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Deutsche Konkurrenzen (1894/95, Bd. 4, H. 37/48)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1894/95, Bd. 4, H. 37/48)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1894_95
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Häberle, Ernst
Jahrgang/Band:
1894/95, Bd. 4, H. 37/48
Erscheinungsjahr:
1894
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-4,1894/95
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 8 und 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Kasino in Mainz
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1894/95, Bd. 4, H. 37/48)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8 und 9
  • Kasino in Mainz
  • Tafeln
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
Im Erdgeschoss 
muss die öffentliche Wirtschaft getrennt von den Gesellschaftsräumen an- 
geordnet werden, und zwar mit besonderem ‘Eingange vom Neubrunnen- 
platz. Sie muss enthalten: 
Zwei nebeneinander gelegene Wirtschaftsräume von zusammen etwa 
100 []m. — Ein vom Eingang aus zu erreichendes Wirtschaftszimmer 
von etwa 60 []m, in dessen Nähe ein Klosett für Damen angeordnet 
werden muss. — Ein weiterer Raum von ähnlichen Abmessungen, der an 
eine Sondergesellschaft abgegeben werden kann, ist erwünscht. — Pissoir 
und Klosettanlage sollen von denen der Gesellschaft getrennt sein. Der 
Zugang zur Küche und zu den Räumen des Wirts kann durch den Zu- 
gang zur öffentlichen Wirtschaft erfolgen. — Eine geräumige Küche von 
etwa 530 []m mit den erforderlichen Anrichte- und Nebenräumen, Diese 
müssen so disponiert sein, dass sowohl die öffentliche Wirtschaft, als auch 
die den Gesellschaftszwecken dienenden Räume, sowie der im ersten 
Obergeschoss liegende Speisesaal und die damit in Verbindung stehenden 
Nebensäle zweckmässig und bequem bedient werden können, Der Speise- 
aufzug und die Bedienungstreppe sollen so angeordnet werden, dass sie 
aufs beste entlüftet werden können und sich der Küchendunst in keiner 
Weise den Gesellschaftsräumen mitteilen kann. — Eine bequeme Anfahrt 
ist vorzusehen. Wegen des Verkehrs der Dampfstrassenbahn empfiehlt es 
sich nicht, dieselbe an der Grossen Bleiche anzuordnen, Eine Ein- und 
Ausfahrt wäre zwar erwünscht, ist jedoch nicht absolut notwendig. — 
Für den Zugang zu den im Kellergeschoss geforderten Räumen ist eine 
Einfahrt in den betr. Hofraum unerlässlich. — Der Zugang für Fuss- 
gänger kann in Verbindung mit der An- oder Durchfahrt, oder auch ge- 
sondert, angelegt werden. — Beim Eingang ist ein kleiner Raum für den 
Hausmeister vorzusehen. Von demselben sollen möglichst der Treppen- 
aufgang, jedenfalls aber die Kleiderablage übersehen werden können, 
Der Treppen- 
wobei eine Entresolierung nicht ausgeschlossen ist. 
aufgang muss den Festräumen entsprechend ausgestaltet werden und eine 
rasche Entleerung des Hauses ermöglichen. Von einer geräumigen Vor- 
halle soll die Kleiderablage leicht zu erreichen und so angelegt sein, dass 
der Zugang zu der Treppe nicht gestört wird, — Die Anordnung einer 
oberirdischen Kegelbahn ist sehr erwünscht. — Im Erdgeschoss können 
ferner projektiert werden die Wirtschaftszimmer der Gesellschaft, Es 
werden verlangt: Zwei Zimmer von zusammen 70 m und ein Saal 
von etwa 80 []m. Es ist Wert darauf zu legen, dass wenigstens zwei 
dieser Räume in innige Verbindung mit dem möglichst gross zu ge- 
staltenden Garten oder Hofraum gebracht werden, - Ein besonderer 
Treppenaufgang, welcher die Verbindung mit den unmittelbar darüber 
liegenden Konversations-, Spiel-, Billard- und Lesezimmern herstellt, ist 
erwünscht. Bei diesem Treppenaufgang, der durch einen Vorraum Zu 
erreichen ist, soll eine Kleiderablage für die Mitglieder deı Gesellschaft 
angeordnet werden, 
Im ersten Obergeschoss: 
A, Die Gesellschaftsräume: Ein Konversationszimmer von 30 
bis. 40 []m. — Zwei Spielzimmer zur bequemen Aufstellung von 9 Spiel 
 
	        

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