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Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)

Collection Object

Persistent identifier:
1554189511460
Title:
Deutsche Konkurrenzen
Place of publication:
Leipzig
Regularity of issue:
18XX
Shelfmark:
verschiedene Signaturen
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1554189511460_1904
Title:
Deutsche Konkurrenzen
Author:
Neumeister, Albert
Volume:
1904, Bd. 17, H. 193/204
Year of publication:
1904
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX/493.4-17
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
Heft 10
Structure type:
Issue

Collection Object

Title:
Waisenhaus für Dessau
Structure type:
Article

Contents

Table of contents

  • Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
  • Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)
  • Cover
  • 1893. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • 1894. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Untersuchungen über die Festigkeit und Abnützung, sowie über den relativen Wert der zur Straßenunterhaltung verwendbaren Gesteinsarten
  • Die neuen Bürgerhospitalbauten in Stuttgart
  • Neues Bürgerhostpital. Stuttgart. Grundriss
  • Neues Bürgerhosptial. Stuttgart. Ansicht zur Bahnhofstraße
  • Auszüge aus technischen Zeitschriften
  • Anzeigen-Beilage
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • 1895. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • 1896. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • 1897. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
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38 
des oberen Verbindungsgangs einfügen. In diesem Gang wurden 
die GaS- und Wasserleitungen, sowie die Warmwasserleitung unter 
gebracht; die letztere steht durch einen besonderen Kanal mit dem 
Wirtschaftsgebäude in Verbindung. 
Die inneren Treppen, sowie ein direkter Zugang von der 
Wolframsstraße führen in den Keller, welcher sich unter dem ganzen 
Gebäude hinzieht und durch seine mächtigen, mit Tonnengewölben 
versehenen Räume an die imposanten Kellerbauten früherer Jahr 
hunderte erinnert. 
Vom Erdgeschoßkorridor des Baues für gesunde Pfleglinge 
führt an die Hinterseite des Betsaals ein mit Kappen überwölbter 
Derbindungsgang, der die beiden Hauptbauten unter sich und mit 
dem Betsaal verbindet. 
Betsaal. 
Links vom Durchgang gelangt man 
in den eigentlichen Kirchenraum; an den 
selben schließt sich gegen Südosten eine 
Nische für den Altar an; vor letzterem 
steht der Taufstein; beide sind aus Werk 
stein hergestellt; links erhebt sich die 
Kanzel von Eichenholz mit einfacher 
Schnitzerei; 2 Ausgänge rechts und links 
führen ins Freie. Die Decke des Bek- 
saals ist in den Dachraum hereingezogen 
und zeigt sich als sichtbare Holzkonstruktion. 
Die sonstige innere Ausstattung be 
schränkt sich auf eine einfache, aber stil 
gerechte, würdige Bemalung der Wände 
und der Decken. 
Der Betsaal enthält unten 163 Sitzplätze, 
auf der Gallerte 74 „ 
hiezu kommen 
bei Benützung des Durch 
gangs noch 63 „ 
somit zus. 300 Sitzplätze. 
Der Durchgang ist vom eben ge 
nannten Kirchenraum durch eine Wand 
mit Rollläden zwischen verzierten Frei 
pfosten und durch eine Holzbrüstung in 
der Weise abgeschlossen, daß er im Bedarfs 
fall durch Emporziehen der Rollläden zum 
Kirchenraum gezogen werden kann. 
Rechts vom Gang ist die Sakristei 
und die Treppe zur Orgelempore, welch 
letztere sich über dem Durchgang und der 
Sakristei hinzieht; die Gallerte ist auch 
von den ersten Stockwerken des Gesunden- 
und des Krankenbaues vermittelst offener 
Verbindungsgänge zu erreichen. 
Das Äußere ist nur im vorderen Teil 
mit der Altarnische und dem Radfenster, 
dem großen Giebel mit Reliefschmuck, dem 
Dachreiter für die Glocke und den Por 
