digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule zu Stuttgart für das Studienjahr 1895/96 (1895)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule zu Stuttgart für das Studienjahr 1895/96 (1895)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554117854977
Titel:
Jahresberichte der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1554117854977_J1895
Titel:
Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule zu Stuttgart für das Studienjahr 1895/96
Jahrgang/Band:
1895
Erscheinungsjahr:
1895
Sprache:
und
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Appendix

Titel:
Die neuen Gebäude für das elektrotechnische Institut und das chemische Laboratorium
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresberichte der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
  • Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule zu Stuttgart für das Studienjahr 1895/96 (1895)
  • Titelseite
  • Jahres-Bericht
  • Die neuen Gebäude für das elektrotechnische Institut und das chemische Laboratorium
  • Farbinformation

Volltext

  
  
- 80 — 
In dem Flügel an der Schellingstrasse liegen zunächst zwei. mit Regalen ausgestattete Magazinsräume, welche durch 
zwei Aufzüge und eine Wendeltreppe mit den oberen Stockwerken und dem tiefer liegenden Ätherkeller Verbindung haben. 
Anschliessend an das Magazin folgt einige Stufen tiefer der unter dem Vestibüle liegende Keller des Haus- 
meisters und einige Stufen höher die 4zimmerige Wohnung desselben mit besonderem Eingange. In dem hinteren 
Flügel gegen den Hof zu ist ein Magazin und ein Holzraum angeordnet, unter denen sich das Kesselhaus für die 
Zentralheizung befindet. 
II. Erdgeschoss. 
Im Erdgeschoss fállt zunüchst der an der Brandmauer liegende, grosse Arbeitssaal der organischen Ab- 
teilung ins Auge. Er ist von zwei Seiten beleuchtet und enthält 28 Arbeitsplätze, einen Assistententisch, sowie 
zwei in der Mitte aufgestellte Tische zur gemeinsamen Benützung für Destillationszwecke. An den Wänden sind 
neun Kapellen, Brunnen und Reagentienständer angeordnet. Ferner sind ‘hier ein grosses Wasserbad, ein Apparat 
zur Herstellung von destilliertem Wasser in Verbindung mit einem Trockenschränkchen, ein Trommelgebläse und 
eine Dusche zur Benützung bei Unglücksfällen untergebracht. 
An diesen grossen Arbeitssaal schliesst sich in der Lindenstrasse ein kleines, ähnlich eingerichtetes Labora- 
torium mit acht Arbeitsplätzen und zwei Kapellen an. Es folgt der Verbrennungsraum mit Steintischen und 
einem für atmosphärische Luft eingerichteten Gasometer. Gegen den Hof hin liegt neben dem grossen Arbeitssaale 
ein Stinkraum mit grosser, beinahe die ganze Langwand einnehmender Kapelle. Im Eckzimmer gegen die Schelling- 
strasse sind die Waagen untergebracht, sie stehen auf geschliffenen Schiefertischen, die teils auf Konsolen an der 
Wand, teils auf eichenen, unmittelbar auf dem darunter liegenden Gewölbe befestigten Füssen ruhen. 
Neben dem Waagenzimmer, unmittelbar an Vestibüle und Haupttreppe, liegt das Dienstzimmer des Labora- 
toriumsdieners, das mit einem Schalter für Abgabe der Materialien versehen und teilweise durch einen Zwischenboden 
in zwei über einander befindliche Abteilungen geteilt ist. 
Von den bisher beschriebenen Ráumen durch das Vestibüle getrennt, folgt ein kleines Bücherzimmer und 
daran anschliessend das Zimmer für den Hilfslehrer. Im Eck gegen die Baugewerkeschule ist wieder ein Labora- 
torium mit acht Arbeitsplätzen, zwei Kapellen, Brunnen, Reagentienständer und Trommelgeblüse untergebracht. Hier 
stehen auch die nótigen Apparate zur Messung und Regulierung des elektrischen Stromes für sechs Analysen. 
Neben diesem Laboratorium liegt der von drei Seiten beleuchtete analytische Arbeitssaal mit 32 Ar- 
beitsplätzen, einem Assistententische, neun Kapellen, einem Trommelgeblàse, mehreren Brunnen und Reagentienständern 
und einem gemauerten Dampfapparat mit Kühler und Trockenschrank. Von dem Gange ist in den Hof hinaus eine 
Abdampfhalle von Glas und Eisen gebaut, welche mit Steintischen und zwei Kapellen ausgestattet ist. 
III. Erster Stock. 
In diesem nimmt wie im elektrotechnischen Institute der grosse Horsaal den hellsten und ruhigsten Raum 
ein, auch die Gróssenverhültnisse und die allgemeine Anordnung sind dieselben wie dort. An den Hörsaal stösst 
ein Vorbereitungszimmer mit grossem Arbeitstisch, Kapelle, Brunnen, Trommelgebläse und Reagentienständer. Die 
Verbindung zwischen Hórsaal und Vorbereitungszimmer wird ausser durch eine Thüre noch durch ein Schiebfenster 
hinter der grossen Wandtafel hergestellt. 
In dem Flügel an der Schellingstrasse folgen nun der Raum für die Sammlung und das Bücherzimmer 
mit Aufzug und Wendeltreppe und dann im Eck, wieder in der Mitte des ganzen Laboratoriumbaues, das Amts- 
zimmer des Vorstands. Daneben ist dessen Privatlaboratorium angeordnet, welches mit allem Notwendigen aus- 
gestattet ist, um auch während der Ferien, wenn die Laboratoriumsráume geschlossen sind, Arbeiten ausführen zu 
können. Das anstossende Zimmer, für mikroskopische und physikalische Untersuchungen bestimmt, hat Schiefertische 
auf Wandkonsolen. Ausserdem ist hier eine kleine, mit einer Thermosàule verbundene elektrische Einrichtung auf- 
gestellt. Es folgt ein kleiner Hörsaal für Privatvorlesungen mit 42 Sitzplätzen. Das dahinter liegende kleinere 
Zimmer ist für Prüfungen bestimmt ^und mit zwei Arbeitstischen, einer Kapelle, Brunnen, Gebläse und Reagen- 
tienständer ausgestattet. Daran schliesst sich, gegen den Hof zu gelegen, ein völlig schwarz gehaltenes Dunkel- 
zimmer für spektroskopische Versuche und weiterhin ein eudiometrisches Zimmer mit Asphaltboden im Gefäll und 
in der Mitte eingelassenem Quecksilbersammler an. Der folgende kleine Raum wird als Werkstätte vom Labora- 
toriumsvorstande benützt,
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Einband
1 / 65.708
Titelseite
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.