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Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)

Monografie

Persistenter Identifier:
1551943418252
Titel:
Holzbauten des Schwarzwaldes
Autor:
Eisenlohr, Friedrich
Feederle, Friedrich
Verleger/Verlag:
Veith
Erscheinungsort:
Carlsruhe
Erscheinungsjahr:
1853
Umfang:
4, 24 Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Bc 556
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stadtbaukunst
  • Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)
  • Einband
  • Inhaltsverzeichnis der Hefte 1 (April 1927) bis 12 (März 1928), VIII. Jahrgang Stadtbaukunst alter und neuer Zeit, Friedhof und Denkmal
  • Heft 1, 1927
  • Heft 2, 1927
  • Mitteilung Nr. 2, Jg. 2. Mai 1927
  • Heft 3, 1927
  • Heft 4, 1927
  • Heft 5, 1927
  • Heft 6, 1927
  • Heft 7, 1927
  • Heft 8, 1927
  • Heft 9, 1927
  • Heft 10, 1928
  • Heft 11, 1928
  • Heft 12, 1928
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

NEUZEITLICHE BAUWEISE: 
RAUMVERTEILUNG IN DER KLEINWOHNUNG. 
Von Walter Lehweß. 
Von den vielen Versuchen, die Kleinwohnung 
praktisch zu verbessern und gleichzeitig künstlerisch 
durchzubilden, verdienen die Vorschläge und Stu- 
dien von Alerander Klein besondere Beachtung. 
Denn er geht von den einfachsten Bedürfnissen aus, 
ordnet seinen Grundriß in die für die praktische Her- 
stellung brauchbarste Form, das Rechteck, ein und 
paßt sie den heutigen Bedürfnissen der großen Mehr- 
zahl unserer Mitmenschen an. Er bringt nicht etwas 
umstürzend Neues, sondern baut auf der herkömm- 
lichen Form des Mehrfamilienhauses mit zwei Woh- 
Jungen in jedem Stceckwerk an einem Treppenhause 
aus. Aber durch die geschickte Art, wie er die 
Räume anordnet, wie er die Ausnutzung jeder Ecke 
überlegt, wie er die Wege vom Eingang zur Küche, 
von der Küche zum Eßtisch, vem Schlafzimmer zum 
Bad auf ein Mindestmaß bringt und dafür sorgt, 
daß unnöiige Kreuzungen dieser notwendigen Wege 
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7KDERST „SET u SE WE vermieden werden, kommt doch ein Gebilde zu- stande, das sehr wesentlich von den üblichen Woh- nungsformen abweicht. Von der künstlerischen Er- scheinung und Ausbildung der Wohnung spricht er dabei fast gar nicht, wenn man nicht die wenigen Andeutungen über Erzielung einer gewissen weit- räumigen Wirkung als „künstlerische“ Bestrebun- gen ansehen will. Aber, wie die beigegebenen ein- fachen Linienzeichnungen zeigen, ergibt sich eine gewisse „schöne“ Wirkung der Räume ganz von selbst, einfach aus der sorgfältigsten Berücksich- tigung der Bedürfnisse des Wohnens und der Erfor- dernisse bequemer, daher billiger, Ausführung. Alexander Klein selbst legt die AH fm A — —— I m Grundgedanken seiner Vorschläge wie folgt dar: 1. Statt des üblichen dunklen, meist durch Schränke usw. verbauten Korridors — ein heller, breiter Vorraum, der mit dem Wohnzimmer einen Raum (nur durch einen Vorhang trennbar) von 27.33 qm bei einer Gesaminutzfläche von 72.03 qm hildet. Daher — Eindruck von bedeutender Geräumigkeit und eine 6.72 m lange Perspektive. 2. Klare Teilung aller Räume in zwei Gruppen: Erstens Schlafräume, Schrankzimmer und Bad, zweitens Wohn- und Eßzimmer und Küche mit da- zwischen liegender Schrankwand und Durchreiche.

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