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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1978, Jg. 10, H. 37-42)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1978, Jg. 10, H. 37-42)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1_1896
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Häberle, Ernst
Jahrgang/Band:
1896, Bd. 6, H. 61/72
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-6,1896
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 2
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Tafeln
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1978, Jg. 10, H. 37-42)
  • Heft 37: Der Tod der Architektur
  • Inhaltsverzeichnis
  • Schwerpunkt: Der Tod der Architektur und die Antwort der Architekten
  • Focus: Zur Rolle der Typologie
  • Zur Geschichte der Entwurfsorganisation
  • Tagungsberichte
  • Rezension
  • Zur Diskussion
  • "Strategien für Kreuzberg". Bericht der Vorprüfergruppe und Stellungnahme der Projektleitung
  • Heft 38: "Amerikanisierung" der Städte?
  • Heft 39: Eine Zukunft für den Raum?
  • Heft 40/41: Perspektiven der Aneignung
  • Heft 42: Ende des Massenwohnungsbaus?

Volltext

3) vgl.: J. Schlandt: Statt Erneuerung: Zerstö- 
rung und Verfall, Westberliner Gebietssanie- 
rungen — ein Rückblick, ARCH+ H. 31. 
Vgl. Vorwort zum 10. Stadterneuerungsbe- 
richt, hrsg. vom Senator für Bau- und Woh- 
nungswesen, Berlin 1973. 
5) Zur finanzierungsrechtlichen Seite val. H.J. 
Knipp, Städtebauliche Sanierung im Zeichen 
der Wirtschaftsförderung, in: Bauhandbuch 
1977, Sonderdruck i.A. des Senators für 
Bau- und Wohnungswesen, Berlin, Mai 1977 
S. 55—66. 
Kreuzberger Sanierungszeitung Nr. 2. Hrsg. 
Senator f. Bau- und Wohnungswesen. 
6) 
STELLUNGSNAHME DER PROJEKTLEITUNG DES QUARTIERSBÜROS 
“STRATEGIEN FÜR KREUZBERG” 
zum Bericht der Vorprüfergruppe 
Das Projekt “Strategien für Kreuzberg", das 
angsam im Mittelpunkt der Diskussion um Mo- 
delle der Stadtentwicklung und Stadterneuerung 
rückt, wirft neue Fragen auf, hinsichtlich der Zie- 
e und der Instrumente der Bürgerbeteiligung an 
7anungsprozessen. 
Das bisherige Verfahren des Projektes liefert 
jgenügend Material, um nach eingehender Analyse, 
das Modell auszubauen und zu vervollständigen, 
oder auch gewisse Teilaspekte zu verwerfen. Die 
Analyse eines Verfahrens jedoch, impliziert eine 
wahrheitsgemäße Darstellung aller Determinanten 
des Verfahrens, sonst verfällt sie in subjektiver 
Erzählung und (apophtegmatischer) Selbstherr- 
ichkeit. 
Das Fehlen der 0.g. Prämisse bezeichnet den 
analytischen Wert des Artikels der sog. Vorberei- 
jungsgruppe (VG) (L. Böttcher, E. Fricke, P.v. 
Kodolitsch, B. Leber, H.-P. Richter, J. Sch. z. 
Niesch: ‘Strategien für Kreuzberg — Verfahren, 
=zrgebnisse und Perspektiven‘). Da dem Auslober 
[Senator für Bau- und Wohnungswesen, Berlin) 
3twas daran liegt, unter ‘Strategien für Kreuz- 
berg’ etwas mehr als nur einen “unverbindlichen 
Nettbewerb” (Vgl. S. 6 des Artikels der VG) ver- 
standen zu wissen, sollen hier einige unterlassene 
Aspekte be: “hrieben,’einige Rollenverständnisse 
erklärt, un“ ınige bewußte oder unbewußte Un- 
wahrheiten zurechtgerückt werden. 
