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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 54, Bd. 13, 1894)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 54, Bd. 13, 1894)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1900
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1900, Bd. 11, H. 121/132
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1900
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-11,1900
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 10
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 54, Bd. 13, 1894)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichniß des Jahrgangs 1884 vom Deutschen Baugewerks-Blatt.
  • 44. Jahrgang. Nr. 1.
  • 44. Jahrgang. Nr. 2.
  • 44. Jahrgang. Nr. 3.
  • 44. Jahrgang. Nr. 4.
  • 44. Jahrgang. Nr. 5.
  • 44. Jahrgang. Nr. 6.
  • 44. Jahrgang. Nr. 7.
  • 44. Jahrgang. Nr. 8.
  • 44. Jahrgang. Nr. 9.
  • 44. Jahrgang. Nr. 10.
  • 44. Jahrgang. Nr. 11.
  • 44. Jahrgang. Nr. 12.
  • 44. Jahrgang. Nr. 13.
  • 44. Jahrgang. Nr. 14.
  • 44. Jahrgang. Nr. 15.
  • 44. Jahrgang. Nr. 16.
  • 44. Jahrgang. Nr. 17.
  • 44. Jahrgang. Nr. 18.
  • 44. Jahrgang. Nr. 19.
  • 44. Jahrgang. Nr. 20.
  • 44. Jahrgang. Nr. 21.
  • 44. Jahrgang. Nr. 22.
  • 44. Jahrgang. Nr. 23.
  • 44. Jahrgang. Nr. 24.
  • 44. Jahrgang. Nr. 25.
  • 44. Jahrgang. Nr. 26.
  • 44. Jahrgang. Nr. 27.
  • 44. Jahrgang. Nr. 28.
  • 44. Jahrgang. Nr. 29.
  • 44. Jahrgang. Nr. 30.
  • 44. Jahrgang. Nr. 31.
  • 44. Jahrgang. Nr. 32.
  • 44. Jahrgang. Nr. 33.
  • 44. Jahrgang. Nr. 34.
  • 44. Jahrgang. Nr. 35.
  • 44. Jahrgang. Nr. 36.
  • 44. Jahrgang. Nr. 37.
  • 44. Jahrgang. Nr. 38.
  • 44. Jahrgang. Nr. 39.
  • 44. Jahrgang. Nr. 40.
  • 44. Jahrgang. Nr. 41.
  • Das gewerbliche Hülfs-Personal sonst und jetzt.
  • Ueber den eisernen Bauholzschutz
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Mittheilungen über Submissionen.
  • 44. Jahrgang. Nr. 42.
  • 44. Jahrgang. Nr. 43.
  • 44. Jahrgang. Nr. 44.
  • 44. Jahrgang. Nr. 45.
  • 44. Jahrgang. Nr. 46.
  • 44. Jahrgang. Nr. 47.
  • 44. Jahrgang. Nr. 48.
  • 44. Jahrgang. Nr. 49.
  • 44. Jahrgang. Nr. 50.
  • 44. Jahrgang. Nr. 51.
  • 44. Jahrgang. Nr. 52.
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

53 
Berichte aus verschiedenen Städten. — Literaturbericht. 
554 
Formen, welche der modernen Produktionsweise entsprechen, er⸗ 
forderlich; diese Organisation muß aber aus der eigenen Initiative 
des Handwerkerstandes hervorgehen und hat dabei vollen Anspruch 
nuf die Hilfe der Gesetzgebung, soweit sich die Ansprüche des Hand— 
werkes dem allgemeinen Wohl unterordnen. Eine andere Lösung 
der Handwerkerfrage ist kaum möglich, alle Versuche, dem Handwerk 
die großen Vortheile der modernen Technik zugänglich zu machen, 
ühren gleichzeitig zu einer Vergrößerung der Produktion, welche 
ohne Regelung des Absatzes im Sinne des Großbetriebes das 
Handwerk und das Kleingewerbe nur noch in eine schlimmere Lage 
als gegenwärtig versetzen würde.“ 
iner solchen Bagatelle vorliegen könnten, ist absolut ausgeschlossen. 
Wie kommt es nun, daß der erste Submittent bei seiner Offerte 
3686, der letzte aber nur 1578 Mark herausrechnet, was eine 
Differenz von rund 5950 Mark ausmacht? Hat Nr. 1 so viel ver— 
ienen oder Nr. 7 so viel zusetzen wollen? Und selbst, wenn man den 
Durchschnitt der sämmtlichen Offerten mit 3330 Mark annimmt, dann 
Ileibt die Differenz zwischen der ersten und den beiden letzten 
Ifferten noch immer beinahe so hoch, wie die Forderungen der 
übrigen für die Ausführung des ganzen Baues überhaupt. Setzen 
wir nun den Fall, der Zuschlag würde an Nr. 6 oder Nr. 7 fallen, 
vürde nicht Jeder von ihnen offenbar nicht nur nichts verdienen, 
ondern obenein noch baares Geld zugeben müssen? Und die übrigen 
ZSubmittenten, die einen Anschlag eingereicht hatten, bei denen so— 
vohl ihr Auftraggeber, wie auch sie selbst bestehen konnten, was 
jätten sie davon? Sie würden leichtfertiger Konkurrenten halber 
eer ausgehen und das Nachsehen haben. Daß solche Vorfäile in 
sen betheiligten Kreisen stets große Mißstimmung hervorrufen, ist 
elbstverständlich. Man ist eben der Meinung, daß der bekannte 
Brundsatz „billig und schlecht“ nicht verstaatlicht zu werden brauche. 
