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Stuttgarter Uni-Kurier (66/69, 1995)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (66/69, 1995)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_2_1893
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Häberle, Ernst
Jahrgang/Band:
1893, Bd. 2, H. 13/24
Erscheinungsjahr:
1893
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-2,1893
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 8
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Hafenhochbauten in Köln
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (66/69, 1995)
  • Heft Nr. 66 / März 1995
  • Heft Nr. 67 / Juni 1995
  • Heft Nr. 68 / August 1995
  • Heft Nr. 69 / November 1995

Volltext

Nachrichten & Berichte 
;tuttgarter Uni-Kurier Nr. 6 /Ma:ı 
Politischer Neujahrsempfang: 
Neuer Rekord bei Drittmitteln 
Für eine noch bessere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vor allem im Be- 
reich der Technologie plädierte Rektorin Prof. Dr. Heide Ziegler beim Neujahrsempfang der Univer. 
sität am 16. Januar im Senatssaal, zu dem sich neben Vertreterinnen und Vertretern des Gemeinde 
‚ats, des Landtags, der Ministerien, der Konsulate und der Wirtschaft auch zahlreiche Ehrensenato 
‚en eingefunden hatten. Daß diese Zusammenarbeit bereits überaus erfolgreich praktiziert wird, 
verdeutlichte die Rektorin am Beispiel der zum Jahresende ermittelten Drittmittelsumme. Nach- 
dem die Universität Stuttgart bereits für das Jahr 1993 ein Drittmittelvolumen von über 180 Millio. 
nen Mark für sich verbuchen konnte, kletterte diese Zahl im Jahr 1994 trotz der überregionalen Re 
zession und dem allgemein zu verzeichnenden Arbeitspiatzabbau auf knapp 200 Millionen Mark. Ir 
Kurzvorträgen berichteten anschließend die Professoren Bullinger und Hartl über Technologiema- 
nagement und Satellitenfernerkundung. 
Jiese Summe mit den darin enthal- 
anen DFG-Geldern für die jetzt 12 
;tuttgarter Sonderforschungsberei- 
;he sei nicht nur für die Stuttgarter 
Vissenschaftler als Auszeichnung 
u werten, sondern auch für die Re 
jion von Bedeutung: die Drittmittel, 
lavon 36 Prozent aus der Industrie 
vürden im wesentlichen für zusätz 
‚ches wissenschaftliches Personal 
ingesetzt, schafften also Arbeits- 
)lätze. 
)as Team für die zweite Amtsperiode ist nun vollzählig: Rektorin Prof. Ziegler mit ih- 
en Prorektoren: von links Prof. Dr.-Ing. Andreas Reuter (Lehre), Prof. Dr.-Ing. Gisbert 
‚echner (Forschung) und Prof. Dr.-Ing. Jens Weitkamp (Struktur- und Entwicklungs- 
Mlanung). {Foto: Eppler 
[Fortsetzung von Seite 1 „Jens 
Weitkamp neuer Prorektor”) 
der die RWTH Aachen. Er betrach- 
te es als sein „Credo, daß die Uni- 
versitäten gehalten seien, ihre eige- 
1e Entwicklung zu planen“. Nur auf 
Jiese Weise könnten die Universi- 
:Ääten Reglementierungs- und Gän- 
Jelungsversuchen von außen entge- 
ı1eNn zi 
«amp u.a. Vorsitzender des Organi- 
;ationskomitees für die 10. Interna- 
ijonale Zeolith-Konferenz im Juli 
994 in Garmisch-Partenkirchen, ist 
Mitglied des Rates der Internationa’ 
'eolite Association (IZA), einer von 
wei Präsidenten der IZA-Kommis- 
ion „Katalyse“, Vorsitzender des 
Jechema-Arbeitsausschusses „Zeo- 
ithe”, Vorstandsmitglied der Deut- 
schen Wissenschaftlichen Gesell- 
;chaft für Erdöl, Erdgas und Kohle 
1V., Hauptherausgeber der interna- 
jonalen Fachzeitschrift „Micropo- 
ous Materials“ und seit Juli 1994 
/izepräsident der International Zeo- 
te Association. 
Während seiner Amtszeit als De- 
an der Fakultät Chemie der Univer- 
ität Stuttgart standen zwei Schwer- 
yunkte im Mittelpunkt: Die Verkür- 
ung und Straffung des Chemie- 
tudiums und die Neugestaltung 
Jer Fakultät durch Berufungsverfah- 
en. 
