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Deutsche Konkurrenzen (1904, Bd. 17, H. 193/204)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1904, Bd. 17, H. 193/204)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1904
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1904, Bd. 17, H. 193/204
Erscheinungsjahr:
1904
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-17
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 11
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1904, Bd. 17, H. 193/204)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2 u. 3
  • Heft 4
  • Heft 5 u. 6
  • Heft 7
  • Heft 8 u. 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

A 
HERAUSGEGEBEN VOM BUND ZUR FÖRDERUNG DER FARBE IM STADTBILD E.V., SITZ HAM- 
BURG, SPITALER STR. 11 / SCHRIFTLEITER: Dr. PHIL. EDMUND MEIER-OBERIST, HAMBURG 
Mitarbeiter: Senator Dr. ALTHOFF, Danzig; Dr, AMSEL, Kiel; Direktor Dr, ASSER, Wandsbek; Stadtbaumeister BECKER, Danzig; 
Geheimrat Prof. Dr. BRUCK, Dresden; Magistratsbaurat DERLAM, Frankfurt a, M.; Prof, Dr, DIECKMANN, Braunschweig; Geheimrat 
Prof, Dr, EIBNER, München; Reichsbahnoberrat EITNER, Altona; Stadtbaurat ELKART, Hannover; Malerobermeister C, FR. HANSEN, 
M. d., RWR,, Hamburg; CORNELIUS HEBING, Endorf; Baudirektor Dr. HELLWEG, Hamburg; Stadtbaumeister HERTER, Zürich; Landes- 
sewerberat IRL, München; Prof. KANOLD, Hannover; Prof. Dr, KLOPFER, Holzminden; Prof, KRÜGER, Dresden; Dr. MATTHAEI, Tübingen; 
Stadtbaurat MAY, Frankfurt a, M.; Architekt C A. MECKEL, Freiburg i. Br.; Prof. Dr. PHLEPS, Danzig; Reichskunstwart Dr, REDSLOB, 
Berlin; Oberstudiendirektor Prof; RÜCKERT, München; Direktor Prof. Dr. SAUERLANDT, Hamburg; Prof, SCHULTZE-NAUMBURG, Saaleck; 
Iberbaudirektor Prof, Dr. SCHUMACHER, Hamburg; Reichsbahnoberrat STEINBRINK, Erfurt; Architekt Dr, G, STEINMETZ, Berlin; ERICH 
STOCK, Krefeld; Dr. HANS WAGNER, Stuttgart; Dr. H, J. WAGNER, Berlin; Prof. GUSTAV WOLF, Breslau, 
Jahrgang VI, Nr. 
Gestaltung der Reklame im Stadtbild / Mit den Mitteilungen der amtlichen Baupflege 
20. Oktober 1931 
AUS DEM INHALT: 
DIE FARBIGE STADT 
Der Fortschritt der Farbe im Stadtbild und die 
Regeln ihrer Anwendung II ........... 85 
Asser: Wie erhöhen wir die Lebensdauer des Bau- 
holzes? EUR RR RR a 4 90 
Die Tätigkeit des Bundes zur Förderung der Farbe 
im Stadtbild 20000 een 92 
Seite 
Seite 
GESTALTUNG DER REKLAME 
[\1 STADTBILD 
Berger: Revision des preußischen Verunstaltungs- 
gesetzes ..... .. 95 
Der Fortschritt der Farbe im Stadtbild und die Regeln 
ihrer Anwendung 
Bericht auf Grund einer Umfrage an sämtliche deutschen Städte. 
IL Bedingungenfürden 
Fortschritt der Farbe. 
Dem statistisch günstigen Gesamtergebnis des 
Fortschrittes liegt nun im einzelnen ein recht ver- 
schiedenartiger Tatbestand zugrunde. Ungünstig ist 
das Bild, welches uns die Großstadt bietet. Die 
innere Beziehung des Hausbesitzers zu seinem Eigen- 
tum hat sich gelöst, Das Haus ist zu einer Ware ge- 
worden, die wohl vernünftigerweise erhalten, aber 
selten aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus ge- 
schmückt wird. Hinzu kommt der besonders starke 
Einfluß des Staubes und Rußes, endlich der unauf- 
hörlich durch die Straßen sich wälzende Verkehr 
mit einer schreienden Reklame, die kaum noch eine 
koloristische Wirkung neben sich duldet. So ist es 
verständlich, daß die Farbe im Bilde unserer Groß- 
städte nicht recht heimisch werden will, am wenig- 
sten natürlich dort, wo eine schnelle Entwicklung 
in den letzten 50 Jahren alle ehedem etwa vorhan- 
denen guten Architekturen vernichtete, oder dort, 
wo ganz neue Städte empor wuchsen. Niederdrückend 
das Bild der Großstädte im Rheinisch-Westfälischen 
Industriegebiet (Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen 
u. a.)! Günstiger ist der farbige Eindruck allmäh- 
lich gewachsener Großstädte mit bedeutendem Alt- 
stadtkern, den man vor etwa einem Jahrzehnt syste- 
matisch farbig zu beleben begann, so in Frankfurt 
am Main, Hannover und Breslau, Will man ein all- 
gemeines Schema aufstellen, so ergibt sich mit zu- 
aehmender Größe der Stadt über 100000 Einwoh- 
nern eine Abnahme der Farbigkeit. Während die 
Städte um 100 000 in manchen Fällen noch sehr er- 
ireuliche Ergebnisse verzeichnen (z. B, Saarbrücken), 
seht die Farbe in den Städten mit wesentlich grö- 
Zerer Einwohnerzahl in der Masse des Häusermeeres 
ınter (Magdeburg, Leipzig). Eine Ausnahme machen 
ıaur die ausgesprochen historischen Städte Süd- 
leutschlands mit großer Einwohnerzahl, wenngleich 
ıuch hier die Farbe mit den schädigenden Ein- 
'Jüssen des Staubes und Rußes zu kämpfen hat, 
3Zesondere Verhältnisse herrschen in der Riesen- 
;tadt Berlin. Während in den älteren Teilen kaum 
0 Prozent aller Häuser anders als schmutziggrau 
sestrichen werden, gewann die Farbe in den ausge- 
iehnten Neubaugebieten ganz erhebliche Bedeutung, 
;o daß man hier wohl im Durchschnitt ein Verhält- 
ıs von 1:1 (farbig zu grau) annehmen darf, 
Manche Stadtteile sind wirklich farbig zu nennen 
Iz, B. Neu-Tempelhof, Britz, Zehlendorf). Ueber- 
ı1aupt bot sich ja in den Großstädten mit reger Bau- 
ätigkeit die Gelegenheit zur großzügigen Anwen- 
lung der Farbe, Wie weit dies gelang, soll in spä- 
tieren Abschnitten dargelegt werden. 
In der Kleinstadt ist das Haus heute noch 
mehr als lebloser Besitz, Eine Fülle lebendiger Be- 
ziehungen verknüpfen es mit dem Eigentümer und 
oft durch Jahrzehnte und Jahrhunderte mit der Fa- 
nilie, Auch ist der Besitz hier nicht anonym. Das 
Ansehen des Bürgers ist keineswegs unabhängig von 
lem Zustande seines Hauses, Staub, Ruß und Re- 
<lame sind in der Kleinstadt zudem weniger einfluß- 
‚eich. Das gilt in erster Linie für die Städte bis zu 
IE”
	        

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