And das geschehe durch das Submissionsverfahren in seiner jetzigen 
Sestalt. 
Berichte aus verschiedenen Städten. 
Berlin. Der Erweiterungsbau des Palais des 
Prinzen Friedrich Karl am Wilhelmsplatz ist jetzt soweit ge— 
diehen, daß er gegen Ende dieses Jahres bezogen werden kann. 
Die für die prinzliche Familie bestimmten Wohnräume haben nur 
eine unbedeutende Erweiterung erfahren und zwar durch einen 
dreifenstrigen Anbau in der Front der Wilhelmstraße, dort, wo sich 
früher die Durchfahrt nach dem Garten des Grundstückes befand. 
Der am Wilhelmsplatz und zwar im Stil des alten Gebäudes 
anufgesführte Anbau, sowie der im rechten Winkel anstoßende Neu— 
dau, ersterer mit fünf, letzterer mit drei Fenster Front, sind aus— 
chließlich als Wohnungen für Hofbeamte bestimmt. Das letzt⸗- 
zenannte Gebände ist trotz seiner schmalen Façade, deren geschmack— 
oolle und stilvolle Durchführung in einer maßvollen Renaissance 
hesonders hervorzuheben ist, recht geräumig, denn es erstreckt sich 
n einer Tiefe von dreizehn Fenster Front nach dem Hofe hinein. 
In rothen Backsteinen verblendet und mit schmiedeeisernen Balkonen 
zeschmückt, macht es auch von dieser Seite einen ansprechenden 
Findruck. Die Ausstattung im Innern wird recht splendid. 
Berlin. Zur Wasserversorgung Berlins. Die Ma— 
zistratsmitglieder begaben sich, wie uns mitgetheilt wird, am 
29. September er., mittels eines Privatdampfers von der Jannowitz- 
drücke aus nach dem langen See stromaufwärts von Grünau, um 
uinter Betheiligung der Subkommission für die Entnahme des 
Trinkwassers aus Flachbrunnen die Resultate zu prüfen, welche 
nei den drei Versuchsstationen am Fuß der Müggelberge inzwischen 
erzielt worden sind. Der Magistrat in Köpenick hat hier den städti— 
schen Behörden Berlins in der liebenswürdigsten Weise Terrain 
inentgeltlich zur Verfügung gestellt, um Bohr- und Brunnen-Ver— 
uche anzustellen. Die drei Bohrlöcher sind ca. eine Stunde aus— 
ezinander. Das erste, nahe dem Kietzer Felde im Einhornrevier, ist 
bereits verlassen worden, da das gewonnene Wasser opalisirt und 
ehr stark Eisenocker absondert, auch nach Schwefelwasserstoff riecht. 
Dieselben Uebelstände wurden von den Theilnehmern der Fahrt 
bei dem zweiten Versuchsbrunnen konstatirt; auch bei dem dritten 
nahe der Krampe und Dorf Müggelheim zeigten sich, obwohl das 
Werk erst seit einigen Tagen funktionirt, die gleichen Symptome 
m Beginnen; der Vollständigkeit und Beweiskräftigkeit wegen muß 
das Wasserpumpen hier noch einige Tage fortgesetzt werden. Leider 
ist das Fazit mit Sicherheit jetzt schon vorauszusagen, daß alle 
drei Versuchsbrunnen für Berlin völlig unbrauchbar sind. 
Berlin. Dem Bau des Reichstagsgebäudes stellen 
ich, wie wir erfahren, unerwartete Schwierigkeiten entgegen. Der 
Baugrund hat sich namentlich an der Vorderfront als so schlecht 
⸗erwiesen, daß es erst besonderer Maßnahmen bedarf, ehe man an 
die Errichtung der Fundamente gehen kann. Augenblicklich sind 
5 Dampframmen unausgesetzt in Thätigkeit, um 5 Meter lange 
Pfähle einzurammen, deren 3000 Stück in den durch lange Spund⸗ 
wände abgedämmten Boden eingesenkt werden müssen. 
Berlin. Mit den Arbeiten zum Bau einer neuen 
Kirche am Johannestisch ist am J. Oktober früh begonnen 
vorden. Für den Bau der neuen Kirche sind, wie man hört, drei 
Jahre in Aussicht genommen. Die Grundsteinlequng wird vor—⸗ 
ussichtlich am 31. d. M. erfolgen. 
Literaturbericht. 