Einen Ruf auf die Position des 
Nissenschaftlichen Direktors des 
nstituts für Angewandte Chemie in 
3erlin-Adiershof hat Prof. Weitkamp 
m vergangenen Jahr abgelehnt. zi 
\eues Software-Labor 
Jas bei der Drittmitteleinwerbung 
arforderliche Engagement von Uni- 
/ersitätsseite erläuterte Prof. Ziegler 
ım Beispiel des neuen Software-La- 
)ors, das die Landesregierung im 
3ahmen ihrer Maßnahmen zur 
Standortsicherung im September 
994 ausgeschrieben hatte. Hinter- 
grund war die Erkenntnis, daß zwar 
n den Hochschulen neue Ansätze 
ıur Nutzung von Software in For- 
schung, Entwicklung und Produk- 
‚jon vorhanden seien, Kenntnisse 
zur kommerziellen Erstellung jedoch 
ehlten und andererseits die Umset- 
zung auf Industrieseite zu viel Zeit in 
Anspruch nehme. Der Universität 
Stuttgart gelang es, berichtete Prof 
Ziegler, die von der Landesregie- 
ung äußerst anspruchsvollen Vor- 
Jaben, darunter die Einbindung 
nehrerer Fakultäten, eine 50prozen: 
Siehe dazu auch „Zur Person” und das 
ınterview „Struktur- und Entwicklungs- 
planung - Wohin soll die Richtung ge- 
1en?“ 
Zur Person 
Prof. Dr.-Ing. Jens Weitkamp, Direk- 
‚or des Instituts für Technische Che- 
mie | der Universität Stuttgart, ver- 
bindet in seinem wissenschaftlichen 
Nerdegang Erfahrungen aus den 
\Vatur- und Ingenieurwissenschaf- 
‚en: 
1942 in Paris geboren, studierte 
jens Weitkamp nach der Schulzeit 
am Bodensee von 1961 bis 1969 
Zhemie an der Universität Karlsruhe 
ind der Freien Universität Berlin, er- 
narb 1969 in Karlsruhe das Diplom 
ınd promovierte im Jahr 1971 an 
ler Fakultät für Chemieingenieurwe- 
jen der Universität Karlsruhe. 1981 
2abilitierte er sich dort mit einer Ar- 
zeit über die „Chemische Umwand- 
ung langkettiger Alkane an einem 
Zeolith-Katalysator” und erhielt die 
„ehrbefugnis für das Fach „Chemie 
ınd Technik von Gas, Erdöl und 
Kohle”. Der Universität Karlsruhe 
blieb er als wissenschaftlicher Assi- 
;tent, Oberingenieur und später 
Akademischer Oberrat bis Ende 
1985 verbunden. Im Januar 1986 
ibernahm Jens Weitkamp eine Pro- 
'essur für Technische Chemie an 
der Universität Oldenburg. Im April 
1988 folgte er dem Ruf auf den 
_ehrstuhl für Technische Chemie ! 
ler Universität Stuttgart. 
Das breite Spektrum an For- 
schungsthemen, mit denen sich 
Prof. Weitkamp in seiner Karlsruher 
Zeit befaßte, läßt sich in zwei große 
Themenkreise gliedern: Zum einen 
die Erzeugung von Benzin und Die- 
zelkraftstoff aus nicht-konventionel- 
en, fossilen Rohstoffen, zum ande- 
‚en die Entwicklung umweltfreundli- 
zher Verfahren für die Herstellung 
aleifreien Benzins. In seiner Olden- 
Jurger Zeit entwickelte er u.a. ein 
System zur Herstellung von Zeoli- 
then (vielseitig einsetzbaren, moder 
ı1en Hochleistungsmaterialien), das 
ar in Stuttgart in Richtung auf ange- 
wandte Materialwissenschaften ver- 
:jeft und verbreitert. Eines seiner ak- 
:uellen Forschungsthemen ist - in 
Zusammenarbeit mit der Daimler- 
3enz AG - der Einsatz von Zeoli- 
'hen für die Reinigung von Abgasen 
aus Dieselmotoren. Bei vielen seiner 
:orschungsarbeiten gab es erfolg- 
eiche Industriekooperationen. 
Insbesondere die Forschung auf 
lem Gebiet der Zeolithe schlägt 
sich in zahlreichen Funktionen auf 
ıationaler als auch internationaler 
:bene nieder. So war Prof. Weit- 
Erstes Bundesrechenzentrum (Fortsetzung) 
ätsleitung, dem Rechenzentrum, 
liem MWF und dem Staatsministe- 
"um einerseits sowie den Firmen 
iebis Systemhaus und Porsche an- 
lererseits führten schließlich zum 
intwurf einer GmbH, in der die Uni- 
ersität und die Industriepartner ihre 
iöchstleistungsrechner gemeinsam 
ın einem Ort betreiben wollen. 
