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Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_1_1907
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1907, Bd. 21, H. 241/252
Erscheinungsjahr:
1907
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-21
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Friedhofsbauten für Frankfurt a. M. (Teil 1)
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7 u. 8
  • Heft 9
  • Friedhofsbauten für Frankfurt a. M. (Teil 1)
  • Tafeln
  • Friedhofsbauten für Frankfurt a. M. (Teil 2)
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
in unmittelbare und zweckmässige Verbindung zu bringen, ist der Wirtschaftshof, der 
durch das Obduktionshaus in zwei Teile geteilt ist, tiefer gelegt, so dass die beiden 
Teile des Hofes durch eine Durchfahrt in Höhe des Kellergeschosses mit einander 
verbunden sind. Hierdurch entsteht der Nachteil, dass vom Wirtschaftshof aus die 
Leichen nur über zum Teil recht hohe Treppen in die Leichenhalle verbracht werden 
können. Durch die gewählte Höhenlage des Erdgeschossfussbodens und die Aus- 
einanderlegung der Gebäudegruppen erreicht der Verfasser, obwohl er in der Höhen- 
entwickelung des Hauptbaues Mafs zu halten versteht, dass das Gebäude für die 
Leichenfeierlichkeiten zum wirkungsvollen Ausdruck kommt. Die Verbindung der 
Leichenhalle mit der Einsegnungshalle ist nicht ganz einwandfrei, auch muss es als 
ein Mangel bezeichnet werden, dass der Haupteingang zu den Leichenhallen unmittel- 
bar an der Strasse liegt. Bezüglich der Platzgestaltung vor den Gebäuden hat sich 
der Verfasser auf die Ostseite der Eckenheimer Landstrasse beschränkt, im übrigen 
aber eine Veränderung des Platzes, wie er im Fluchtlinienplan vorgesehen ist, nicht 
für erforderlich erachtet, 
Entwurf No. 30. Kennwort: „x Deo spes mea“. 
Der Entwurf fällt zunächst .dadurch auf, dass er die Portalanlage des alten 
Friedhofes genau wiederholt mit der Modifikation, dass er in der Mauer zu den 
beiden Seiten des Hauptportals zwei weitere, niedrigere Eingänge schafft. An seinen 
beiden Enden wird dieser Portalbau durch die nach der Vorderfront ganz gleich 
ausgebildeten Verwaltungsgebäude (Verwalter- und Aufseherhaus) abgeschlossen. 
Hinter diesen Portalbau legt der Verfasser einen grossen quadratischen Hof, dessen 
west-Ööstliche Achse in der Richtung des Hauptportals den Haupteingang zum Fried- 
hof bildet, während auf der nord-südlichen Achse nach Süden das Krematorium und 
im Norden das Gebäude für die Leichenfeiern angeordnet ist. Im Anschluss an das 
letztere wird der Hof an seiner nördlichen und westlichen Seite durch Säulenhallen 
eingefasst, während an der südlichen Seite des Hofes der die Verbindung des alten 
mit dem neuen Friedhof bildende Fahrweg herumgeführt ist, Hinter den Eingangs- 
hallen erstreckt sich nach Norden zu der von Mauern umgebene Wirtschaftshof, in 
welchen die Leichenhallen und das Obduktionshaus gelegt worden sind. Die Lage 
des Krematoriums ist unzweckmässig, da dasselbe wegen der Kohlenzufuhr und aus 
anderen Gründen von der Strasse erreichbar sein und mit einem Wirtschaftshof in 
Verbindung stehen muss. Die Grosszügigkeit des alten Portales auf die Gebäude 
zu übertragen, ist dem Verfasser nicht überall gelungen. Ob es möglich sein würde, 
die ganze Bauanlage, welche durch das Hinzufügen des ausgedehnten, lediglich 
ästhetischen Erwägungen entspringenden Portalbaues, sowie durch die Kolonnaden 
sehr verteuert wird, innerhalb der gegebenen Kostensumme auszuführen, muss be- 
zweifelt werden. Der Verfasser sagt, dass sein Entwurf vonder Ausgestaltung des 
Platzes vor dem Portale unabhängig sei, er fügt aber eine Variante des Lageplanes 
bei, in welcher er diesem Platz, unter der Voraussetzung, dass der Portalbau bis 
in die Achse des Fahrwegs auf dem alten Friedhof vorgeschoben werden kann, eine 
langgestreckte, nicht zweckmässige Form gibt. 
Entwurf No, 33. Kennzeichen: „Rot-weisser Schild“, 
In der gesamten Gruppierung ist dieser Entwurf dem Entwurf No. ı7 nicht 
unähnlich. Auch hier ist die Verbindung zwischen den Baugruppen nur durch 
Wandelgänge und Säulenhallen hergestellt, von denen die sich an die Trauerhalle 
südlich anschliessende Säulenhalle gleichzeitig den Haupteingang zum Friedhof bildet, 
Die Leichenhallen sind auch hier bis an die Strasse vorgeschoben, doch befindet sich 
ihr Haupteingang nicht unmittelbar an der Strasse, sondern in dem Winkel, wel hen 
die Leichenhalle mit dem Mittelbau bilden. Die Verbindung des alten Friedhofes 
mit dem neuen Teile ist nicht vorhanden, würde sich aber durch eine Verschi: bung 
der ganzen Gebäudegruppe nach Norden herstellen lassen. Die Gruppierung der 
Massen ist nicht ungeschickt, obwohl für den schiefwinkeligen Anschluss des vorderen 
(Fortsetzung auf Seite 32.) 
 
	        

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