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Deutsche Konkurrenzen (1894, Bd. 3, H. 25/36)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1894, Bd. 3, H. 25/36)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1894
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Herausgeber:
Häberle, Ernst
Jahrgang/Band:
1894, Bd. 3, H. 25/36
Erscheinungsjahr:
1894
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-3,1984
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Realschule in Stuttgart
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1894, Bd. 3, H. 25/36)
  • Einband
  • Heft 1 u. 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6 u. 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Realschule in Stuttgart
  • Tafeln
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Bau-Programm. 
Lage. Für den Neubau ist das im beiliegenden Lageplan mit a 6 c 
- h ı bezeichnete Grundstück bestimmt, das zwischen der Dannecker- und 
enheimerstrasse liegt. Erstere ist 17 m breit und steigt mit 7,814°/g, 
Z st 17,19 m breit, steigt mit 6,67%, und hat genau südliche Richtung. 
Der inkel beider Strassen weicht um ein Geringes von 60% ab. Unter der 
Hohenheimerstrasse liegt ein überwölbter Bach, dessen Tiefenlage aus einge- 
schriebenen Höhenzahlen hervorgeht. Guter Baugrund ist etwa in der Höhe 
der Bachsohle und von derselben ansteigend, entsprechend den in den Profilen 
eingezeichneten Linien zu erwarten. Zwischen dem Schulhause und gegenüber- 
stehenden Häusern muss ein freier Zwischenraum von mindestens 20 m vorhanden 
sein. Dies gilt jedoch nur für diejenigen Aussenseiten, von welchen Schulsäle 
Licht zu erhalten haben. Im übrigen ist die Stellung der Gebäude dem Er- 
messen des Bewerbers freigegeben. Der freizulassende Turn- und Spielhof soll 
mindestens 1100 qm Flächeninhalt, höchstens 3°/, Längen- und 2%, Quergefäll 
erhalten, auch so gelegt werden, dass die Belästigung des Schulunterrichts durch 
Lärm thunlichst beschränkt wird. 
2. Allgemeine Anordnung. Der Grundriss des Schulhauses soll gutes 
Licht, leichte Durchlüftung der Korridore und Treppen, Uebersichtlichkeit und 
bequeme Zugänglichkeit zu den Nutzräumen gewährleisten; es sind zwei Treppen 
vorzusehen, von denen eine als Nebentreppe ausgebildet werden kann. Die 
Korridore und Flure im Schulhause müssen so viel Raum bieten, dass die Schüler 
der anstossenden Klassenzimmer sich bei schlechtem Wetter darin aufhalten 
können. Die Wahl zwischen dreistockigem und vierstockigem Bau bleibt den Be- 
werbern freigestellt. Schülerabtritte müssen ausserhalb des Schulhauses liegen 
und durch bedeckte, nicht zu lange Gänge mit demselben verbunden sein. Die 
Abtritte für die Lehrer und für den Schuldiener sind im Hause selbst einzurichten. 
Gemäss dem Ortsbaustatut sind die letzteren Abritte an eine Aussenwand zu 
legen und mit direkt ins Freie führenden Fenstern zu versehen. 
3. Raumbedarf und Anordnung der Räume im einzelnen. 
a. Schulhaus. 21 Lehrzimmer für die Real- und die Oberrealschule zusammen, 
jedes etwa 60 qm, jedoch keine unter 54 qm messend. — 4 Zeichensäle, von etwa 
90 qm Flächeninhalt, je mit anstossendem Nebenraum, der zugleich als Modell- 
kammer dient. Zwei dieser Säle oder ein Zeichensaal und das Konferenzzimmer 
sind in der Art nebeneinander zu legen, dass beide nach Wegnahme einer be- 
weglichen Wand zu solchen Anlässen vereinigt werden können, bei denen mit einer 
grössereren Teilnehmerzahl zu rechnen ist. Die Höhe der Stockwerke muss im 
Lichten 4 m betragen. In jedem Stockwerk ist ein kleines Magazin für Unter- 
bringung von Reissbrettern und dgl. nötig — I Hörsaal von etwa 80 qm 
für Chemie und Physik mit anstossendem chemischen Laboratorium und physi- 
Die beiden letzteren Zimmer 
kalischem Apparatenzimmer von je 40 bis 54 qm. 
Hörsaal gelegt 
müssen mit getrennten Eingängen direkt anstossend an den 
werden. -— 1 Zimmer für naturhistorische Lehrmittel, 40 bis 54 qm. — I Bi- 
bliothekzimmer, etwa 60 qm. Dieses darf in einem gut erhellten und in bequemer 
Verbindung mit dem Erdgeschoss stehenden Untergeschoss eingerichtet werden. 
— Ein Amtszimmer für den Rektor, etwa 30 qm. — I Registraturnebenzimmer, 
etwa 20 qm. — Auf jedes Geschoss ein Lehrerzimmer von etwa 30 qm. — 
1 Konferenzzimmer, ca 50 qm. — Ein Amtszimmer des Schuldieners in der 
Nähe des Haupteinganges. — Eine Wohnung für den Schuldiener, bestehend 
aus 3 Zimmern, grosser Küche mit Waschkessel, Dienstbotenkammer, Abtritt. 
Die Zimmer müssen 3 m hoch sein und sich ganz über der Erde befinden, 
— In jedem Stockwerk 2 Lehrerabtritte bezw. ein in 2 Kabinette geteilter Ab- 
tritt. — b. Turnhalle. Die Turnhalle soll mindestens eine Breite von 13 m, 
eine Länge von 26 m im Licht und eine Traufhöhe von 8 m erhalten. Sie er- 
hält auf fünf Meter der Länge Lohbelag, im übrigen Holzfussboden. Herstellung 
I 
  
  
 
	        

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