im südlichen Oberschwaben
  • Einheimische Wildäpfel
  • Zur Verbreitung der Ciliaten in den Fließgewässern Nordwürttembergs
  • Beiträge zur württembergischen Käferfauna I
  • Bemerkungen zur Faunistik der württembergischen Käfer. III. Staphylinidae. 1. Teil
  • Neuere Ergebnisse der Bodenbiologie
  • Naturschutz und Recht
  • Kleine Mitteilungen
  • Buchbesprechungen
  • Anhang
  • Inhaltsübersicht

Volltext

Ein weiterer Fund von Halicyne 
x 
Di 
Höckerpartie unterscheidet. Holotyp ist das beschriebene, einzig bekannte 
Stück aus dem Trigonodus-Dolomit von Beinstein im Remstal. Es wird in 
der Sammlung des Geologischen Palaeontologischen Instituts in Tübingen 
unter der Nummer Ar 1123 aufbewahrt. 
Wie eingangs erwähnt wurde, hatte H. v. Meyer Halicyne als Cepha- 
lothorax eines Limuliden aufgefaßt. Orientiert man den hufeisenförmigen 
Panzerschild von Halicyne an dem Tier so, daß der geschlossene Bogen des 
Hufeisens mit der Spitze nach vorne zeigt, so ergibt sich tatsächlich eine 
große Ähnlichkeit mit Limulus-Schalen (abgesehen davon, daß diesen das 
reich skulptierte Mittelfeld der Halicynen fehlt). H. v. MEYER folgend stellten 
daher auch ZırreL (1881—1883) und MARTIN ScHMIprT (1928) in ihren 
Handbüchern Halicyne zu den Xiphosuren. Sowohl A. H. MÜLLER wie R. 
Trümey machen nun auf englische Arbeiten von WooDwARD und von 
Horwoop (1894 und 1925) aufmerksam, in denen ausgezeichnet erhaltene 
karbonische Cyclidae beschrieben und ausgewertet worden sind; diese 
Cycliden stehen den Halicynen so nahe, daß ein Teil von ihnen von WoopD- 
WARD direkt mit Halicyne vereinigt wurde. Sehr feiner Ton überlieferte von 
diesen palaeozoischen Arthropoden nicht nur Dorsalpanzer, sondern auch 
Antennen, Spaltfüße und sonstige Körperteile. Die englischen Unter- 
suchungen ergaben aber auch, daß die seit H. v. MEYER praktizierte 
Limulus-artige Orientierung der Halicyne-Panzer falsch ist; die Panzer 
müssen umgekehrt gerichtet werden, die offene Seite des Hufeisens (an der 
auch die Antennen sitzen) zeigt nach vorn, der geschlossene Bogen mit der 
Spitze nach hinten. Unsere Abbildung von H. agnota granosa n. ssp. ist in 
dieser Weise richtig orientiert; oben ist vorn. Systematisch gehört Halicyne 
nach den englischen Untersuchungen nicht zu den Xiphosuren, sondern zu 
den echten Krebsen, den Crustaceen. Zu welcher Ordnung der Crustaceen 
die Cycliden und damit Halicyne zu zählen sind, ist noch strittig. Die von 
WooDWARD vertretene Einordnung bei den Phyllopoden scheint aufgegeben 
zu sein; nach R. Trümey wird neuerdings vor allem an die Phyllocariden 
oder die Copepoden gedacht. 
Schrifttum 
Meyer, H. v.: „Halicyne und Litogaster, zwei Crustaceengenera aus dem Muschel- 
kalke Württemberg’s“, Palaeontographica 1, 1851. 
MÜLLER, A. H.: „Über einen Neufund von Halicyne plana und die systematische 
Stellung von Halicyne (Crustacea?)“, Palaeont. Z. 29, 1955. 
ScHMIDT, M.: „Die Lebewelt unserer Trias“, Öhringen 1928. 
TrüMrYy, R.: „Ein Fund von Halicyne (Crustacea incertae sedis) im mittleren 
NN des Wutachtales”“, Ber. Schweizer. Eclogae geolog. Helvetiae 
ZITTEL, A. V.: „Palaeozoologie II“, München 1881—1885.
	        

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