talen der seitlichen Nebeneingänge im 
Stile deutscher Renaissance etwas reicher gestaltet, während die Neben 
seiten und die Rückseite ganz einfach behandelt sind. 
Das erhöhte Terrain zu beiden Seiten des Betsaals ist gegen 
die Vorderfront durch eine Terrassenmauer mit Freitreppen und 
Balustraden abgeschlossen; es wird hiedurch für die Hauptansicht 
eine günstige Verbindung der vorderen Gebäudegruppe erzielt. 
Krankenbau. 
Dieses zweite Hauptgebäude zeigt im Äußeren genau den 
selben Aufbau wie das Heim für die gesunden Pfleglinge. Auch 
die Grundrißanlage unterscheidet sich nur dadurch, daß an die Stelle 
der beim letzteren Bau erwähnten Tagräume hier Korridore treten, 
an welchen entlang sich offene Veranden ziehen. Die Böden der 
Zimmer, Korridore, Bäder u. s. w. sind wie im eben genannten Bau, 
diejenigen der beiden Veranden aus Asphalt hergestellt. Die Wände 
tzrrtie vom Hetsaal. 
Wärterzrmmer 
sind durchaus in Ölfarbe gestrichen. Bemerkenswert ist auch, daß 
sowohl in diesem Bau wie im Bau der gesunden Pfleglinge sämtliche 
Fenster der Vorderseite Rollläden mit Lichtschlitzen und Ausstellvar 
richtungen erhalten haben. Der Krankenbau ist für 50 Männer und 
100 Frauen bestimmt. 
Betritt man das Gebäude durch den mittleren Haupteingang, 
so liegen in der Richtung des Eingangs das Operationszimmer mit 
einem Raum für Verbandzeug und ein Wärterzimmer. Das Operations 
zimmer erhielt einen Anbau im halben Achteck mit 3 Fenstern; auf 
diese Weise ließ sich eine sehr günstige Beleuchtung des Operations 
tisches erzielen. Dieses Zimmer hat einen Bodenbelag von weißen 
Steinzeugplatten, ferner eine Wandverkleidung auf 1,50 m Höhe mit 
weißen Fayenceplättchen: im übrigen haben Wände und Decken 
Emailfarbanstrich. Zu bemerken ist, daß 
das vorbenannte Zimmer für die Vor 
nahme größerer und schwieriger Ope 
rationen nicht bestimmt ist, daß es also 
den Anforderungen wie sie an eiu Ope« 
rationszimmer im weiteren Sinne zur 
Zeit gestelltwerden, nicht zu entsprechen hat. 
An den Eingang reihen sich links 
5 kleinere Zimmer an, von denen das 
erste als Wartezimmer, das zweite als 
Aufnahmezimmer dient; die 3 weiteren 
sind dem Stadtarzt und dem Assistenzarzt 
zugewiesen. Der Querkorridor in der 
Treppenhausaxe führt zu einem in gleicher 
Art wie beim Bau für gesunde Pfleglinge 
vorgebauten Krankensaale für 11 — 12 
Bellen. Das Gebäude enthält 6 solcher 
Säle; es findet die Hälfte aller Kranken 
Raum in diesen großen Sälen, in welchen 
die Anbringung von gegenüberstehenden 
Fensterreihen an beiden Langseiten eine 
möglichst zweckmäßige Beleuchtung bewirkt 
und eine gründliche Durchlüftung er 
möglicht. 
Der Vorraum vor dem Krankensaal 
ist zur Aufstellung einer transportabeln 
Badewanne bestimmt; von diesem Vor 
raum ist das Wärterzimnier zugänglich; 
von letzterem kann der Krankensaal und ein 
auf der andern Seite an das Wärterzimmer 
stoßendes Krankenzimmer (3 Betten) ver 
mittelst der in den Zwischenwänden an 
gebrachten Fenster beaufsichtigt werden. 
Rechts vom Haupteingang liegt das 
Zimmer der Oberschwester, der Feier 
abend- und Speisesaal für das Personal, 
sodann der Krankcnsaal u. s. w. wie auf 
der linken Seite. Die oben erwähnten 
Veranden sind in Eisenkonstruktion her 
gestellt; sie sind bestimmt zum Aufenthalt 
im Freien für die Reconvalescenten. 
In den 2 oberen Stockwerken finden 
sich außer Bädern, Spülräumen u. s. w. folgende Krankenräume 
und zwar 
im I. Stock: 
2 Krankensäle mit je 11 Betten 
1 Krankensaal „ „ 8 „ 
3 Zimmer „ „ 3 
8 Zimmer „ „ 2 „ 
3 Einzelzimmer und 3 Wärterzimmer; 
im II. Stock: 
2 Krankensäle mit je 11 Betten 
1 Krankensaal „ „ 8 „ 
2 Säle „ „ 
3 Zimmer „ 
2 Zimmer „ „ 
3 Einzelzimmer und
	        

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