Der Landesanteil an der GmbH 
ım Betrieb von Höchstleistungs- 
achnern beträgt 50 Prozent, debis 
‚ystemhaus hält 40 und Porsche 10 
)rozent. Die Industrie bringt in die 
‘ooperation ebenfalls entsprechen- 
ie Rechner und Rechnernutzung in 
Vert von über 40 Millionen Mark 
in. Da die Rechnerumgebung und 
nfrastruktur nur einmal vorhanden 
‚ein muß, führt dies zu erheblichen 
‘ynergieeffekten. Zudem wird die 
*echnerlandschaft dann auch viel- 
‚eitiger sein. Für jedes Rechenpro- 
))em steht sozusagen der „richtige 
*9mputer bereit. 
Rechenzentrum wird voraussichtlich 
ın seiner Leistungsfähigkeit einmalig 
sein.“ Es sei „notwendige Voraus- 
‚etzung, um hier im Land HighTech 
veiter entwickeln zu können”. Dabeı 
verde sich die Zusammenarbeit 
wischen Industrie und Wissen- 
Cchaft wegen der angestrebten „ge- 
ıeinsamen Exploration in neue 
"echnologien” erheblich ausweiten. 
:berhard kündigte an, erster 
;chwerpunkt des geplanten Kompe 
anzzentrums werde das For- 
chungsthema „Verbrennungsmoto- 
en“ sein, das Daimler-Benz bereits 
lurch eine Stiftungsprofessur an 
1er Universität Stuttgart fördert. 
Für debis Systemhaus sieht Eber- 
ı1aard enorme Möglichkeiten, für be- 
‚tehende und neue Kunden weitere 
\nwendungsgebiete für Höchstlei- 
‚tungsrechner zu erschließen. Das 
5ystemhaus verfüge in diesem 
Aarkt über langjährige Erfahrungen 
nit industrienahen Anwendungen. 
‚etzt könnten diese in die neue Ge- 
zellschaft mit einfließen. 
Dr. Rainer Fritz, Leiter der Ent- 
vicklung Gesamtfahrzeuge bei der 
’orsche AG, hob die „hervorragen- 
je und sehr fruchtbare Zusammen 
rbeit mit der Universität Stuttgart 
ınd insbesondere mit dem Rechen: 
entrum” hervor. Auch er wertet die. 
(ooperation als deutlichen Stand- 
ırtvorteil. Mit dem neuen Großrech 
jer, betonte Dr. Fritz, könne vor al- 
em die Simulation von Crash-Ver- 
ahren zur weiteren Sicherheit der 
\utofahrer beschleunigt werden. 
.‚udem wolle die Porsche AG die 
essere Rechnerausstattung auch 
Ir mehr Umweltfreundlichkeit der 
ahrzeuge einsetzen. Dazu gehörter 
ler konsequente Leichtbau von 
ahrzeugstrukturen. eine weiter opt 
leue Dimensionen der Zusam- 
nenarbeit mit der Universität 
ıarüber hinaus ist geplant, unter 
‚eteiligung weiterer Landesuniversi- 
iten einen Verbund von Kompe- 
anzzentren für das Höchstleistungs- 
schnen einzurichten. Diese Zentren 
‚Ollen allen deutschen Universitä- 
an, aber auch der Wirtschaft als 
‚ualifizierte Beratungseinrichtung 
Ir Verfügung stehen. 
Daimler-Benz bewertet die Koo- 
‚eration als wichtigen Beitrag zur 
'ukunftssicherung des Standortes 
aden-Württemberg. Lutz Eberhard, 
ziter des Bereichs Informations- 
schnologie und Informationsmana: 
jement bei Daimler-Benz, betonte 
al der Pressekonferenz: Das neue 
ige Industriebeteiligung und ein 
Konzept für die Einbeziehung des 
Software-Labors in die Lehre, in der 
xurzen Frist von nur zwei Monaten 
ımzusetzen: der Stutigarter Antrag 
wurde mit erster Priorität bewilligt. 
-ür den ersten Förderzeitraum von: 
Jrei Jahren bewilligte das Land dre 
Millionen Mark; die Industrie betei- 
igt sich mit knapp 12 Millionen. Die 
zehn beteiligten Institute aus sieben 
-akultäten bereiten zudem die Ein- 
ichtung eines Modellstudiengangs 
‚Softwaretechnik” vor. 
