digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Stuttgarter Uni-Kurier (70/73, 1996)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (70/73, 1996)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1894_95
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Häberle, Ernst
Jahrgang/Band:
1894/95, Bd. 4, H. 37/48
Erscheinungsjahr:
1894
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-4,1894/95
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 4
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Tafeln
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (70/73, 1996)
  • Heft Nr. 70 / März 1996
  • Heft Nr. 71 / Mai 1996
  • Heft Nr. 72 / August 1996
  • Heft Nr. 73 / Dezember 1996

Volltext

Stuttgarter Uni-Kurier Nr. 71/ Mai 1996 
Colloquium des Lehrstuhls für Organisation: 
Privatisierung und Deregulierung 
Veranstaltungen 19 
nungswesen und Controlling ge- 
schlagen. Laut Wegscheider gilt es, 
jestehende Controlling-Instrumente 
neiterzuentwickeln (etwa System- 
anpassung DB-DR, Projekt- und In- 
vestitionscontrolling), diese an die 
Verbundproduktion und Center-Or- 
Janisation anzupassen (transparer 
te, interne Leistungsverrechnung) 
ınd unternehmerische Verantwor 
tung vor Ort zu unterstützen (zum 
Beispiel dezentraler Ergebnisaus- 
weis, marktorientierte Verrech- 
nungspreise und Agreements zwi 
schen den Centern). 
Machbaren“ durch Einbindung der 
Betroffenen. 
Einblick in die spezifische Proble- 
natik der Gebäudeversicherer gab 
abschließend Dr. Kart Epple, Gene- 
albevollmächtigter der Gebäude- 
‚ersicherung Baden Württemberg 
AG, in seinem Referat „Der Über- 
3ang vom Monopol zum Wettbe- 
werb: Die ehemalige Staatliche Ge- 
vdäudeversicherung im Wandel”. Als 
wesentliche Etappe auf dem Weg in 
den Markt erläuterte er das seit 
1994 geltende Gesetz zur Neuord- 
1ung der Gebäudeversicherung. 
Dieses Gesetz bestimmt die Aufhe- 
aung des Monopols und der Pflicht- 
/ersicherung, d.h. eine freie Akquise 
des Neugeschäfts und die Überlei- 
:ung gesetzlicher in vertragliche 
Yersicherungsverhältnisse, das An- 
Jebot neuer Versicherungssparten 
sowie die Umwandlung der Anstal- 
'en in Aktiengesellschaften durch 
die Landesregierung. Epplie erläuter- 
te dabei sowohl Auswirkungen des 
Jbergangs im personell-dienstrecht- 
‚Ichen Bereich (Dienstleistungsüber- 
lassungsvertrag) als auch Effekte 
auf das Versicherungsprogramm 
zum Beispiel Umstellung von Umla- 
ge auf Prämie, risikogerechte Prä- 
miensätze). Thb 
Seit einigen Jahren sind in Deutschland Bestrebungen im Gange, ehemals öffentliche und mit einer 
Vionopolstellung versehene Unternehmen durch Wandel der Eigentums- und Marktverhältnisse in 
die privat- und wettbewerbswirtschaftliche Sphäre zu überführen. Dieser Trend hat sich in jüngster 
Zeit durch prominente Beispiele aus dem Telekommunikations-, Gesundheits-, Bahn-, Luftverkehrs- 
und Versicherungssektor verstärkt. Mit diesem Trend und seinen Implikationen für die Unterneh- 
nensführung beschäftigte sich ein Kolloquium des Lehrstuhls für Organisation am Betriebswirt- 
schaftlichen Institut im Wintersemester 95/96. 
Nie im vergangenen Jahr —- dort 
ıahmen u.a. die Geschäftsführungs- 
‚orsitzenden von IBM Deutschland 
ınd Hewlett-Packard Deutschland, 
:dmund Hug und Jörg Menno 
4arms, teil — konnten Prof. Dr. Mi- 
shael Reiß, Stuttgarter Ordinarius 
‘ür Organisation, und seine Mitar- 
veiter wieder kompetente Vertreter 
aus der Wirtschaftspraxis gewinnen 
Den Auftakt des Erfahrungsaus- 
tausches zwischen Wirtschaft und 
Jniversität bildeten die Ausführun- 
gen von Stefan Kollmann, Projektlei 
ter Privatisierung der Deutschen Te- 
ıekom AG. Er schilderte den aktuel- 
en Stand des Prozesses der Privati- 
sierung und des bevorstehenden 
3örsengangs der Telekom. Dabei 
zing er vor allem auf die Auswahl 
nes adäquaten Bank- bzw. Invest: 
nenthaus-Konsortiums ein. Für die 
Deutsche Telekom stellt dabei die 
nternationale Plazierungskraft das 
‚entrale Kriterium dar. Außerdem 
jerichtete Kollmann von Überlegun 
Jen zum Aktien-Emissionsverfahren 
‚Book Pricing-Verfahren, Festpreis- 
Verfahren) sowie von den „Road 
Shows”, Unternehmenspräsentatio- 
nen durch Vorstandsmitglieder an 
den Börsenplätzen Frankfurt, New 
York und Tokio. 
