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Deutsche Konkurrenzen (1896, Bd. 6, H. 61/72)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1896, Bd. 6, H. 61/72)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1_1896
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Häberle, Ernst
Jahrgang/Band:
1896, Bd. 6, H. 61/72
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-6,1896
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 2
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Aussichtsturm im Aachener Stadtwalde
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1896, Bd. 6, H. 61/72)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Aussichtsturm im Aachener Stadtwalde
  • Tafeln
  • Fassaden der Flusswasserkunst in Hannover
  • Beguinenturm in Hannover
  • Tafeln
  • Tafeln
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Aussichtsturm im Aachener Stadtwalde, 
Bedingungen. 
Der Verschönerungsverein für Aachen und Burtscheid veranstaltet hierdurch 
einen Wettbewerb unter den Architekten von Aachen und Burtscheid, um einen 
passenden Entwurf zu einem massiven Aussichtsturm zu erlangen, welcher an 
Stelle des jetzigen hölzernen Turmes im Aachener Stadtwalde errichtet werden soll, 
Die Bedingungen für den Wettbewerb sind die folgenden: 
1. Der Aussichtsturm soll in durchaus wettersicherem Steinmaterial ausgeführt 
werden. Eisen ist nur in denjenigen Teilen zulässig, welche im Innern des Turmes 
oder in auskragenden Decken und Fachwänden im Aeussern vorteilhafter und 
dauerhafter in Eisenkonstruktion hergestellt werden können. Diese Teile dürfen 
weder beim Besteigen des Turmes noch durch Sturmwirkungen Veranlassung zu 
bemerkbaren Erschütterungen geben, Die Anwendung von Holz zu äusseren 
Architekturteilen erscheint mit Rücksicht auf die dem Wind und Wetter sehr 
esetzte Lage und auf die zu erstrebende Dauerhaftigkeit ausgeschlossen. 
Der Turm muss standfähig genug sein, um mit üblicher Sicherheit den grössten 
Stürmen gewachsen zu sein. Die Fussböden und die Plattform müssen für die 
Belastung durch Menschengedränge sicher konstruiert sein. 
2, Der Aussichtsturm soll einen geschlossenen Raum mit einer entsprechenden 
Zahl von Fenstern in einer solchen Höhenlage erhalten, dass der Fussboden dieses 
Raumes sich 20 m über Erdoberfläche befindet, Die Grösse der Grundfläche 
dieses Raumes ist zwischen 25 und 30 qm zu wählen. Ueber diesem Raume, 
dessen Aussenwände eventuell in Eisenfachwerk konstruiert werden können, ist 
eine Plattform anzulegen, welche durch eine hinreichend bequeme Treppe von 
dem geschlossenen Raume aus zu ‚erreichen sein muss; Ob diese Plattform’ frei 
oder überdacht angelegt werden soll, bleibt dem Ermessen des Architekten über- 
lassen. Es ist hierbei zu beachten, dass ein möglichst freier Umblick von der 
Plattform aus gewahrt bleibt, 
3. In dem zu unterkellernden Erdgeschoss des Turmes ist in der unmittel- 
baren Nähe der Eingangsthüre ein Kontrollraum anzulegen, der mit Kartenausgabe, 
Drehkreuz und Zählwerk zu versehen ist. Von hier aus soll der Aufgang zum 
Turm durch eine lediglich dem Aufstieg dienende Treppe von ca. 80 cm Breite 
erfolgen. Für den Abstieg ist eine besondere Treppe gleicher Breite vorzusehen, 
von welcher aus man durch die Eingangsthüre wieder ins Freie gelangt. Die 
beiden Treppenanlagen sind mit einer ausreichenden Zahl von gegen Zugwind 
geschützten Ruheplätzen zu versehen, Etwa in der halben Höhe des Turmes sind 
die beiden Treppen mit einander so zu verbinden, dass man von dieser Höhe aus 
eventuell wieder heruntersteigen kann. Es ist erwünscht, die Möglichkeit offen 
zu lassen, dass man später im Innern des Turmes einen mechanischen Personen- 
aufzug anlegen kann, 
4. An Zeichnungen werden verlangt: Die zur vollständigen Klarlegung des 
Entwurfes erforderlichen Grundrisse, Ansichten und Schnitte im Mafsstabe I: 50. 
Dem Entwurf sind ferner beizufügen: Ein kurzer Erläuterungsbericht und ein ge- 
nauer Kostenanschlag mit Massenberechnung, durch welchen nachzuweisen ist, 
dass der zulässige Höchstkostenbetrag von 25000 Mark nicht überschritten wird. 
Unter sonst gleichwertigen Projekten soll dem nachweislich billigeren Projekte der 
Vorzug gegeben werden. 
 
	        

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