Es geht dabei hauptsächlich um die Funktion 
und Rolle von “Anwälten” in der Bürgerbereili- 
zung. Obwohl die Frage schon alt ist, genügend 
diskutiert wurde und doch immer wieder relevant 
wird, gewinnt sie gerade für das Projekt ‘Strate- 
gien für Kreuzberg" an großer Bedeutung. 
Die Behandlung dieser Frage im Rahmen der 
“Strategien für Kreuzberg” soll hier ansatzweise 
erfolgen, anhand der Darstellung der Funktion 
und Rolle der VG. Denn es ist gerade das Selbst- 
verständnis der VG.als ‘“Anwälte' der Projekt- 
kommission (PK), (das durch ihren Artikel her- 
Jmgeistert und das erst gegen Schluß — Vgl. des 
Artikels der VG- explizit benannt wird), das so- 
wohl die Gesamtanalyse verdreht, als auch die In- 
halte und Erfolge des Projektes in einer subjekti- 
ven Bahn kanalisiert, mit dem Erfolg, daß in den 
“Strategien für Kreuzberg" unterschwellig eine 
Anwaltsplanung serviert wird, die effektiv nicht 
vorhanden war und ist. Das Herumirren der VG 
zwischen Wunsch und Wirklichkeit ihrer Funkti- 
on und Rolle brinat die Diskussion nicht weiter 
berhinaus zusammen mit dem Auslober, eine Rei 
he von qualifizierten Voriagen für die PK, die das 
Ausscheidungsverfahren und den allgemeinen 
Entscheidungsprozeß mitbestimmten. 
Jedoch war sich die PK ihrer eigenen politi- 
schen Rolle zu sehr bewußt, als daß sie erlaubt 
hätte, durch eine Konsolidierung der VG als An- 
waltsgruppe, von ihr abhängig zu werden. Formal 
und teilweise auch inhaltlich ließ sich die PK die 
Funktion des Bewerters und des Entscheidungs- 
trägers von keinem abnehmen; das Mißtrauen und 
die ‘“weitverbreitete Abneigung gegen die Besser- 
wisserei von Fachleuten und Akademikern” (Vgl. 
5. 14 des Artikels der VG) wurde schnell abge-. 
baut, die “Bestimmungen der GRW über die Un- 
abhängigkeit der Vorprüfer’ (Vgl. ebenda) wur- 
den durch den Auslober der PK mitgeteilt. Trotz- 
dem und ‘“paradoxerweise, obwohl sie diesem 
mißtraute”’ (Vgl. S. 15 des Artikels der VG), “ver- 
ieß sich die PK auf das Urteil der Vorprüfung‘ 
"Vgl. ebenda). =. | 
Dieses Paradoxon/ ist eigentlich gar. nicht so pa- 
radox. “Mit der VG entsteht nämlich im direkten 
Entscheidunesteld eine Instanz, die durch eine 
vermeintlich höher tachlıche Qualifikation der 
Spezialisten und die damit aller Gewohnheit nach 
qualifizierter2 Entscheidung, geprägt ist.‘ 1) 
Durch den s*tängdiven Willen der VG, keine Infor- 
mationen 2. monopolisieren, um so die PK zu 
manipulieren, (Vg!. S. 15 des Artikels der VG) 
wuchs des '/ "rauen der PK. in sie beständig. Dies 
führte die Pr jedoch nahezu in die Nähe einer 
Selbst-Amputation. Sie verließ sich zu sehr und 
zu lange auf die VG und holte daher den Infor- 
mationsvorsprung der VG und die darauf basie- 
renden Vergleichs- und Differenzierungsmöglich- 