Dr. Reinhard Schwarz, Geschäfts- 
führer der Sana Kliniken GmbH und 
Krankenhausdirektor des Stuttgarter 
Katharinenhospitals, behandelte in 
seinem Beitrag „Moderne Führungs- 
strukturen und privatwirtschaftliches 
Management im Krankenhaus” die 
Zroblematik traditioneller Füihrunas- 
Strukturen kommunaler Krankenhäu 
ser. Er kritisierte die zeitaufwendige 
‚om „Tagesgeschäft” entfernte Ent- 
icheidungsfindung in den politisch 
)jesetzten Trägergremien. Auch 
'rankenhausintern mangele es an 
iner Gesamtverantwortung. Das 
‚on Schwarz vorgestellte Sana-Ma- 
agementmodell sieht insbesondere 
lie Privatisierung des Krankenhaus- 
Nnanagements, einen Krankenhaus- 
lirektor als alleinige Führungsspitze 
ine klare Aufgabenzuordnung zwi- 
chen Krankenhausmanagement 
nd Krankenhausträger-Gremien so- 
vie eine Aufhebung des Anschluß - 
nd Benutzungszwangs vor. Und 
lie Erfahrungen mit der praktischen 
msetzung des Modells im Katha- 
nenhospital seien, berichtete 
;chwarz, positiv: Einem Defizit von 
Jnd 20 Millionen Mark im Jahr 
391 stünde ein Betriebsergebnis 
9n rund 3,2 Millionen Mark im 
ahr 1994 gegenüber. Seit 1. April 
394 würden alle Krankenhäuser 
ler Stadt Stuttgart im Manage- 
nentvertrag der Sana Kliniken 
mbH aeführt 
ader steigende Schulden und Bun- 
jesleistungen und die wichtigsten 
Inhalte der Reform. Hierbei ging er 
auf die Fusion von Deutscher Bun- 
desbahn (DB) und Deutscher 
zeichsbahn (DR), auf die Neugliede 
‘ung des Bundeseisenbahnvermö- 
3ens und dessen Umwandlung in 
die Deutsche Bahn AG im Januar 
994 und in das Eisenbahnbundes- 
ımt als erste Stufe der äußeren 
3ahnreform ein. Zwischen 1997 uno 
999 werde die zweite Stufe der 
ijußeren Bahnreform in Kraft treten, 
ı der die vier Unternehmensber«i- 
;he Personennahverkehr, Personen- 
ernverkehr, Güterverkehr und Fahr- 
veg in rechtlich selbständige Ak- 
jengesellschaften unter dem Dach 
ner Holding ausgegliedert werden 
Schließlich skizzierte er die innere 
teform seit 1994, die sowohl 
Aarktmaßnahmen (Produkte, Servi: 
ze-Innovationen etc.) und Produkti- 
/itätssteigerungsprogramme als 
auch neue Führungs- und Steue- 
'ungsmethoden umfaßt. Damit wur: 
de die Brücke zu den bahnspezifi- 
schen Anforderungen an das Rech- 
Change Management 
zinblick in Projekte eines „Change 
Aanagements“ im Lufthansa (LH)- 
‘onzern im Gefolge von Deregulie- 
ung und Privatisierung gab Ralf 
eckentrup, Hauptabteilungsleiter 
onzernorganisation. Dabei skizzier- 
8 er die im Januar 1995 eingeführte 
»rozeß- und geschäftsfeldorientierte 
“onzernstruktur sowie aktuelle Pro- 
akte des Aufbauprogramms ’95 
vie etwa das Chipkarten-System 
ıur flugscheinlosen Reise. Die Um- 
Jestaltung von Geschäftsprozesser 
arläuterte er an Beispielen aus der: 
3ebieten Einsatzsteuerung, Pricing 
ınd Yield Management. Täglich mi 
/eränderungen dieser Art befaßt, 
vies Teckentrup auf die Kluft zwi- 
;ichen Change Management-An- 
;pruch und -Wirklichkeit hin. Im 
Ädinblick auf die unbedingt erforder 
iche Akzeptanz solcher Maßnah- 
nen bei der Belegschaft plädierte e 
rachdrücklich für eine Politik des 
Kontakt: 
Betriebswirtschaftliches Institut, 
Abteilung Allgemeine Betriebs- 
wirtschaftslehre und Organisation 
Keplerstr. 17, 70174 Stuttgart, Tel. 
