digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Deutsche Konkurrenzen (1905, Bd. 18, H. 205/216)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1905, Bd. 18, H. 205/216)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1905
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1905, Bd. 18, H. 205/216
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1905
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-18,1905
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 7
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Lutherkirche für Chemnitz
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1905, Bd. 18, H. 205/216)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4 u. 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Lutherkirche für Chemnitz
  • Tafeln
  • Heft 8
  • Heft 9 u. 10
  • Heft 11 u. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
$ 
Der erhöht, mehr breit als tief anzulegende Altarplatz muss Sitzraum für 
00 Personen bieten. Der Altar soll frei stehen, damit die Abendmahlsgäste um 
hn herum gehen können. 
Die Stellung der Kanzel über und hinter dem Altar oder vor demselben in 
er Längsachse: der Kirche ist ausgeschlossen. 
Die Kanzeltreppe darf den Altarplatz nicht beengen und muss von der 
Sakristei aus leicht zu erreichen sein. 
Taufstein und Lesepult dürfen keinen festen Standort auf dem Altarplatz haben. 
An Nebenräumen in der Nähe des Haupteinganges der Kirche werden 
verlangt: 
a) eine Vorhalle (mindestens 20 qm gross), in der verspätete Kirchen- 
besucher während der Liturgie warten können. Sie ist mit fester Wand 
von den übrigen Kirchenräumen abzuschliessen; 
b) eine Brauthalle (40—50 qm gross), in. der sich bei Trauungen die 
Hochzeitsgäste, bei Taufen die Paten versammeln; 
c) eine Taufkapelle (40—50 qm gross), für Taufen und kleinere 
Trauungen; 
d) ein Uebungszimmer für den Kirchenchor (ungefähr 50 qm gross), 
das nicht zu weit von der Orgel entfernt ist. 
3rauthalle und Taufkapelle müssen, Vorhalle kann als Einbau angelegt werden, 
um die Häufung von Anbauten zu vermeiden, In der Nähe dieser Räume ist ein 
Abort vorzusehen. 
An Nebenräumen in der Nähe des Altarplatzes werden verlangt: 
a) eine Sakristei, etwa 25 qm gross; 
b) ein Geschäftszimmer von gleicher Grösse, in dessen massiver Wand 
ein feuer- und diebessicherer Schrank für die Abendmahlsgefässe und 
Paramente vorzusehen ist. 
Beide Räume müssen gegebenen Falles auch durch einen Verbindungsgang 
miteinander verbunden sein. Ausserdem ist in der Nähe dieser Räume ein Abort 
und ein Geräteraum anzubringen. 
Es ist nur eine Empore vorzusehen, die nicht zu weit in das Schiff hinein- 
ragt und zu unterwölben ist. Alle Emporenteile sind durch einen Gang untereinander 
zu verbinden. 
Vor der Orgel sind ebenfalls noch Reihen von Sitzplätzen für die Gemeinde 
anzulegen. 
Die Emporenbrüstung ist in Holz auszuführen. 
Die Orgel ist auf der Empore gegenüber dem Altar anzulegen, Sie soll nicht 
als Hauptteil, sondern als dienender Teil des Gotteshauses auftreten. Um und vor 
der Orgel muss genügender, von der Gemeinde abzuschliessender Raum für Sänger 
und Musiker (ungefähr für 100 Personen) sein, doch auch der für die Gemeinde 
bestimmte Raum vor der Orgel soll bei grösseren Aufführungen zur Aufstellung der 
Sänger usW. verwendet werden können. . 
Da die Kirche sehr hoch liegen wird, braucht ihr Turm keine übermässige 
Höhe zu haben. Eine glatte, zu spitze Pyramide, in Chemnitz genug vertreten, ist 
möglichst zu vermeiden. Da der Turm wegen seiner hohen Lage weithin sichtbar 
sein wird, so ist auf seine obere Gestaltung und seinen besonderen Ausdruck besondere 
Sorgfalt zu verwenden. Zentrale Anlage mit Vierungsturm, in Chemnitz noch nicht 
vertreten, ist erwünscht. Im Turm ist der nötige Raum für ein Geläut von 4 Glocken 
im Gewicht von ungefähr 6000 kg und für den später einzurichtenden elektrischen 
Betrieb derselben, sowie für eine Turmuhr, die nach vier Seiten zu erleuchtende 
Zifferblätter hat, vorzusehen. Da der Turm eine lohnende Aussicht haben wird, so 
ist an demselben ein Rundgang anzubringen. 
Der Turm ist gegen die Kirche (Gebäude und Dachboden) feuersicher, 
gegebenen Falles durch feuer- und rauchsichere Türen abzuschliessen. 
Bei Anlage der Türen ist darauf Bedacht zu nehmen, dass lästiger Luftzug 
innerhalb der Kirche vermieden wird. Alle Treppen sollen ausserhalb der gottes- 
* 
1* 
     
   
   
  
  
   
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
   
   
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
   
  
  
  
   
   
  
  
   
   
  
   
  
   
   
   
  
  
      
  
  
  
 
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.