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Technische Hochschule Stuttgart. Jahresbericht für die Studienjahre 1913/19 (1913)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Technische Hochschule Stuttgart. Jahresbericht für die Studienjahre 1913/19 (1913)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554117854977
Titel:
Jahresberichte der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1554117854977_J1913
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Jahresbericht für die Studienjahre 1913/19
Jahrgang/Band:
1913
Erscheinungsjahr:
1913
Sprache:
und
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
Jahres-Bericht
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Stiftungen
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresberichte der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
  • Technische Hochschule Stuttgart. Jahresbericht für die Studienjahre 1913/19 (1913)
  • Jahres-Bericht
  • Personalveränderungen
  • Statistik
  • Stipendien und Preise
  • Doktor-Ingenieur-Promotion
  • Prüfungen
  • Feierlichkeiten
  • Lehrmittel. Institute und Sammlungen
  • Studien- und Belehrungsreisen
  • Stiftungen
  • Geschenke
  • Die wissenschaftlichen Veröffentlichungen der Dozenten in den Jahren 1913-1919
  • Farbinformation

Volltext

14 
am 29. und 30. Juli 1917 nach Alpirsbach, Schramberg, Oberndorf, 
Rottweil, Spaichingen, 
am 13, Juli 1919 nach Kochendorf, 
des Professors fiir Botanik und Pharmakognosie, Dr. Fiinfstiick: 
vom 13, bis 17. Juni 1916 nach dem bayr. Allgàu, 
des Professors für Zoologie, Dr. Ziegler: 
am 30. Mai 1914 nach Darmstadt und Frankfurt a. M., 
am 12, Juni 1915 nach Hohenheim, 
am 21. Juni 1915 nach Gaisburg (Besuch des neuen Schlachthauses), 
am 26, Juni 1915 nach Monrepos. 
IX. Stiftungen. 
a) Zugunsten von Studierenden. 
Der am 27, März 1913 verstorbene Gutsbesitzer Gustav Veigel auf 
dem Kupferhof, Gemeinde Michelbach, OA. Gerabronn, ein früherer Studierender 
der Technischen Hochschule Stuttgart, hinterlieb dieser letztwillig ein Ver- 
mächtnis von 25000 Æ mit der Bestimmung, den Zinsenertrag für Studierende 
der Architektur zu verwenden, und zwar als Unterstützungen zur Ermôg- 
lichung der Teilnahme an gróferen (mehrtágigen) Belehrungsreisen in den 
Ferien, 
Aus dem Nachlaß des am 18. Oktober 1915 in Frankfurt a. M. ver- 
storbenen Dr.-3ng. E. Hartmann, eines Ehrendoktors unserer Hochschule, 
wurden der Technischen Hochschule am 26. Juni 1916 5000 / übergeben; 
dem Willen des Verstorbenen entsprechend soll der Zinsenertrag zu einem 
jährlichen Stipendium an einen Studierenden der Elektrotechnik verwendet 
werden, wobei Lehrersóhne den Vorzug erhalten sollen; aus dem Mechaniker- 
Stande hervorgegangene Studierende sind in erster Linie zu berücksichtigen. 
Die Gattin des Generalmajors v. Kinzelbach hat zum Gedächtnis an 
ihren in Nordfrankreich gefallenen ältesten Sohn Eberhard Kinzelbach, der 
auffallende Begabung und Interesse für die Technik gezeigt habe, der Tech- 
nischen Hochschule die Summe von 5000 ./ überwiesen, deren Zinsenertrag 
ganz oder in Teilbeträgen für Studierende der Technischen Hochschule, ins- 
besondere für Kriegsteilnehmer bestimmt ist. 
Von einem hervorragenden Bauingenieur, der vor mehr als 40 Jahren 
die damalige erste Staatsprüfung für Ingenieure an der Technischen Hoch- 
schule.Stuttgart abgelegt hat, wurde im Januar 1917 der Hochschule die 
Summe von 10000 ,4 übergeben, als Zeichen der Anerkennung der Leistungen 
unserer Bauingenieure im Weltkrieg, Die Summe soll ausschließlich für 
Studierende der Bauingenieurabteilung verwendet werden, die am Krieg teil- 
genommen haben. 
Baurat Dr.-Ing. Paul Bilfinger in Mannheim. und Baurat Dr.-Ing. 
Karl Kölle in Frankfurt a. M. haben in dankbarer Erinnerung an ihre 
 
	        

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