0711/121-3158, Fax 0711/121- 
27 64, e-mail: Thilo.C.Beck @ po. 
uni-stuttaart.de 
Sontrolling bei der Bahnreform 
Nilhelm Wegscheider, Leiter Zen- 
ralbereich Controlling der Deut- 
schen Bahn AG, analysierte die Her 
jusforderungen an ein effektives 
Ind effizientes Controlling im Zu- 
;ammenhang mit der Bahnreform. 
Negscheider erläuterte die Motive 
vie unter anderem fallende Markt- 
inteile im Personen- und Güterver- 
:ehr. negative Betriebseragaehnisse 
15. Stuttgarter Unternehmergespräch: 
Neue Finanzierungsinstrumente für 
Unternehmen 
Vereine, die sich dem Austausch zwischen der theoretischen Wissensvermittlung in der Hochschu- 
ie und den zahlreichen Problemen in der Praxis widmen, gewinnen zusehends an Popularität. Be- 
reits auf eine lange Tradition zurückschauen kann der Förderkreis Betriebswirtschaft an der Univer- 
sität Stuttgart e.V., der im Wintersemester mit dem 15. Stuttgarter Unternehmergespräch in der 
IHK Region Stuttgart ein kleines Jubiläum feierte. Unter dem Generalthema „Neue Finanzierungsin 
strumente für Unternehmen -— Strategie, Anwendung und Erfolgssicherung“ fanden sich 160 Teil- 
nehmer, vorrangig Unternehmer aus Baden-Württemberg, im großen Vortragssaal der IHK ein, um 
Sich über neue Finanzierungsformen zu informieren. Die große Resonanz zeigte, daß aufgrund der 
instabilen Geld- und Kapitalmärkte, Finanzierungsfragen für Unternehmen von großer Bedeutung 
sind. 
3ei der Eröffnung der Tagung ging 
Zektorin Prof. Heide Ziegler auf die 
\otwendigkeit ein, in Universitäten 
durch die Einführung von Control- 
ing-Institutionen den wirtschaftli- 
;hen Einsatz von Steuergeldern si- 
zherzustellen. Zu berücksichtigen 
zei hier jedoch, daß Universitäten 
<eine Produkte erzeugten, sondern 
ainen Beitrag zur Menschenbildung 
eisteten. Finanzminister Gerhard 
Vayer-Vorfelder schlug in seinem 
3rußwort die Brücke zu Finanzie- 
ungsinstrumenten, die in einge- 
schränkten Maßen zur Absicherung 
von Zinsrisiken auch vom Land ein- 
Jesetzt werden. 
Eine Einführung in neue Finanzie- 
ungsinstrumente gab der Sprecher 
les Vorstandes der Baden-Würt- 
ambergischen Bank AG, Dr. Frank 
deintzeler, der damit aus Sicht einer 
ypischen Mittelstandsbank den 
Jutzen neuerer Formen der Finan- 
zerung aufzeigte. Christian Brand, 
;tellvertretender Vorsitzender des 
J/orstandes der L-Bank in Karlsruhe, 
Jing in seinem Vortrag über den 
State of the Art“ von Finanzinnova- 
jonen auf die Notwendigkeit ein, 
die eingesetzten Instrumente in ihreı 
Wirkungsweise vollends verstanden 
zu haben, um mögliche Risiken ab- 
schätzen zu können. 
