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Deutsche Konkurrenzen (1896, Bd. 6, H. 61/72)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1896, Bd. 6, H. 61/72)

Collection Object

Persistent identifier:
1554189511460
Title:
Deutsche Konkurrenzen
Place of publication:
Leipzig
Regularity of issue:
18XX
Shelfmark:
verschiedene Signaturen
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1554189511460_1_1896
Title:
Deutsche Konkurrenzen
Author:
Neumeister, Albert
Häberle, Ernst
Volume:
1896, Bd. 6, H. 61/72
Place of publication:
Leipzig
Year of publication:
1896
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX/493.4-6,1896
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
Heft 4
Structure type:
Issue

Collection Object

Title:
Evang. Diakonissen- und Krankenhaus zu Freiburg i. B. (Teil 1)
Structure type:
Article

Contents

Table of contents

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1896, Bd. 6, H. 61/72)
  • Cover
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Evang. Diakonissen- und Krankenhaus zu Freiburg i. B. (Teil 1)
  • Tafeln
  • Evang. Diakonissen- und Krankenhaus zu Freiburg i. B. (Teil 2)
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Colour checker
  • Cover

Full text

  
  
  
  
  
ZN 
Entfernung (mindestens 6 m) zum Zweck von Gartenanlagen ab- 
bleiben und entsprechend hoch über die Umgebung gestellt sein. 
Die zur Aufnahme von Kranken bestimmten Räume sollen mög- 
lichst nach Süden liegen; Ostlage ist jedoch für einige Zimmer zulässig. 
Ein Betsaal, bequem zugänglich gelegen, mit einer Bodenfläche 
von ca. 150 bis 180 qm, ist dem Hauptgebäude einzufügen oder 
anzugliedern, womöglich erweiterungsfähig durch Hinzunahme passender 
Nebenräume, 
Die für einzelne Räume angegebenen Mafse sind als annähernde 
zu betrachten, womöglich aber nicht zu reduzieren. 
Hauptgebäude: An Räumlichkeiten werden verlangt ausser 
dem erwähnten Betsaal — etwa im Erdgeschoss: 
Ein Ansprechzimmer, Wohn- und Schlafzimmer der Oberin, ein 
Sitzungszimmer (30 qm), ein Aerztezimmer, je ein Tagraum für 
Diakonissen und Personal (35 qm); beim Haupteingang ein Pförtner- 
zimmer, ferner die Küche nebst Zubehör und Speisenaufzug, falls es 
nicht vorgezogen wird, dieselben in einem Anbau unterzubringen, ein 
Krankenaufzug, in der Nähe der Küche zwei Speisesäle für 
Diakonissen und Personal (40 qm), sowie etwa 4 Einzelzimmer für 
Kranke I. und II. Klasse, 
Im ı. Obergeschoss wären, thunlichst nach Geschlechtern 
getrennt, weitere Krankenzimmer unterzubringen, und zwar 12 Einzel- 
zimmer (15 qm), 4 Doppelzimmer (für 2 Betten, 20 qm) und 
4 Zimmer für je 6 Betten (35—40 qm). Ausserdem soll hier ein 
Operationszimmer ‚mit 2 Nebenräumen für Instrumente, Arzneien 
und Isolierung von Operierten, sowie in geeigneten Abständen Zimmer 
für Wärterinnen, für Wäsche und Vorräte, und die erforderlichen 
kleinen Theeküchen angeordnet sein. 
Im 2. Obergeschoss wären die Schlafräume für die Diakonissen 
und das Personal unterzubringen, erstere teils für ı Bett, teils für 
2. Betten, letztere nur für 2 Betten eingerichtet, sowie weitere 
Krankenzimmer in verschiedenen Grössen. 
Im Speicher sind Wohn- und Schlafräume nicht unterzubringen. 
In allen Stockwerken sind an geeigneten Stellen etwa 
2 Badkabinette, Wasserklosetts bezw. Pissoirs und kleine Vorratsräume 
vorzusehen. 
Nebengebäude: Im Nebengebäude sind unterzubringen: 
Wäscherei mit Zubehör, Desinfektionsraum, sowie ein Sektionszimmer 
und eine Leichenkammer. 
Allgemeines. Das Hauptgebäude ist zu unterkellern und mit 
Centralheizung einzurichten. Die Gänge und Treppen sollen hell 
und Iluftig sein, von feuerfestem Material; erstere dienen als Wandel- 
gänge und können mit Altanen, Veranden etc. versehen sein. Vor 
 
	        

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