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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 149, 1994)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 149, 1994)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1550495565775
Titel:
Architektonische Monatshefte : Neubauten u. Concurrenzen
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1550495565775_1903
Titel:
Architektonische Monatshefte. Vereinigt mit Architektonische Rundschau: Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst, IX. Band
Autor:
Eisenlohr, Ludwig
Weigle, Carl
Zetzsche, Carl
Jahrgang/Band:
1903
Erscheinungsjahr:
1903
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Tübingen
Signatur:
Db 203
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Illustration

Titel:
Tafel 53: Staatliche Station zur Rettung Schiffbrüchiger
Künstler/Illustrator:
Taylor, James Knox
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 149, 1994)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Spenderliste
  • Abhandlungen
  • Nachdrucke
  • Entstehung und Constituirung des Vereins [Bd.1, 1845]
  • Ueber den gegenwärtigen Standpunkt der vaterländischen Naturkunde Württembergs [Bd. 1, 1845]
  • Erste Generalversammlung des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg am 2. Mai 1845 zu Stuttgart. Mit Vorträgen [Bd. 1, 1845]
  • Die Wahrscheinlichkeit des Vorkommens von Steinkohlen in Württemberg [Bd.2, 1847]
  • Ueber die Kohlenformation mit Bemerkungen zu vorstehenden Einwendungen [Bd. 2, 1847]
  • Zähne aus der oberen Grenzbreccie des Keupers bei Degerloch und Steinenbronn [Bd. 3, 1847]
  • Ueber die aussergewöhlichen Erscheinungen, welche an bestimmten Orten und Häusern haften [Bd. 3, 1847]
  • Das Vereins-Herbar [Bd. 7, 1851]
  • Die Bohnerze des Jura, ihre Beziehung zur Molasse und zu den Gypsen von Paris, Aix und Hohenhoewen [Bd. 9, 1853]
  • Die Hebungsverhältnisse der mittleren Neckargegend [Bd. 11, 1855]
  • Das Herbarium HIERONIMUS HARDERS [Bd. 12, 1856]
  • Chemische Untersuchung einiger Quellen des Stuttgarter Mineralbades bei Berg [Bd. 13, 1857]
  • Die neueren Untersuchungen über die Zone der Avicula contorta [Bd. 15, 1859]
  • Der Schachtbau von Friedrichshall [Bd. 16, 1860]
  • Der Lauchheimer Eisenbahn-Tunnel [Bd. 20, 1864]
  • Ueber die Heimath der oberschwäbischen Geschiebe [Bd. 22, 1866]
  • Die graphische Darstellung der Gestaltung geognostischer Grenzflächen [Bd. 24, 1868]
  • Die alte Linde (Tilia platyphyllos Scop.) zu Neuenstadt am Kocher in Württemberg [Bd. 24, 1868]
  • Die Eiszeit. Ein Beitrag zur Kenntnis der geologischen Verhältnisse von Oberschwaben [Bd. 25, 1869]
  • Die Funktion der Kiemenspalten [Bd. 32, 1876]
  • Über die Festigkeit der Gewächse [Bd. 34, 1878]
  • Die 17 grössten erratischen Blöcke Oberschwabens [Bd. 37, 1881]
  • Simosaurus pusillus aus der Lettenkohle von Hoheneck [Bd. 37, 1881]
  • Zur Molluskenfauna von Württembergisch Franken [Bd. 39, 1883]
  • Der mittlere Lias im Filsbett bei Eislingen [Bd. 43, 1887]
  • Über die Schädlichkeit und die Nützlichkeit der Raben-Vögel [Bd. 43, 1887]
  • Erbebenkommission. Bericht über die Einsetzung derselben [Bd. 43, 1887]
  • Ueber das Vorkommen der Kreuzotter (Pelias berus MER.) in Württemberg [Bd. 44, 1888]
  • Psammochelys Keuperina [Bd. 45, 1889]
  • Untersuchungen über zwei neuere Erdbeben, das schweizerische vom 7. Januar 1889 und das nord-amerikanische vom 31. August 1886 [Bd. 46, 1890]
  • Ueber den gegenwärtigen Stand der Flechtenkenntnis in Württemberg [Bd. 47, 1891]
  • Bemerkungen über das Einrollungsvermögen der Trilobiten [Bd. 48, 1892]
  • Einige neue Molluskenfundorte [Bd. 49, 1893]
  • Die Hautbedeckung von Ichthyosaurus [Bd. 50, 1894]
  • Erdbebenberichte aus Württemberg und Hohenzollern [Bd. 50, 1894]
  • Das Gesetz der Ausgleichung (Kompensation) und GOETHE als vergleichender Anatom [Bd. 51, 1895]
  • Ueber die Entstehung der vulkanischen Durchbohrungskanäle im Gebiete von Urach [Bd. 53, 1897]
  • Wellen und Gezeiten des Festlandes [Bd. 53, 1897]
  • Vorschläge zu einer planmässigen pflanzen-geographischen Durchforschung Württembergs [Bd. 55, 1899]
  • Beobachtungen über die Ontogenie unserer einheimischen Tritonen [Bd. 55, 1899]
  • Beitrag zur Bestimmung der früheren Ausdehnung der Flussthäler der schwäbischen Alb [Bd. 56, 1900]
  • Naturkunde und Topographie in Württemberg vor 300 Jahren [Bd. 58, 1902]
  • Geschichte des grünen Feuersees in Stuttgart [Bd. 58, 1902]
  • Das Cosmarium des Feuersees in Stuttgart [Bd. 58, 1902]
  • Ueber das Vorkommen des Apus cancriformis SCHÄFFER in Württemberg [Bd. 58, 1902]
  • Über den Nachweis der Vererbung beim Menschen [Bd. 64, 1908]
  • Paläontologische Abnormitäten (3 "Krüppel") [Bd. 65, 1909]
  • Der Tannenhäher in Württemberg und sein letztes zahlreiches Auftreten daselbst im Herbst 1911 [Bd. 69, 1913]
  • Vom oberen Hauptmuschelkalk [Bd. 70, 1914]
  • Über die Böttinger Marmorspalte sowie über Funde fossiler Pflanzen aus einigen Tuffmaaren der Alb [Bd. 77, 1921]
  • Eine junge rheinische Störung in der Schwäbischen Alb [Bd. 82, 1926]
  • Die Reaktion württembergischer Böden [Bd. 83, 1927]
  • Goethe und die Biologie [Bd. 88, 1932]
  • Beziehungen zwischen Geologie und Flurnamen in Oberschwaben [Bd. 93, 1937]
  • Zum Riesproblem / Nachschrift zum Riesproblem [Bd. 95, 1939]
  • Kurze Bemerkung zu R. LÖFFLERS Ausführungen [Bd. 95, 1939]
  • Der Anteil der schwäbischen Saurier am Aufbau der paläontologischen Kenntnisse [Bd. 96, 1940]