Weitere Beiträge behandelten 
Einzeifragen des Einsatzes von Fi- 
ıanzderivaten. Nachdem Hans-Peter 
Preyer, stellvertretender Direktor 
"rading and Sales bei der Deut- 
ichen Bank AG, Frankfurt, die Mög: 
ak aiten dac "neatrzoae van Einanrn- 
nnovationen beim Währungsmana- 
Jement vorstellte, ging Wolfgang 
zIkart, Mitglied des Vorstandes der 
ichitag Ernst Young Wirtschafts- 
rüfungsgesellschaft, auf die bilanz- 
»olitischen Folgen des Einsatzes 
‚on Finanzinnovationen ein, bevor 
ıbschließend Professor Dr. Jens Jo 
isch, Lehrstuhl für Finanzwirtschaft 
der Universität Stuttgart, die Chan- 
;en und Risiken des Einsatzes von 
"inanzinnovationen zum Manage- 
nent von Zinsrisiken präsentierte. 
Dr. Kurt Bock, Leiter der Zentraı 
abteilung Finanzen von Bosch, er- 
läuterte die Währungsstrategie des 
IJnternehmens und zeiate auf. wie 
bei der Robert Bosch GmbH durch 
-remdwährungsfakturierung und 
\Vietting das Wechselkursrisiko ein- 
Jjedämmt wird. Die letzten beiden 
Vorträge beschäftigten sich mit der 
‘ür den Mittelstand bedeutenden 
“rage der Eigenkapitalfinanzierung. 
Alternativ wurden hierzu zwei Stra- 
'egien aufgezeigt: die Beteiligung 
/on Kapitalbeteiligungsgesellschaf- 
‚en an mittelständischen Unterneh- 
nen durch den Geschäftsführer der 
3aden-Württembergischen Bank 
AG, Professor Dr. Norbert Loos, und 
den Gang an die Börse, aufgezeigt 
an einem Erfahrungsbericht der 
;uchs-Petrolub AG, Oel+Chemie. 
Den Abschluß der Stuttgarter Un- 
ternehmergespräche bildete erst- 
nals eine Podiumsdiskussion mit 
\amhaften Vertretern aus Banken 
Jnd Industrie. Unter Leitung von Dr 
‚rank Heintzeler diskutierten neben 
Dr. Manfred Fuchs und Professor 
Dr. Norbert Loos Joachim Schielke, 
Vorstandsmitglied der Landesgiro- 
<asse, und Hans-Dieter Pötsch, Vor- 
standsvorsitzender der Dürr Beteili- 
Jungs-AG, über das Thema: „Neue 
Finanzierungsinstrumente - auch für 
mittelständische Unternehmen?“ 
R. Brokemper 
WARUM HAUSBESITZER AUF 
VERTRAUEN BAUEN 
Bewährt seit über 220 Jahren: Die Leistung der Gebäudeversicherung 
schafft Vertrauen. Informationen erhalten Sie ganz in Ihrer Nähe: 
ei Sparkassen, Sparkassen-Versicherung, ÖVA-Versicherungen oder LBS. 
Die Sicherheit im Hinterorund 
— — 
Wir sind für Sie da. 
Der kb | Produktkreislauf ... 
Umweltservice Anlagenbau 
MB Zwischenlagerung IB Planung / Ausführung 
MM Recycling / Entsorgung IB Genehmigungsverfahre 
+ Anlagendemontage BB Instandhaltuna 
wSchnete Lieferung ff en ech 
SUN SEUET ELEMENT IM Problemlösung 
m Spezialfahrzeuge 5 MM Produktauswah' 
Produktservice öl. Verkauf 
MM Laboranalytik MM Grundchemikalien 
IB Produkt-Datenblätter WM Laborchemikalien 
 Qualitätskontrolle WB Spezialprodukte 
im Dienst des Kunden, 
Imwenemen kb ! Herkommer & Bangert 
inlaponbau "RI: gerter 
Nicolaus-Otto-Straße 40 * 89079 Ulm 
Telefon (0731) 94600 -0 
Telefax (0731) 946 00-50 
Postfach 2200 * R90192 Ulm 
RR Gebäudeversicherung 
zz Baden-Württemberg 
Ilntarnahman dar Ba Finanzarnıanne 
Kontakt:: 
Dipl.-Kfm. Andreas Brokemper, Be. 
triebswirtschaftliches Institut, Ab 
‚eilung Allgemeine Betriebswirt- 
ichaftsliehre und Controlling, Kep- 
lerstraße 17, 70174 Stuttgart, Tel. 
D711/121-3926. Fax 0711/121.- 
ME
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Kind
3 / 2.798
Glaube
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet die vierte Ziffer in der Zahlenreihe 987654321?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.