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Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896/97 (1896)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896/97 (1896)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554117854977
Titel:
Jahresberichte der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1554117854977_J1896
Titel:
Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896/97
Jahrgang/Band:
1896
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
und
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
Jahres-Bericht
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Personalbestand der Beamten und Lehrer
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresberichte der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
  • Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896/97 (1896)
  • Titelseite
  • Jahres-Bericht
  • Öffentliche Handlungen
  • Allgemeine Verhältnisse der Anstalt. Organisations- und Unterrichtsfragen
  • Lehrmittel
  • Materialprüfungsanstalt
  • Exkursionen
  • Personalbestand der Beamten und Lehrer
  • Statistik der Studierenden
  • Vorlesungen
  • Stipendien
  • Preisbewerbung
  • Prüfungen
  • Farbinformation

Volltext

  
  
  
  
  
unter Leitung des Professors der Botanik, Dr. v. Ahles: 
am 8. Mai 1897 mit 8 Studierenden von der Wildparkstation über den Schatten durch den 
Wald nach Vaihingen; 
am 22. Mai 1897 mit einer Anzahl Studierenden in den Park Rosenstein und die Gewüchs- 
häuser der K. Wilhelma; 
am 27. Mai 1897 mit 8 Studierenden in die Gegend von Urach; 
am 8.—13. Juni 1897 (Pfingstferien) mit 6 Studierenden in die Allgäuer Voralpen (Immen- 
stadt, Sonthofen, Oberstdorf) nach Lindau und Friedrichshafen; 
am 24. Juli 1897 mit 9 Studierenden in die K. Wilhelma ; 
am 31. Juli 1897 mit 7 Studierenden Pilzsuche im Hohenheimer Wald; 
unter Leitung des Professors der Zoologie und Hygiene, Dr. Klunzinger: 
am 5.—9. Juni 1897 mit 12 Studierenden*) nach dem Wildpark und Umgebung mit dem 
Standort „Schatten“. 
Personalbestand der Beamten und Lehrer. 
Die Technische Hochschule zählt gegenwärtig 27 Hauptlehrer, 26 Fach- und Hilfslehrer, 
2 Repetenten, 10 Assistenten und 16 Privatdozenten, zusammen 81 Lehrkräfte. 
Das Direktorium wurde im Studienjahr 1896/97 von Professor Dr. Hell bekleidet. 
In dem Tod des Professors Kopp beklagt die Technische Hochschule den Verlust eines ver- 
dienten Hauptlehrers. Ohne vorausgegangene Krankheit wurde er am 2. Màrz 1897, über 71 Jahre 
alt, dureh einen Schlaganfall weggerafft. Er vertrat von 1862/68 als Hilfslehrer, seit 28. April 
1868 als Hauptlehrer das Ornamentenzeichnen und Modellieren. Seine Lehrthätigkeit war nicht auf 
die Technische Hochschule allein beschränkt, auch der hiesigen, anfänglich mit der Technischen Hoch- 
schule verbundenen Kunstgewerbeschule gehörte er seit ihrer 1869 erfolgten Gründung als Lehrer an. 
Die Gedenktafel für die 1870/71 gefallenen Studierenden in der Aula und die Robert Mayer-Büste 
im Vorgarten an der Alleenstrasse sind u. a. Werke seiner Künstlerhand. 
Als Nachfolger Professor Kopps übernimmt der Architekt Gustav Halmhuber von hier, derzeit 
in Berlin, die von diesem vertretenen Fächer auf 1. Oktober 1897 zunächst in der Form eines Lehr- 
auftrags. 
Dem Senior des Lehrerkonvents und Professor des Brückenbaus, Oberbaurat v. Hänel, war es, 
nachdem er am 28, Mai 1847 an die damalige Polytechnische Schule berufen worden war, vergönnt, 
diesen Sommer das Fest seines 50 jährigen Dienstjubiläums zu feiern. Seine Königliche Majestät 
haben ihm aus diesem Anlass am 14. Juni 1897 den Titel eines Baudirektors auf der IV. Rang- 
stufe allergnádigst verliehen. Der Lehrerkonvent liess dem Jubilar am 19. Juni seine Glückwünsche 
und eine Erinnerungsgabe durch den Lehrerausschuss überreichen. 
Professor Dr. v. Eck erkrankte im Frühjahr 1897 und wurde in der ersten Hälfte des Sommer- 
semesters im Vortrag über Geognosie und in den zugehórigen Exkursionen durch den Privatdozenten 
Dr. Endriss vertreten; nach den Pfingstferien nahm Prof. v. Eck den Unterricht wieder auf. 
Vermoge Allerhochster Entschliessung vom 27. Juni 1897 haben Seine Majestät der König 
*) Und 5 Studierenden der Tierärztl. Hochschule. 
 
	        

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