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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 44, Bd. 3, 1884)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 44, Bd. 3, 1884)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554117854977
Titel:
Jahresberichte der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1554117854977_J1852
Titel:
Einladungs-Schrift der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart zu der Feier des Geburtsfestes Seiner Majestät des Königs Wilhelm von Württemberg auf den 27. September 1852
Autor:
Gugler, Bernhard
Jahrgang/Band:
1852
Erscheinungsjahr:
1852
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
[Einladung zu Ausstellung graphischer und plastischer Arbeiten anläßlich von Prüfungen]
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 44, Bd. 3, 1884)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichniß des Jahrganges 1884 vom Deutschen Baugewerks-Blatt.
  • 44. Jahrgang. No. 1.
  • 44. Jahrgang. No. 2.
  • 44. Jahrgang. No. 3.
  • 44. Jahrgang. No. 4.
  • 44. Jahrgang. No. 5.
  • 44. Jahrgang. No. 6.
  • 44. Jahrgang. No. 7.
  • 44. Jahrgang. No. 8.
  • 44. Jahrgang. No. 9.
  • 44. Jahrgang. No. 10.
  • 44. Jahrgang. No. 11.
  • 44. Jahrgang. No. 12.
  • 44. Jahrgang. No. 13.
  • 44. Jahrgang. No. 14.
  • 44. Jahrgang. No. 15.
  • 44. Jahrgang. No. 16.
  • 44. Jahrgang. No. 17.
  • 44. Jahrgang. No. 18.
  • Die Dekoration der Putzfacade.
  • Münchener Familienhäuser.
  • Patent-Luft-Zirkulir-Kachelofen für große Säle, Kirchen 2C.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Rezeptenkasten.
  • 44. Jahrgang. No. 19.
  • 44. Jahrgang. No. 20.
  • 44. Jahrgang. No. 21.
  • 44. Jahrgang. No. 22.
  • 44. Jahrgang. No. 23.
  • 44. Jahrgang. No. 24.
  • 44. Jahrgang. No. 25.
  • 44. Jahrgang. No. 26.
  • 44. Jahrgang. No. 27.
  • 44. Jahrgang. No. 28.
  • 44. Jahrgang. No. 29.
  • 44. Jahrgang. No. 30.
  • 44. Jahrgang. No. 31.
  • 44. Jahrgang. No. 32.
  • 44. Jahrgang. No. 33.
  • 44. Jahrgang. No. 34.
  • 44. Jahrgang. No. 35.
  • 44. Jahrgang. No. 36.
  • 44. Jahrgang. No. 37.
  • 44. Jahrgang. No. 38.
  • 44. Jahrgang. No. 39.
  • 44. Jahrgang. No. 40.
  • 44. Jahrgang. No. 41.
  • 44. Jahrgang. No. 42.
  • 44. Jahrgang. No. 43.
  • 44. Jahrgang. No. 44.
  • 44. Jahrgang. No. 45.
  • 44. Jahrgang. No. 46.
  • 44. Jahrgang. No. 47.
  • 44. Jahrgang. No. 48.
  • 44. Jahrgang. No. 49.
  • 44. Jahrgang. No. 50.
  • 44. Jahrgang. No. 51.
  • 44. Jahrgang. No. 52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Die Tekoration der Putziacade. 
Die Dekoration der Putzfacade. 
Von 
Betterbeständigkeit erzeugt, deren Dauer erst mit dem Zeriall des 
Vöörtels selbst auihört. Einen Uebeistand hat dieser Bewurf: 
er bietet in seiner rauhen Oberfläche Ruhepunkte für den Staub: 
udessen ist die Staubablagerung in Folge des gleichmäßigen Kornes 
ind der ebenen Fläche gleichmäßig vertheilt, sodaß die Flachen— 
virkung als solche in keiner Weise gestort oder durch Staubflecken 
interbrochen wird. Dieser Bewurf läßt eine, wenn auch noch 
ehr dezente, künstlerische Behandlung zu. Rleinere, bestimmt be— 
renzte Theile der großen Fläche können so gedeckt werden, daß 
ich auf ihnen der Mörtel nicht absetzen kani; die glatte Ober— 
läche dieser Theile koutrastirt daun mit der rauhen Fläche; giebt 
nan nun diesen glatten Flächen noch eine entweder hellere oder 
unklere Nüancirung in der Farbe der Haupifläche, so läßt sich 
hre Monotonie angenehm unterbrechen. Eine Zerlegung im ein— 
elne Felder von geometrischen und freien Formen oder eine Be— 
jandlung der Fläche im Charakter der Webetechnik, Aussparen von 
ewebemustern oder von im Charakter der Flächendekoration ge— 
saltenen Motiven bilden eine auspruchslose, bescheidene Dekoratiou. 
