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ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1968, Jg. 1, H. 1-4)

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Bibliographic data

fullscreen: ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1968, Jg. 1, H. 1-4)

Collection Object

Persistent identifier:
1554189511460
Title:
Deutsche Konkurrenzen
Place of publication:
Leipzig
Regularity of issue:
18XX
Shelfmark:
verschiedene Signaturen
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1554189511460_1900
Title:
Deutsche Konkurrenzen
Author:
Neumeister, Albert
Volume:
1900, Bd. 11, H. 121/132
Place of publication:
Leipzig
Year of publication:
1900
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX/493.4-11,1900
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
Heft 1
Structure type:
Issue

Collection Object

Title:
Tafeln
Structure type:
Illustration

Contents

Table of contents

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1968, Jg. 1, H. 1-4)
  • Heft 1: Struktur- und Optimierungsmodelle
  • Heft 2: Kybernetik, Systemtheorie
  • Heft 3: Urbanismus und Semiotik
  • Heft 4: Bedarfsplanung, Optimierungsmodelle, Entscheidungsverfahren
  • Stellungnahmen Forschung - Architektur (Fortsetzung und Schluß)
  • Office Growth and Development in a Large City
  • Einige Probleme der Bedarfsplanung
  • Entscheidungsverfahren der Bauplanung
  • Planspiel-Simulation
  • Stufenweise Optimierung
  • Städteplanerausbildung. 2. Teil
  • Diskussion
  • Berichte
  • Zuschriften
  • Register für den 1. Jahrgang (Heft 1 - 4)

