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Die Windausnutzung für die Krafterzeugung

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Windausnutzung für die Krafterzeugung

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1906
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1906, Bd. 20, H. 229/240
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1906
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-20,1906
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 4
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Tafeln
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Windausnutzung für die Krafterzeugung
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Quellen des Windes
  • Windeigenschaften
  • Windleistungen
  • Bauliches
  • Entwicklung des Mühlenbaus
  • Anwendungsgebiete
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Windleistungen 
von 37,5 kg konnte es mit 2 m/sek Geschwindigkeit vorankommen. 
Man nannte nun diese Kraft von ı X 75 oder auch 2 X 37,5 kg = 
75 mkg eine Pferdekraft. Es ist das aber eine sehr hohe Leistung, die 
nur ein außergewöhnlich kräftiges Pferd aufbringt. Diese 75 mkg wer- 
den aber als ı PS bezeichnet. Die englische Bezeichnung HP = horse 
Dower bedeutet Pferdekraft in den eine Kleinigkeit anderen englischen 
7 
—_ w 
Eat 
A 
Fr 
75 x 
75 
73 mka - 1PS 
Abb. 29. Eine Pferdestärke. 
Gewichten ausgedrückt. Dies HP wird leider noch viel benutzt und 
damit den Engländern der Ruhm angehängt, die ersten und maßgeben- 
den Ingenieure der Welt zu sein. Das war aber einmal. Die Engländer 
ruhen sich schon lange auf ihrem mittelalterlichen Ingenieursruhm, wie 
auf allen anderen Gebieten aus und halten sich für Halbgötter. Dieser 
Dünkel ist ihnen endlich im europäischen Befreiungskrieg genommen 
worden, ihre Flugzeuge und sonstigen Kriegswaffen waren weit schlech- 
ter als unsere. Ihr Gewichts- und Maßsystem, ihre tons, hundred- 
weights, quarters, stones, ouncesundihre Faden, Fuß, Zoll, Linien, sind 
mittelalterlich rückständig, ebenso wie ihre Geldrechnung nach Pfund. 
Schilling und Pence, Längst sind die kleinsten Niggerstaaten überdiese 
rückständigen Berechnungsweisen hinweggeschritten und haben Meter, 
Kilogramm und das Dezimalsystem angenommen. Wir wollen uns also 
vor dem HP hüten, ganz abgesehen davon, daß man dann gegenüber 
den üblichen 75 mkg immer einen kleinen Fehler in Kauf nimmt. 
Elektrizität wird allerdings in Watt W oder tausend Watt = ı kW 
gemessen. Zur theoretischen Umrechnung von PS in kW müssen wir 
I PS = 0,736 kW setzen oder ı kW = 1,36 PS. Praktisch kann man 
aber niemals von einer mit ı PS angetriebenen Dynamo 0,736 kW er- 
zielen. Abzüglich der Widerstände in der Dynamo erreicht man nur 
9,6 kW oder umgekehrt 0,9 kW eines Elektromotors ergeben I PS. 
Wir wollen uns diese Zahlen des „elektrischen Äquivalents‘““ merken. 
Muß man zur Regulierung der erforderlichen Drehzahlen Zahnrad- 
getriebe zwischen Antriebsmotor und Arbeitsmaschine einschalten, 
so gehen auch in jedem Zahnradpaar durch Reibung einige wenige 
Prozent der Kraft verloren.
	        

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