keiten nur sehr zögernd auf. Und diese Tatsache 
'mpliziert eine zwar unBßewußte, aber unterschwei 
‚ig wirkende Manipulation des Entscheidungspro- 
zesses, die ganz gewiß nicht im Sinne des Beteili- 
Jgungsmodells war. Der Auslober suchte daraufhin 
nach Möglichkeiten einer stärkeren Aktivierung 
der PK, die von der Veranstaltung der Leseaben- 
de (Vgl. S. 13 des Artikels der VG), über die Aus- 
'eihe der zu bewertenden Arbeiten (entgegen aller 
üblichen Bestimmungen), bis hin zu persönlichen 
Ansprachen zur Motivierung von einzelnen PK- 
Mitaliedern reichte 
Die VG in der 2. Phase (Vgl. Ausführungen des 
Artikels der VG unter ‘‘Bilanz’’) 
Konstituierung und Aufgaben der ‘“Vorbereitungs- 
gruppe” 
Das z.T. euphorische (Vertrauens-) Verhältnis 
zwischen der PK und der VG fand seinen Höhe- 
punkt mit der Prämierung der 11 Arbeiten am 
Ende der 1. Stüfe. Von dort an, wird die. Situati- 
on der VG von der erfolgslosen Suche nach einer 
nstitütionalisierten Position zwischen Auslober- 
PK und den Projektgruppen (PG) charakterisiert. 
Die PK plädiert zwar für ihre Weiterbeschäftigung 
m Verfahren, ihre Dienste werden jedoch kaum 
mehr ın Anspruch genommen. 
Aus ihrer Selbsteinschätzung und der subjekt!- 
ven Einschätzung des Projektes heraus, versteht 
sıch die VG als ein “unabhängiges” Experten-Gre 
mium, das den weiteren Verfahrens-Ablauf ın- 
haltlich strukturieren sollte. Doch einerseits füll: 
te sie effektiv diese Rolle nicht voll aus, anderer- 
seits ist die PK nıcht bereit aewesen. diese Rolle 
Eine Gruppe zwischen, PK und Auslober war in 
der Konstruktion des Projekt-Verfahrens nie vor- 
Jgesehen (Vgl. Ausschreibung). Die Fülle der Ar- 
beiten jedoch und der Schwierigkeitsgrad der 
Texte der eingereichten Wettbewerbs-Beiträge 
‘ührten zur Benennung von sechs Vorprüfern 
durch den Auslober. 
Die PK reagierte zunächst mißtrauisch und ab- 
weisend; subjektiv richtig, da die personelle Be 
setzung und 'vor allem, die genaue Position 
dieser Vorprüfergruppe nicht klar war. 
Die VG erwies sich nicht nur den nonen Anıvi- 
derungen der Vorprüfung von 129 Arbeiten in 
der ersten Phase aewachsen. sie entwickelte darü- 
zu akzeptieren. 
Zwar war das Vertrauen PK-VG abstrakt noch 
vorhanden, bloß das Objekt war mit dem Ende 
der Verprüfung nicht mehr da. Zur Definierung 
einer.neuen Rolle der VG bedürfte es mehr als 
einer Vertrauensbasis. 
Trotz der Erkenntnis des Mangels einer theore 
tischen Formulierung der neuen Rolle, verstand 
es die VG nicht, durch praktisches Engagement 
die Notwendigkeit eines unabhängigen Berater- 
Fachgremiums de facto abzuleiten. Und gerade 
im Bereich Aktivierung der PK-Mitglieder bieten 
sich viele Möglichkeiten zur Motivierung von we: 
niger aktiven PK-Mitgliedern an, die aber nicht 
genutzt wurden. 