Rinzutreten können dann noch Friese aus geometrischen Fignren, 
ius Blattmotiven u. s. w., vorzugsweise die abschließenden, säu— 
nenden und begrenzenden Mative der Griechen in ihren einfachen 
donturen sind sehr zweckentsprechend. Die ästhetische Grenze für 
niese Dekoration ist dieselbe, wie die der eingelegten Arbeiten: die 
Wirkung entspringt der Harmonie und Schönheit der Konturen. 
In allen Epochen seit dem Mittelalter ließ die Kunst ihre 
eqnenden Strahlen auch auf die Dekoration der beworfenen Façade 
allen. Der Sinn für das Schöne und Erhabene bahnte sich Wege 
inter das Volk, welches bei der zunehmenden allgemeinen Bildung 
ind in der Erweiterung des geistigen Horizontes danach lechzte, 
vie der Hirsch nach frischem Wasser. Die innerliche, vergeistigende 
lufnahme des hohen Evangeliums der Kunst veranlaßte das Selbst- 
ingreifen in die Kunsthethätigung und verkörperte sich in den 
Straßen und Plätzen, welche nuter ihrem Einflasse das Städte— 
vild anniuthiger und lieblicher gestalteten. Die hehre Soune der 
dunst beschien und verklärte es, der Genius des Menschengeistes 
nerlieh ihm Körper und Beständigkeit. 
Weniger war es der deutsche Boden, als vielmehr die klas— 
ische Erde der bella Italia, auf welcher die Flächendekoration der 
zeputzten Façade zu idealer Vollendung und Schönheit reifte. Hier 
unden südlichen Gefilden, wenig augegriffen von den feindjeligen 
witterungseinflüssen, bemächtigte sich die hohe Kunst der Flächeu— 
ekoration der Façade in gleicher Weise, wie 
chmückung der Innenräume diensthar machte. 
Auf der äußersten Grenze der Kunstformen, wie sie die Tech— 
nik des Spritzbewurfes zuläßt, baut dann die Sgraffito— 
dekoration in ihrem reichen Formenspiel, der Mannigialtigkeit 
her Möotive und Vielseitigkeit der Anwendung weiter. Dem frucht— 
»aren Boden Italiens (Toscana, Bologna, Rom, Florenz) im 
15. Jahrhundert entsprungen, errang die neue Technik bald Sieg 
uuf Sieg und die Städte Rom, Florenz, Toscana, Bologna, 
Neapel und manche andere öffneten willig ihre Thore; ihre Päuser 
nit dem gemalten Schmuck konnten sich würdig den Palazzos an— 
eihen. Beide beseelte künstlerischer Hauch und stellte sie auf die 
zleiche Stufe künstlerischen Werthes. Das Cinque cento mit seiner 
vielend leichten, graziösen Ornamentation bot die phantasiereichsten 
vedanken für die Ausschmückung von Haus und Palast. Die 
zgraffitomalerei ist in hervorrageüder Weise dazu berufen, Flächen— 
iekoration zu sein. Wenig prätentiös in der Erscheinung, leicht 
ind ausgiebig in der Ausführung, lange Zeit beständig und wenig 
neränderlich gegen Witterungseinflüsse, wat diese Technik von der 
enaissance bis in die Neuzeit eine geschätzte und beliebte. Vasart, 
Thernbino Albertino, Bossasone, Galestruzzi zur Zeit der Renaissance 
ind Gruner, Lange, Bühlmann und M. Lohde in der Nenzeit 
saben derselben ihre Feder gewidmet, während die hervorragendsten 
dünstler mit Frende und Hingebung Kartons in untergeordneter 
ind großartiger Konzeption zur Deköration der todten Facaden⸗ 
läche lieferten. Monumentalbanten wie Bauwerke untergeordneter 
zestimmung bieten dem Sgraffito ihre Flächen zum Schmucke dar. 