Volltext

Die Böttinger Marmorspalte 
741 
Abhandlung von Frıtz BERCKHEMER (1890 — 1954). 
Der Paläontologe BERCKHEMER war Leiter der Geologischen Abteilung des 
Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart ab 1925, war von 1939 
bis 1947 Vorsitzender des Vereins für vaterländische Naturkunde und ab 
1949 Honorarprofessor an der Technischen Hochschule in Stuttgart. 
Aus Band 77, Seite 66-78, 1921. 
Über die Böttinger Marmorspalte sowie über Funde 
fossiler Pflanzen aus einigen Tuffmaaren der- Alb. 
Von Dr. Fritz Berckhemer. 
Mit 2 Textbildern. 
Die Böttinger Marmorspalte !. 
Der Böttinger Marmor darf wegen seiner schönen, in allerlei 
Schattierungen und Gestaltungen rot und weißen, zuweilen auch 
gelblichen Bänderung als eine der anziehendsten Gesteinsbildungen 
unseres Landes gelten, und er ist wohl nicht weniger reizvoll 
durch die Fragen paläontologischer, mineralogischer und allgemein 
geologischer Art, die sich an ihn knüpfen. Leider ist der alte 
Staatssteinbruch zu Böttingen längst durch ein Wohnhaus (Nr. 120) 
überbaut, und auch die späteren, besonders zur Gewinnung von 
Pflastersteinen angelegten kleineren Anbrüche am Sternenberg sind 
seit Jahren eingedeckt und Ackerboden breitet sich darüber. Im 
Herbst letzten Jahres ist man jedoch wieder an die Hebung des 
verborgenen Schatzes herangegangen, und bei einem Besuche am 
17. April ds. Js. zeigte der im „Burggraben“ am Abhang des 
Sternenbergs eröffnete Bruch das Gestein auf eine Erstreckung 
von rund 35 m, in 6 m Breite und bis zu einer größten Tiefe von 
8 m entblößt. 
Neben dem eigentlichen Bandmarmor, der in annähernd senk- 
rechten Platten dasteht, erkennt man hier noch einen in der Haupt- 
sache roten bis rotbraunen, dem Cannstatter Sauerwasserkalk ähn- 
lichen, z. T. groblückigen, gelegentlich auch blätterig aufgebauten 
oder als Zellenkalk ausgebildeten Sinter. Dieser sog. Wilde Marmor 
liegt zunächst dem Bandmarmor wagrecht oder nahe so und erst 
im Wegfallen nach der Seite nimmt die Neigung der Lager zu. 
‘ Vgl. Berckhemer, F.: Ein Beitrag zur Kenntnis des „Böttinger 
Marmors“. Jahresber. u. Mitt. d. Oberrhein. geol. Vereins. Bd. X. 1921. 8. 23-—36.
	        

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