Die Projektkommission in der 2. Phase (Vgl. Ar- 
tike! der VG unter “Bilanz”) 
Die Aktivität der PK in der‘Z, Phase Jäßt etwas 
nach, aufgrund der zu erwartenden Ergebnisse” 
der Arbeit der Projektgruppen im Auartier;: kei“ 
nesfalls aber das‘ Engagement. Sie ist der politi- 
schen Dimension ihrer Rolle weiterhin bewußt. 
und versucht, sic „möglichst auszubauen. Sa dis 
kutiert sie intensiwden von Bausenator Ristock 
versprochenen Einsätz der ZIP-Mittel, der nach 
seiner Aussage, im Rahmen der Ziele der Strate 
gien erfolgen sollte. In-der Erkenntnis der poli- 
tischen Brisanz des Themas fechtet sie in ihrem 
Sinne zwei erste Erfoige durch: 
a) Es wird eine Bewertungsmethode SO 36 in 
Auftrag gegeben, die die Substanz der Häuser im 
Projektgebiet SO 36 u.a. nach den spezifischen 
sozial-strukturellen Kriterien von Kreuzberg be- 
werten soll. ; 
b) Es bildet sich ein ZIP-Ausschuß in dem, Ver- 
treter der PK zusammen mit Vertretern aus dem 
Bezirksamt und dem Senat, die Verträglichkeit 
der auf ZIP-Mitteln basierenden Modernisierungs 
Anträgen mit den Zielen der Strategien prüft. 
Die PK wird sich ihrer Funktion immer klarer 
und wirkt in dieser Funktion in dem Maße effek- 
tiv, wie es ihr die zeitlichen und Verfahrenszwän- 
ge in dieser Phase erlauben. Dabei sind gewisse 
Emanzipationserfolge des Gremiums unverkenn- 
bar, ob sie sich in der Auseinandersetzung mit 
dem Auslober oder mit der VG, oder in der Ein- 
schätzung der Projektgruppen zeigen. 
Das Quartiersbüro ‘Strategien für Kreuzberg‘ des 
Auslobers 
Eine wichtige Rolle im bisherigen Projekt-Ab- 
lauf spielte auch das Quartiersbüro. Dieses Büro, 
als organisatorisches Rückgrat des Projektes, ist 
mit 5 Architekten-Planern (Werkverträge), sowie 
mit 5 weiteren Kräften (Architekten-Planer, 
Landschaftsplaner, Sozialarbeiter, Sozialpädago- 
gen) aus dem ABM-Programm besetzt. Abgesehen 
von der organisatorischen Betreuung aller Projekt- 
beteiligten, fielen ihm immer mehr entscheidende 
inhaltliche Aufgaben zu, wie die inhaltliche Be- 
treuung der PK, die Betreuung der PG, die Durch- 
führung der Öffentlichkeitsarbeit. 
Eine weitere wichtige Rolle des Quartiersbüros 
müßte betont werden, die als selbstverständlich 
erachtet wird, die aber in ihrer kommunal-politi- 
schen Relevanz und in ihrer Effizienz in einem 
partizipatorischen Ansatz, von den Beobachtern 
des Projektes verkannt wurde: Die Vermittlung 
sowohl eines horizontalen (Bürger-PK-PG), als: 
auch vertikalen (Bürger-Verwaltung, PK-Verwal: 
tung, PG-Verwaltung) Informa+ionsflusses.“ 
Für die 2. Phase kann rück blıckend Schon jetzt 
deutlich gesagt werden, da allawesentlichen. 
Entscheidungsprozesse dann sin erfolgreichsten 
waren, wenn der direkte Dialog zwischen Pk 
und den 11 ausgewählten Projekigrüppen auf der 
einen Seite, und dem Quartier:bliro und der übri 
gen Verwaltung auf der 2nderen Seite aeführt 
wurde 
1) Breuer Il, Ferger U., Kleimeier U.: 
“Stadterneuerung unier dem Aspekt.der Er- 
haltung der Nutzungsstruktur, untersucht am 
Beispiel von Berlin-Kreuzberg — Görlitzer 
Bahnhof —, in Verbindung mit dem Wettbe- 
werb “Strategien für Kreuzberg‘ ”, Dıplom- 
arbeit.an der TU Berlın. 1977 Band Il. S. 239f
	        

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