Unerschöpflich in Anwendug der Motive, biegsam und geschmeidig 
n der Komposition der Formen, leicht und spielend im Motiv, 
chließt sich diese Malerei jeder Flächenbegrenzung in hingebender 
Weise an.“ Zwang erduldet sie nicht; wo er auftreten will, zer— 
tören ihn neckische, willkürliche Fornen, die sich nur der Fläche 
emeistern. Ist auch die Wirkung eine weniger hervortretende, so 
erlangt die Sgraffitomalerei doch kräftige Profilirung und, ener— 
sische Vorsprünge, denn sie kann sich ihres unterordnenden Charak⸗ 
ers nicht entkleiden, sie ist der Vasall des architektonischen Facadeu— 
kelcttes, dieses beherrscht die Fläche, theilt sie und verleiht dem 
Werke Charakter und Bestinimung. Die Dekoration tritt daun 
erst in zweiter Linie hinzu, diesen Charakter in dekorativer Weise 
zu versinnbildlichen, heziehunasweise eine Uebereinstimmung der 
deen herbeizuführen Forti. 7) 
Albert Hofmann, Architekt. 
Das Bestreben, die Mängel des Rohmaterials des Mauer— 
verks, dessen oberflächliche, unschöne Bearbeitung und seine un— 
regelmäßige Struktur dem empfindsamen Auge zu entziehen, ließ 
die Mauerfläche mit einer Tecke bekleiden, einer Mörtelschicht, 
velche ihr eine gleichmäßige, ebene Fläche gab, von welcher sich die 
zroßen Architekturtheile des Gebäudes wirksam abheben kounten. 
Der Putz hat seine Geschichte; schon die Römer bedienten sich 
»esselben in ausgiebigster Weise, um ihrem Mauerwerk und be— 
onders dem Ziegelmauerwerk eine schützende und verbergende Decke 
zu verleihen, welche Dank der besonderen Sorgfalt ihrer Her— 
tellung mit zunehmendem Härtegrad ein immer dauerhafteres 
Schutzmittel gegen die zerstörenden Eiuflüsse der Witterung bildete. 
Litruv und Plinins beschreiben mit großer Genauigkeit die Be— 
reitung des Mörtels und das Anbringen desselben an die Mauer— 
läche; in den großen römischen Bäderanlagen des Caracalla und 
Diocletian, in der Villa des Hadriau und manchen anderen Bau— 
verken im antiken Rom aus dieser Periode, sieht man den zer— 
rallenen Trümmern noch Mörtelüberreste anhaften, welche nur 
zurch die gewissenhafte Sorgfalt ihrer Durcharbeitung durch die 
Jjanze Jahrtausende währende Zeitdauer ihres Bestehens sich sieg— 
zeich behanpten konnten. Können doch heute die Ueberreste antiker 
Pauern nur durch die stärksten dynamischen Gewalten zerstört 
verden, so starr und bindend ist der Meörtel. Ojft ist die Masse 
des verbundenen Materials nicht so widerstandsfähig, wie das 
Bindemittel selbst, sodaß häufig eine Trennung in der Struktur 
des ersteren erfolgt. Sorgfältige Auswahl der Ingredienzien und 
rin richtiges Mischungsverhältniß müssen zusammenwirken mit 
sewissenhafter Bearbeitung, um einen wetterbeständigen, mit der 
Läuge der Zeit immer widerstandsfähiger werdenden Mörtel zu 
ereiten. 
Hat die Façade den ersten groben Putzbewurf erhalten, 
velcher die Fugen und größten Unebenheiten des Mauerwerks 
zeckt und die zersetzeuden Witterungseinflüsse vom Steinmaterial 
ibhält, so wird, um eine glatte ebene Fläche herzustellen, ein 
weiter Bewurf aufgetragen, welcher die direkte Unterlage für die 
Putzdekoration bildet. Die einfachste Ausstattung der gewöhnlichen 
latten Putzfläche ist dann die, daß man ihr einen gleichartigen 
Delfarbenanstrich, in gebrochenem Tone, giebt, wobei man die 
Architekturtheile, wenn dieselben aus Werksteinen gehauen sind, in 
hrer Naturfarbe beläßt, oder wenn sie ans Gyps oder Cement 
zezogen sind, denselben eine etwas dunklere oder hellere Fürbung 
gjiebt. Mag nun auch der Oelfarbenanstrich, vom praktischen Stand— 
zunkte aus viele Vorzüge bieten — er hält die atmosphärischen 
Finflüsse in wirksamster Weise ab und gestattet mehrmaliges Reini— 
sen der Façade, welchem aber entgegenzuhalten ist, daß er die 
Transpiration des Mauerwerks vernichtet und die natürliche Poren— 
entilation vollständig illusorisch erscheinen läßt — so ist er, küust— 
lerisch betrachtet, durchaus zu verwerfen. Die Wirkung einer sol— 
