digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Einzelseitenansicht
  • Recto/Verso korrigieren
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Stuttgart 1864 bis 1889

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Stuttgart 1864 bis 1889

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1_1907
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1907, Bd. 21, H. 241/252
Erscheinungsjahr:
1907
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-21
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 7 u. 8
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgart 1864 bis 1889
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Gedächtnis-Münze der Stadt Stuttgart
  • Inhalt
  • Die bauliche Entwicklung Stuttgarts in den fünfundzwanzig Jahren 1864 bis 1889.
  • I. Kirchen.
  • 1. Die Schloß-Kapelle.
  • 2. Die Johanneskirche.
  • 3. Die Garnisonskirche.
  • 4. Die katholische Marienkirche.
  • 5. Die Kirche in der Dorfstadt Heslach.
  • II. Schulen.
  • A. Volksschulen.
  • B. Mittlere und höhere Schulen.
  • III. Wissenschaftliche und Kunst-Sammlungen.
  • IV. Anstalten für die öffentliche Wohlfahrts-, insbesondere Gesundheits-Pflege.
  • 1. Das Schlachthaus.
  • 2. Die Wasserversorgung.
  • 3. Das Stuttgarter Schwimmbad.
  • 4. Die Straßen.
  • 5. Die Kanalisation.
  • 6. Der Wagenhof der Latrinenanstalt.
  • 7. Die neuen Friedhöfe.
  • 8. Die Gasfabrik
  • 9. Feuerlöschanstalten.
  • V. Öffentliche Heilanstalten.
  • 1. Die Olgaheilanstalt.
  • 2. Katharinenhospital.
  • 3. Das evangelische Diakonissenhaus.
  • 4. Die Charlottenhilfe (Ludwigspital).
  • VI. Anstalten der Wohltätigkeit und der Fürsorge für die arbeitenden Klassen.
  • 1. Anstalten für Kinder.
  • 2. Anstalten für die Jugend, insbesondere der arbeitenden Klasse.
  • 3. Das städtische Armenhaus.
  • VII. Anstalten für Verkehr, Gewerbe und Handel.
  • 1. Der Bahnhof.
  • 2. Das Postgebäude.
  • 3. Die Wohnungen für niedere Verkehrsbedienstete (das "Postdörfchen").
  • 4. Die Markthalle.
  • 5. Die Gewerbehalle.
  • 6. Die Straßenbahnen, Zahnrad- und Filderbahn.
  • 7. Reichsbank.
  • 8. Die Reithalle.
  • VIII. Gerichts- und Verwaltungsbauten.
  • 1. Das Justizgebäude.
  • 2. Das Ständische Kanzleigebäude.
  • IX. Militärbauten.
  • 1. Das Gebäude des Generalkommandos.
  • 2. Die neue Infanteriekaserne.
  • X. Vereins-Bauten und -Anlagen.
  • 1. Stadtgarten.
  • 2. Die Liederhalle.
  • 3. Das Haus der Museumsgesellschaft.
  • 4. Das Haus des Württembergischen Kunstvereins.
  • 5. Anlagen und Bauten des Verschönerungsvereins.
  • 6. Saalbau der Evangelischen Gesellschaft.
  • 7. Christliche Gemeindehäuser.
  • XI. Privatbauten.
  • XII. Öffentliche Denkmäler.
  • Quellen.
  • Register
  • Stuttgart 1864-1889. Abbildungen nach Natur-Aufnahmen vom Frühjahr 1889.
  • Verzeichnis der Abbildungen.
  • 1. Stuttgart vom Kanonenweg (Südost).
  • 2. Stuttgart von der alten Weinsteige (Südwest).
  • 3. Schloßkapelle.
  • 4. Johanneskirche.
  • 5. Garnisonskirche.
  • 6. Marienkirche.
  • 7. Kirche in der Dorfstadt Heslach.
  • 8. Johannesschule
  • 9. Stöckachschule.
  • 10. Jakobsschule.
  • 11. Turnhalle und Feuerwehrmagazin bei der Jakobsschule.
  • 12. Königliches Olgastift.
  • 13. Bürgerschule und Mädchenmittelschule.
  • 14. Realschule.
  • 15. Karlsgymnasium.
  • 16. Polytechnikum.
  • 17. Neue Kunstschule.
  • 18. Baugewerbsschule.
  • 19. Realgymnasium.
  • 20. Königliche öffentliche Bibliothek.
  • 21. Pragfriedhof.
  • 22. Kriegerdenkmal auf dem Fangelsbach-Friedhof.
  • 23. Maschinensaal des städtischen Wasserwerks in Berg.
  • 24. Olgaheilanstalt.
  • 25. Diakonissenhaus.
  • 26. Charlottenhilfe (Ludwigspital).
  • 27. Krippe in der Kasernenstraße.
  • 28. Bahnhof.
  • 29. Postgebäude.
  • 30. Wohnungen für niedere Verkehrsbedienstete (Postdörfchen).
  • 31. Gewerbehalle.
  • 32. Reichsbank.
  • 33. Reithalle.
  • 34. Justizgebäude.
  • 35. Ständisches Kanzleigebäude.
  • 36. Gebäude des Generalkommandos.
  • 37. Neue Infanteriekaserne.
  • 38. Stadtgarten.
  • 39. Festsaal der Liederhalle.
  • 40. Haus der Museumsgesellschaft.
  • 41. Aussichtsturm auf dem Hafenberg.
  • 42. Aussichtsturm in Degerloch.
  • 43. Bopser-Anlage.
  • 44. Haus des Württembergischen Kunstvereins.
  • 45. Eberhardsgruppe in den Königlichen Anlagen.
  • 46. Herzog Christoph-Denkmal.
  • 47. Hauff-Denkmal.
  • 48. Mörike-Denkmal.
  • 49. Dannecker-Denkmal.
  • 50. Brunnen an der Marien- und Reinsburg-Straße.
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

