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Deutsche Konkurrenzen (1906, Bd. 20, H. 229/240)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1906, Bd. 20, H. 229/240)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1906
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1906, Bd. 20, H. 229/240
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1906
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-20,1906
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Volksschule für Bensheim (Teil 1)
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1906, Bd. 20, H. 229/240)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Volksschule für Bensheim (Teil 1)
  • Tafeln
  • Volksschule für Bensheim (Teil 2)
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
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Aus dem Ausschreiben, 
  
eren 
Für den Schulhausneubau ist das zwischen Mannheimerstrasse und der sp: 
Hermannstrasse gelegene Grundstück bestimmt. Die Hauptseite des Schulhauses 
kommt an die Mannheimerstrasse zu stehen und soll etwa 3 bis 6 m hinter der 
Strassenflucht zurückbleiben. 
Der Grundriss des Schulhauses soll gutes Licht (Beleuchtung der Sitzplätze 
stets von links), leichte Durchlüftung und gute Beleuchtung der Flure und Treppen. 
Uebersichtlichkeit und bequeme Zugänglichkeit zu den Schul- und Nutzräumen 
gewährleisten. 
Die Schule soll so gebaut sein, dass acht Klassen für Mädchen und acht Klassen 
für Knaben bestimmt sind und beide Gruppen getrennte Zugänge und Spielplätze 
haben, gleichwohl aber gemeinschaftlich zu benutzen sind. 
Es sind zweimal 8 = 16 Schulklassen vorzusehen, welche einschliesslich der 
Nebenräume nicht mehr als drei Geschosse beanspruchen dürfen. In jedem Stockwerk 
sind zwei Lehrer- bezw. Sammlungszimmer (je eins für die Knaben- und Mädchen- 
Abteilung) verlangt. 
Beleuchtung , Stockwerkhöhe, Raumgrösse und Ausschmückung sollen den 
zZestimmungen Grossh. Hess. Ministeriums (Schulabteilung) entsprechen. (Vom 
18. Juni 1904.) 
In den Schulklassen müssen mindestens 60 Kinder in zwe sitzigen Bänken 
  
Platz finden. 
Die Flure und Treppenläufe sollen eine ausreichende Breite (3 m) haben, 
auch ist für gute Unterbringung der Kleider ausserhalb der Klassenräume Sorge 
zu tragen. 
Die Aborte sind für Knaben und Mädchen getrennt und in den Stockwerken 
abgesondert von den Schulzwecken dienenden Räumlichkeiten anzuordnen. 
Das Untergeschoss soll ausgebaut werden und darin untergebracht sein: 
a) Ein Volksbad für Männer und Frauen mit zusammen 14—18 Brausezellen 
  
und 7 Wannnen! ädern, Kassenraum etc. (Zugänge getrennt für Männer- 
   
und Frauenabteilung uad getrennt von den Schuleingängen.) 
z 
b) Ein Schülerbad mit 12 Brausen nebst Ankleideraum. 
c) Die Kesselanlagen für Zentralheizung und Bäder nebst Koksraum. 
d) Haushaltungskeller für den Schuldiener und den Badewärter. 
e) Eine Schulküche mit zugehörigem Geschirr etc. Kellern (Zugang be- 
sonders vom Schulhof aus). 
Im Dachgeschoss sollen zwei Wohnungen (für den Schuldiener und den Bade- 
wärter), sowie ein Aufbewahrungsraum und ein Trockenspeicher untergebracht werden, 
Die Konstruktion des Gebäudes soll im Inneren und Aeusseren durchaus solide 
sein. Der Baustil bleibt den Verfassern zur Wahl freigegeben. Die Architektur soll 
eine dem Charakter einer Volksschule entsprechende, würdige sein, die Ausbildung 
der Aussenseiten muss jedoch in einfacher Weise in Putz und Ziegelbau, unter Um- 
ständen unter sparsamster Verwendung von Hausteinen durchgeführt werden, 
Für die Raumerwärmung und zum Betriebe der Lüftungsanlage ist Niederdruck- 
dampf vorgeschrieben. 
. Die Gesamtbaukosten, ausschliesslich Geländeerwerb, aber einsc hliesslich 
Grundstückseinfriedigung, Heizungs- und Lüftungsanlage, Gasbeleuchtung, Wasser- 
leitung, Volks- und Schülerbad, Entwässerungsleitung und Blitzableiter, sollen 
190000 bis 200000 Mark nicht überschreiten. 
An Zeichnungen werden verlangt: 
ı. Die Einzeichnung aller Anlagen in dem beiliegenden Lageplan. 
>. Alle erforderlichen Schnitte, Grundrisse und Nebenansichten 1:200 und 
eine Hauptansicht 1: 100, 
  
3. einen Erläuterungsbericht nebst Kostenanschlag. 
  
  
 
	        

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