hen Fagçade ist wegen des aufdringlichen Glanzes immer eine un— 
isthetuüche, oft brutale. Unruhige, grelle Luftreflexe blenden das 
Auge, die Façade erhält einen trügerischen Werth, während sie in 
Wirklichkeit auf der materiell niedersten Stufe steht. Weit be— 
scheidener und schöner wirkt eine Façade, deren Putzflächen mit 
Aussparen der aus Werksteinen bestehenden Architekturtheile mit 
iner fein abgetönten Kalkfarbe überstrichen sind, am schönsten in 
»er Wirkung so, daß die Thür- und Fensterumrahmungen, die Ge— 
imse und Stützen sich dunkel vom Grunde abheben. Belebt können 
dann die großen Flächen noch dadurch werden, daß in den Putz 
hlinde Fugen, entsprechend denen des Steinschnitts der aus wirk— 
ichen Werksteinen hergestellten Fagade, gezogen werden. Sind an 
er Façade schon als Quader ausgebildete Werkstücke, z. B. als 
Ecklisenen, vorhanden, so wird man die Fugen fein, nicht zu er— 
jaben im Profil ziehen, während, wenn solche Armirung nicht 
vorhanden ist, die Façade eine Onadertheilung mit mehr oder 
weniger starken Quaderprofilen erhalten kann. So kaun durch 
ꝛeine einfache lineare Malerei in die Fläche bis zu einem gewissen 
Brade die Wirkung einer mehr oder weniger starken Quaderstruktur 
mitirt werden. Im Allgemeinen nun wird man zu dieser Aus— 
tattung nur bei beschränkten Mitteln Zuflucht nehmen, da diese 
Kalk- und Erdfarben den Witterungseinflüfsen keinen großen Wider— 
stand entgegensetzen und oft in kurzer Zeit, besonders an exvonirten 
Stellen, die Mörtelschichte durchschimmern lassen. 
Von weit größerer Beständigkeit ist der Besen- oder Spritz- 
»ewurf; er wird hergestellt, indem man einen dünnen, starkreisigen 
Besen in guten, flüssigen Mörtel eintaucht, den Besen gegen die 
Fläche abspritzt und den rauhen Bewurf, ohne zu glätten, erhärten 
läßt. Vor dem Auftragen wird der Putz mit der Farbe gemischt, 
welche man der Fläche geben will. Dadurch, daß diese Farbe 
vie letzte Mörtelschichte in olsen Poren durechdringt. wird eine
	            		
Münchener Familienhäuser 280 Münchener Familienhäuser. Hierzu 7 Fig)* Der Bauunternehmer J. Heilmann in München trat im oorigen Jahre mit einem Projekte vor die Oeffentlichkeit, welches ie Bebauung seiner, zwischen der Lori- und der, östlichen Lazareth— traße gelegenen, ziemlich weitläufigen Grundstücke mit Familien— vohnhäusern bezweckt. — ist, in solchen Städten Familienwohnhäuser für den Mittelstand ind die sogen. kleinen Leute zu bauen. — Auch die in Rede tehende Anlage dürfte kaum diesen Zweck erreichen, oder auch nur »erfolgen, da keines dieser Häuser einschließlich Baugrund unter 30040) Mk. zu stehen kommen soll. Als besonderes Moment ist die Anwendnuͤg des Gruppenbaues zu betrachten, durch welchen ich nicht zu nmuͤterschätzende praktische Vortheile er reichen lassen. — — —— * — — * 5 — — —— 3 Das vorherrschende Bestreben, das Leben wieder mehr nach nnen zu sammeln und die Häuslichkeit allem anderen voranzu— tellen, haben in größeren Städten schon mehrfach derartige Anlagen hervorgerufen. Wir weisen nur auf die in dieser Beziehung wohl einzig dastehenden Bauten des Wiener Cottage-Vereins hin, dessen ganz sesbstloses Wirken Wien mit einem reizenden Stadttheil be— reicherte. Durch die Ungunst der Zeitverhältnisse (18731 war der Verein jedoch genöthigt. seine Thätigkeit mit aroßen Verlusten ein— Das Grundstück ist von einer 7 m breiten Querstraße mit »eiderseitigen 2,5 mähreiten Trottoirs durchzogen gedacht. An »en Eckplatzen sind größere Wohnhäuser für mehrere Familien »rojektirt, während die Einzelwohnhäuser, 14 an der Zahl, in Gruppen und einzeln freistehend, höchst günstig vertheilt ünd mit den, mitunter reizvoll angeordneten Thürmen, Erkern, Loggien und Veranden und den durchwegs bestehenden Vorgärten eine fäüchst malerische Erscheinuna bewirfen. welche durch die beabsich— Meitere Zeichnungen folgen in den nächsten Nummern unseres Blattes

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