zogen), Herzogstraße; 1877 Lehen, Wörnhalde; 1878 Mozartstraße; 1879 Rothenwaldstraße; 1880 Merz- 
straße, Tiergartenweg; 1881 Stißenburgstraße, (Werastraße aus Untere Olgastraße); 1882 Wächterstraße; 
1883 BiS8mar>- , Danne>ker-, Mörike-, Hölderlinstraße; 1884 Moltke-, Hallberger-, Sattlerstraße; 1885 
Lessingstraße, (Weimarstraße aus Verlängerte Paulinenstraße); 1886 Dobel-, GCier-, Schreiber-, Schüken-, 
Panoramastraße, Thürlen ; 1887 Gutbrod-, Fischer-, Kaisemerstraße ; 1888 Hohenstaufen-, Tunzhoferstraße, 
(Blücherstraße aus Verlängerte Friedrichstraße). 
In 170 Straßen mit 13 öffentlichen Pläßen hatte Stuttgart mit den Vororten 
am 31. Dezember 1864 3803 Haupt- und 3361 Nebengebäude, in welchen nach der 
Volkszählung vom 3. Dezember 1864 69084 (ohne die Vororte 63816) Menschen 
wohnten. Heute zählt die Stadt mit den Vorstädten in 256 Straßen mit 16 öffentlichen 
Plätzen 5846 Haupt- und 6396 Nebengebäude und in denselben rund 130000 Bewohner. 
E3 wurden nämlich Wohngebäude an Straßen ausgeführt oder in Angriff ge- 
nommen in den Jahren: 
18044 1 wr de 04877... 38 
PRODI E ee 200 1 200 26 04005 zu 1878... 34 
ER EE NEE 21.1870. ..40 97 
ARTE 25.10.0062 2000620002 PRE 46 11 1880, 54 
1868 , EEE 491107 1881 18 
180600: 1. 1 0040292251 2500211007 2222 65.11.1882. - 56 
HST 2 0202000210057 200: SEX SPE NR EH ST 1883... ' 56 
1878. SIDE LIEN IE I TPE 1S841 2) 2122.201 205000 2002.07 69 
1872 . EEN E16: MISS EUR SIRENE T EEE 86 
JRT3 45 ME SENER EIN 235017 MUR 1S00:252 052 (002000 EMS EEN 127 
ISTAT WEEGO ie EI 724.50 2 UI 1287527 G4E NET RR ENER 22 80007 25 m 20 
UNTEN SSTTEE EE MU WE 22 280 beer 0 EREN WIRREN 155,3. 4... 25 0 REN 242 119 
1876 67 
Zeigt diese Zahlenreihe ohne Erklärung die Wirkungen, welche die allgemeinen 
Zeitverhältnisse, die gewaltig ansteigende und jählings fallende, dann wieder sich langsam 
erholende Unternehmungslust und Handel5bewegung überhaupt, auf die Bauthätigkeit aus- 
geübt haben, so verdient von einzelnen Erscheinungen noch weiter Folgendes Erwähnung. 
Mit dem Beginn unseres Zeitraumes gelang es, den Massivbau für Hinterhäuser 
nach einer älteren für Stuttgart geltenden Vorschrift endlich zu erzwingen, während er 
bei den Hauptgebäuden „immer mehr Cingang fand.“ Cbenso wurde jekt der seit 1840 
vorgeschriebene Abstand zwischen den Gebäuden in den neuen Stadtteilen und das Verbot
	            		