Das Entwerfen einfacher Bauobjekte im Ge— 
biete des Eisenbahn-Jugenieurwesens. Band J.: Weg—⸗ 
»rücken (Wegüberführungen) in Stein, Eisen und Holz. Be— 
chreibung, Konstruktion und statische Berechnung der Wegbrücken, 
nit besonderer Rücksicht auf ausgeführte Bauwerke. Für an— 
gehende Ingenieure, Baugewerken, Straßen- und Eisenbahnbau— 
echniker, Bahnbeamte, sowie zum Gebrauch im Konstruktions— 
ȟreau. Herausgegeben von Richard Ludwig, Eisenbahningenieur. 
Mit 28 Tafeln in Quarto, wovon 25 Tafeln mit ausgeführten 
Bauwerken. Weimar, 1884. Bernhard Friedrich Voigt. 
Das vorliegende Werk beabsichtigt nicht nur, dem aus— 
ibenden Baumeister ein Mittel an die Hand zu geben, einfache 
Bauobjekte im Gebiete des Eisenbahn-Ingenieurwesens ohne Wei— 
teres kopiren zu können, sondern es will auch hauptsächlich er— 
nöglichen, daß man durch das Studium ausgeführter Objekte 
inen gewissen praktischen Ueberblick gewinnen kann, der dem jün— 
jeren Techniker natürlich meist noch mangelt. Den einzelnen 
Theilen hat der Herr Verfasser keine besondere Erläuterung vor— 
ausgeschickt, da sich dieselbe in vielen Punkten hätte wiederholen 
nüssen, sondern es ist der Versuch gemacht, im Text einen kuürzen 
ibersichtlichen Abriß des im Titel bezeichneten Gegenstandes zu 
geben, der alles nöthige Material für einfache Entwürfe ent— 
halten soll. 
Der textliche Stoff ist zu diesem Zwecke derart gegliedert, 
daß zunächst in der Einleitung die allgemeinen Beziehungen 
zwischen Bahn und Weg zur Erörterung kommen; daran reiht 
ich die Besprechung der generellen Anordnung und in weiterer 
Folge der speziellen Herstellung von Wegbrücken, wobei namentlich 
auf die Details der einzelnen Bauwerkstheile näher eingegangen ist. 
Der Abschnitt über allgemeine Anordnung der Wegqbrücken 
nthält: Die Raumverhältnisse der Wegbrücken, welche von der 
Bahn bedingt werden, die Raumverhältnisse der Wegbrücken, welche 
»on der Natur des Weges abhängig sind, anderweite, die Weg— 
hrücken beeinflußende Umstände, die Eintheilung der Wegbrücken 
ind den Vergleich der Höhen- und Breitenverhältnisse der Weg— 
zrücken verschiedener Koustruktionen. Im Abschnitt über spezielle 
Anordnung der Wegbrücken sind die Widerlager, Mittelpfeiler, 
rFlügel, Vergleich der Flügel, die tragenden Konstruktionen, die 
donstruktion der Brückenfahrbahn, die Schutzvorrichtungen und die 
iußere Ausstattung der Wegbrilcken aufgefüͤhrt. Die Berechnung 
der Wegbrücken enthält die äußeren Kräfte gerader vollwandiger 
Träger, die Konstruktion der Drucklinien in Stuützmauern, Gewölben 
ind Widerlagern und folgen dann Rechnungsbeispiele von Weg— 
»rücken, und zwar: Wegbrücke mit Holzdübelträgern, Wegbrücke 
nit Walzeisenträgern, Wegbrücke mit zwei Hauptträgern, Wegbrücke 
nit Sprengwerkskonstruktion und Wegbrücke mit Hängewerks— 
onstruktion. Zum Schlusse ist die Konstruktion der Korbbögen 
ind die Aufstellung des Entwurfs abgehandelt. 
Wir glauben, daß der Herr Verfasser mit der Bearbeitung 
»es Werkes eine glückliche Idee gehabt hat, sodaß dasselbe unter 
»en Spezialwerken der Bautechnik eine hervorragende Stelle ein— 
tehmen wird. Ausstattung und Druck, sowie die Ausführung der 
ithographirten Tafeln sind durchaus anerkennenswerth, und er— 
cheint der Preis des vorliegenden J. Bandes mit 6 Mark als ein 
ingemessener. — 
Mittheilungen über Submissionen. 
Das staatliche Submissionswesen hat kürzlich wieder 
zine recht drastische Illustration gefunden, die seine oft gerügte 
Haltlosigkeit wiederum in das grellste Licht stellt. Auf „Haltestelle 
Jannowitzbrücke“ war eine kleine Maurerarbeit auszuführen und 
demgemäß eine Submission ausgeschrieben worden. Es fanden sich 
ieben Submittenten, von denen die folgenden Offerten eingereicht 
vurden; 1. Offerte: 6686 Mk., 2. Offerte: 3742 Mk. 3. Offerte: 
3634 Mark, 4. Offerte: 3486 Mark, 5. Offerte: 2488 VNark, 
6. Offerte: 1711,70 Mark, 7. Offerte: 1578 Mark. Dieses Re— 
iultat ist in der That überraschend. Daß Kalkulationsfehler bei
	        

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