Full text

meter aus. Die Computerprogramme von Bayer und Toye, 
die den Lehrbetrieb in seinen wichtigen Bemessungsgrößen 
erfassen, berücksichtigen äußere Zwänge und ordnen - 
unter Vermeidung von logischen Konflikten - die Veran- 
staltungen entweder gegebenen oder zu planenden Räumen 
zu. Außerdem vermögen die Programme die Aufstellung 
konfliktfreier Stundenpläne mit Raumzuweisungen, die 
einen minimalen Raumbedarf verursachen. Damit werden 
Auswirkungen der Zeitsteuerung auf den Raumbedarf be- 
rechenbar, 
Diese mathematischen Bemessungsverfahren der Stunden- 
pläne und des Raumbedarfs sind vor allem dazu geeignet, 
in Fällen von schon im Betrieb befindlichen Anlagen die 
günstigste Ausnutzung vorhandener Kapazitäten zu ermit- 
teln. 
Da diese Verfahren bei Arbeiten mit fiktivem oder pro- 
gnostiziertem Material eine größere Detailtiefe verlangen, 
können sie für die Ermittlung künftigen Raumbedarfs für 
Neubauten besonder s präzise Angaben machen. Wenn 
Küsgens Modelle nur einige mögliche künftige Zu- 
stände simulierten, kann der Computer stufenlos 
arbeiten und zudem mehrere Parameter gleichzeitig vari- 
ieren. Vor allem für die in Zukunft häufiger anfallenden 
Simulationen von Alternativen der Curriculumforschung , 
der didaktischen und lehrmethodischen Reform in Hinsicht 
auf die Konsequenzen des Raumbedarfs sind nur noch 
Computerprogramme als Arbeitsmittel möglich. 
Kurssäle und Lehrlabors 
Im Gegensatz zu den allgemeinen Unterrichtsräumen, bei 
denen der wochenzyklische Betrieb nur während der Se- 
mesterzeit und mit stündlichem Wechsel abläuft, ist die 
Ausnutzung von Lehrlabors mit Kursgruppen und im Ganz- 
jahresbetrieb ökonomischer: bei allgemeinen Unterrichts- 
räumen kumuliert die gleichzeitig erforderliche Raumnach- 
frage zu hohen Lastspitzen in relativ kurzer Zeit, bei 
Lehrlabors und Kurssälen 1äßt sich während der Semester in 
einem täglichen Zweischichtenbetrieb, in der vorlesungs- 
freien Zeit im Kurssystem arbeiten. Damit werden Last- 
spitzen abgebaut, durch eine zeitlich kontinuierliche 
Ausnutzung läßt sich ein relativ geringerer Raumbedarf 
erreichen, (Nebenfächler-Unterricht im Fachgebiet 
Physik wird z.B. in speziellen Ferienkursen abgehalten). 
Man nehme die Zahl der Studenten nach Fachsemestern 
und Disziplinen und stelle nachStudienplänenpro Student 
den Stundenbedarf an Experimentierübungen zusammen, 
Das Integral der jährlichen Nutzungsmengen ist zu bilden, 
und es ist festzustellen, wie weit die Nutzungsmengen 
im Jahresablauf verteilt werden können. Daraus ergibt 
sich die größte gleichzeitig vorzuhaltende Kapazität, für 
die das Raumangebot nach Zahl der Plätze mal Flächen- 
ansatz pro Platz zu berechnen ist. 
Grobverfahren der Bedarfsbemessung 
Feinverfahren der Bedarfsbemessung 
Die Unterrichtsveranstaltungen in den Kurssälen müssen 
für den konkreten Planungsfall in das System der zentralen 
Stundenplanung einbezogen werden. Für Feinberechnungen 
läßt sich dabei die Methodik der Lehrraumbemessung an - 
wenden. 
Beurteilung von Varianten meßbarer Werte in Hinsicht auf 
ihre Normierung für die Bedarfsbemessung. 
Die Angaben über Nutzungsmengen, die für die Bemessung 
des Raumbedarfs zugrunde gelegt werden können, werden 
aus einer Normierung der zum Teil sehr stark schwankenden 
kurzfristig zu berücksichtigenden Einflüsse gewonnen. 
Normierung ist notwendig, weil weder die Raumzuweisung 
nach der Stundenplanung noch gar die Bauplanung auf 
solche "kurzwelligen" Schwankungen reagieren können, 
Einpaar Beispiele sollen Abweichungen von der Bemessungs- 
norm kennzeichnen: 
Von Semester zu Semester gibt es kleine Abweichungen 
in der Menge der angebotenen Veranstaltungen und in 
der Zahl der gehörten Wochenstunden, 
In vielen Fächern, für die es keine Studienpläne gibt, 
hat der Student die freie Wahl der Kombination von 
Unterrichtsveranstaltungen in einer für sein Lernvermö- 
gen und sein individuelles Studienziel angepaßten 
Weise, Damit variiert die Verteilung der Unterrichts- 
mengen und -arten. 
Das Computerprogramm simuliert z.B. den Einfluß der 
Wahlfreiheit auf die Varianz der Nutzungsmengen, indem 
Zufallssimulationen beliebig vieler möglicher Studienmo- 
delle überlagert werden. Ebenso kann die Hüllkurve mög- 
licher Abweichungen der Unterrichtsmengen über mehrere 
Jahre analysiert werden. Der Computer gibt die Möglich- 
keit zur Entscheidung darüber, wieviel Prozent der simu- 
lierten Fälle in dem Raumangebot berücksichtigt werden 
sollen und definiert dann das dafür notwendige minimale 
Raumangebot. 
IV Raumbedarf für konkurrenz- und zufallsbedingte 
Nachfrage 
Bei dieser vierten Raumbedarfskategorie ist die erforder- 
liche Raummenge abhängig von folgenden Nachfragearten: 
Der Nachfragende hat nur einen zufallsbedingten Bedarf 
oder es läßt sich kaum ein vorhersehbarer kausaler Zusam- 
menhang zwischen der hier zu bedienenden‘ Nachfrage und 
sonstigen Ereignissen, geplanten Aktivitäten etc. her- 
stellen. Außerdem kann der Nachfragende seinen Bedarf 
auch an anderen Stellen als den hier geplanten decken, es 
1äßt sich nicht vorhersagen und nur zum Teil beeinflussen, 
für wieviel Nachfrage ein Angebot in der Universität vor- 
zusehen ist. 
Das Raumangebot ist bei diesen Fällen nur eine Kompo- 
nente der Angebotsqualität, Andere Komponenten wären 
Reichhaltigkeit und Güte des Angebotes an Leistungen, 
Kosten der Leistungen, Verfügbarkeit dieses Angebotes zu 
Nachfragezeiten, die der Nachfragende bestimmt. Als 
Beispiel wäre etwa zu nennen: Die Zahl der erforderlichen 
Bibliotheksleseplätze, oder die Zahl der erforderlichen 
Ausgaben, Speisesaalplätze und Geschirrückgaben in Men- 
sen, 
Grobverfahren der Bedarfsmessung 
Erfahrungswerte über die durchschnittliche Nachfrage ge- 
ben die Zahl der Studenten pro Platz; aus der Studenten- 
zahl 1äßt sich daher die Zahl der Plätze ableiten. Die 
Zahl der Plätze wird mit dem Flächenansatz für die 
durchschnittliche Platzgröße multipliziert und es ergibt 
sich die Gesamtfläche, Hierbei werden die Einflüsse der 
lokalen Angebotssituation und die Spezifika der lokalen 
ARCH + 1(1968) H.4
	        

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