der Keller- und Souterrain-Mietwohnungen strenger durchgeführt, die Zwangspflicht zur Ableitung des Abwassers aus den Häusern in die städtischen Kanäle und deren Neinhaltung aufgestellt. Jm Jahre 1869 bildete sich, der Wohnungsnot abzuhelfen, eine Baugesellschaft mit einem Aktienkapital von 10 Millionen Gulden, die im Kriegs- jahr 1870 auf einen Teil ihre8 Baugrundes zehn kleine Häuser baute und verkaufte. Nach dem Krieg steigt die Baulust auf eine nie dagewesene Höhe, und der seit einem Jahrzehnt etwa im öffentlichen und im Privat-Bauwesen sich herausarbeitende edlere Stil gelangt zur allgemeinen Herrschaft. Cs entstand 1871 das Stuttgarter Junnobilien- und Baugeschäft mit einem Aktienkapital von 3 Millionen Thaler und erwarb sofort die zwei großen Ziegelfabriken in Stuttgart. In den Jahren 1872 und 1873 stieg die Bauthätigkeit fortwährend, unter bedeutender Steigerung der Material- preise und Löhne: im ersten Jahr wurden für 3660, im leßteren für 5810 Personen Wohnräume geschaffen. Ju den vier Jahren 1870--73 sind fast doppelt so viel Haupt- gebäude erstellt worden als von 1862--65, dreiundeinhalbmal so viel als von 1866-69. Zu den bestehenden Gesellschaften kam 1872 noch die Gemeinnüßige Baugesellschaft, welche dem Bedürfnis billigerex Wohnungen in Stuttgart abhelfen wollte. Dabei konnte jeht namentlich auch die Nachfrage nach großen und feinen Wohnungen befriedigt werden. Da3 Jahr 1874 brachte zu der Neuen allgemeinen Bauordnung, einem LandeSgesebß vom 6. Oktober 1872, das am 15. Juli 1874 in Kraft tretende Stuttgarter Ortöbau- statut, welches, mit den wenigen nötig gewordenen Ergänzungen, seine günstige CEin- wirkung auf die Schönheit und Gesundheit dex Stadt durch drei Jahrfünfte in allent- halben anerkannter Weise bewährt hat. Der Bevölkerungszuwachs, der wirtschaftliche Aufstieg überhaupt und mit ihm die Baulust nahm nun aber ein langsameres Schrittmaß an und die Baugesellschaften auf Aktien konnten ihr Augenmerk nur darauf richten, über die flaue Zeit mit möglichst geringen Verlusten hinüberzugelangen. Ju den vier Jahren 1874-77 wurden fast dreimal weniger Hauptgebäude errichtet als in den vier vorhergehenden Jahren. Erst 1880 tritt wieder eine Zunahme, hauptsächlich von Miethäusern mit kleinen und mittleren Wohnungen, ein mit der allmählichen Hebung der wirtschaftlichen Verhältnisse überhaupt, und das Kapital wendet sich bei der niedern Verzinsung der Wertpapiere von Jahr zu Jahr mehr dem Häuserbau zu.

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet die vierte Ziffer in der Zahlenreihe 987654321?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.