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Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1_1907
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1907, Bd. 21, H. 241/252
Erscheinungsjahr:
1907
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-21
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 6
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Sparkasse für Apolda (Teil 1)
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Sparkasse für Apolda (Teil 1)
  • Tafeln
  • Sparkasse für Apolda (Teil 2)
  • Heft 7 u. 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
      
  
   
   
  
  
   
   
   
  
  
   
  
  
   
  
  
   
  
  
  
  
   
  
   
   
   
  
  
  
  
    
    
  
    
    
Aus dem Ausschreiben, 
Das Gebäude soll in erster Linie den Geschäftszwecken der städtischen Sparkasse 
dienen. 
Es soll jedoch ferner für die städtische Verwaltung einen Sitzungssaal der 
städtischen Körperschaften mit Zuhörerraum und den erforderlichen Beratungszimmern, 
sowie die Diensträume des Standesamts und das städtische Archiv aufnehmen, 
Ausserdem soll das Gebäude eine Wohnung für den Ersten Bürgermeister der 
Stadt, der zugleich Vorstand der Sparkasse ist, und eine Wohnung für den Sparkassen- 
boten enthalten. 
Die Wohnung für den Ersten Bürgermeister soll so eingerichtet werden, dass 
eine Verwendung der Räume zu Zwecken der städtischen Verwaltung keine besonderen 
Schwierigkeiten bereitet, wenn sich in späteren Zeiten eine solche Notwendigkeit 
ergeben sollte. 
Der Bauplatz ist das im Lageplan mit No. 161 und 167 bezeichnete Gelände, 
das an der Fleischergasse, Bachstrasse und Goldgasse freiliegt und eine Ausfahrt nach 
dem Brauhof hat. Er liegt in unmittelbarster Nähe des Marktes und des Rathauses 
Die Hauptansicht muss an die Bachstrasse gelegt werden. Auch der Haupt- 
zugang wird an der Bachstrasse am zweckmässigsten liegen. Nebenausgänge können 
nach den anderen Strassenseiten führen. 
Die Fleischergasse hat sehr starken Durchgangsfuhrverkehr. Der Verkehr in 
der Bachstrasse ist gering. Die Goldgasse hat einen ausserordentlich starken Fuss- 
gängerverkehr, ganz besonders von und nach der Bärholdsgasse und ist wegen ihrer 
Enge für den Durchgangsfuhrverkehr gesperrt. Mit ihrer Verbreiterung auf 7 m wird 
durch den Sparkassenbau der Anfang gemacht. 
An der Bachstrassenseite ist das endgültige Gehweggefälle zwischen Fleischergasse 
und Goldgasse mit 1:30 anzunehmen, 
Das Gebäude soll Kellergeschoss, erhöhtes Erdgeschoss, ein erstes und ein 
sowie ein zum Teil nutzbares Dachgeschoss erhalten. Das 
zweite Obergeschoss soll jedoch, wenn angängig, in dem Flügel der Goldgasse fehlen. 
Die in den 88 5—8 vorgesehene Stockwerkseinteilung kann verändert werden, 
wenn es dem Architekten zweckmässig erscheint. Jedoch sollen Sparkasse und Standes- 
amt im Erdgeschoss, die Wohnung des Bürgermeisters im I. Obergeschoss liegen. 
zweites Obergeschoss, 
Erdgeschoss. 
Das erhöhte Erdgeschoss soll ergeben: 
A, Die Sparkasse: 
I. einen gesonderten Warteraum (50 qm) vor dem Sparkassenraum, der vielleicht 
auch als Halle ausgestaltet werden kann. In ihm muss das Publikum sich 
gern und bequem aufhalten können und das Warten möglichst wenig lästig 
empfinden, namentlich an Tagen grösseren Andrangs; 
2. den Kassenraum (60—80 qm) mit gesondertem Eingang und Ausgang. Der 
Ausgang braucht nicht in den Warteraum zurückzuführen, sondern kann 
möglichst unmittelbar zum Ausgang nach der Strasse führen;
	        

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