Dieses erfreuliche Ergebnis doku- 
nentiere zweierlei, hob die Rektorin 
ıervor: „Die Universität Stuttgart ist 
‘ür Industrieunternehmen ganz un- 
'erschiedlicher Branchen der Part- 
1er bei Fragen der Entwicklung zu- 
:Unftiger Technologien”. Zum ande- 
en zeige dies die hohe Koopera- 
ijonsbereitschaft von Wissenschaft 
ten”, kennzeichnete er das Problei 
der deutschen Wirtschaft. 
Auch den Universitäten stehe eine 
stärkere Orientierung an den Studie 
‚enden als „Kunden“ gut zu Gesicht 
Nie die Industrie ihre Produkte ver 
indere, müßten diese auch ihre 
Studienangebote differenzieren. De 
geplante Modellstudiengang „Sofr 
waretechnik“ sei dafür ein gutes 
3eispiel. Dahinter stehe der Gedar 
<e, ein ingenieurwissenschaftliche: 
Grundstudium nach dem Vordiplo 
mit Informatik oder vielleicht auch 
Wirtschaftswissenschaften zu kop 
zeln. Ähnliche Überlegungen gebe 
3s an der Fakultät Konstruktions- 
ınd Fertigungstechnik; dort werde 
als Alternative zum Studiengang 
Viaschinenwesen über einen Mo- 
jellstudiengang „Produktionsauto- 
natisierung und Automatisierungs 
echnik“ nachgedacht. Als erfreulie 
jelegenheit für angeregte Unterhaltungen bot der Neujahrsempfang. Von links Eh- 
‚ensenator Herbert Ott (Vorsitzender der Geschäftsführung LEWA Herbert Ott Gmbt 
& Co), Rektorin Prof. Ziegler, der amerikanische Generalkonsul Michael A. Ceurvorst 
ınd Prof. Dr.-Ing. Michael Zeitz vom Institut für Systemdynamik und Regelungstech: 
ik /Foto: Eppler 
ern unterschiedlichster Gebiete in 
°orschung und Ausbildung. Die Un 
'ersitätsleitung suche diese Bereit- 
ichaft auch durch den Ausbau des 
d)ezernats Akademische Angelegen 
jeiten zu unterstützen. In Kürze kön: 
ıe eine zusätzliche Beratungsstelle 
ür Technologietransfer besetzt wer: 
ten; geplant sei darüber hinaus eine 
Stelle für Patent- und Lizenzbera- 
ung. 
wertete es Prof. Bullinger, daß so- 
wohl die interdisziplinäre Zusam- 
nenarbeit in der Forschung als 
auch die fächerübergreifende Lehr 
n den letzten Jahren vorangekom- 
nen sei 
Technologietransfer ist akut 
Die Notwendigkeit globalen Den- 
<ens verdeutlichte Prof. Dr.-Ing. Ph 
ip Hartl, Direktor des Instituts für 
Navigation, in seinem Beitrag „Tec! 
10logietransfer am Beispiel der Sa- 
'ellitenfernerkundung“. Anhand vor 
Satellitenaufnahmen verdeutlichte 
ır den Gästen sowohl die Möglich 
:eiten satellitengestützter Verfahrer 
ler Kommunikation, Navigation un 
:ernerkundung als immer wichtige 
werdende Informationsquelle, die 
ereits zu einem bedeutenden 
Marktsegment der Hochtechnolog! 
Jeworden seien, als auch die starkt 
<«ommerzielle Nutzung des Weltral 
nes. Er warnte davor, die Dominar 
des nordamerikanischen und des 
3siatisch-pazifischen Marktes in de 
Hochtechnologie zu unterschätzer 
‚Technologietransfer ist akut“, De- 
:onte Prof. Hartl. Drei Grundvoraus 
zetzungen seien zu erfüllen: Die _ 
Srundlagenforschung müsse IM IM 
ternationalen Feld eine Spitzenpo$' 
tion einnehmen, was nur durch €) 
ge Kooperation der besten Teams 
arreicht werden könne. Die ange” 
wandte Forschung müsse im Dial0' 
nit Industrie, Wirtschaft und öffent 
(Fortsetzung auf Seite 3 
KCundenorientierung gefragt 
Jnter den Aspekt „Kundenorientie- 
ung” stellte Prof. Dr. Hans-Jörg Bu 
inger, Direktor des Instituts für Ar- 
)eitswissenschaft und Technologie- 
Nanagement, seinen Kurzvortrag 
iber „Technologiemanagement als 
-ührungsaufgabe”“. „Wir haben ver: 
ıernt, um unsere Kunden zu kämp- 
nierte Aerodynamik und eine Ver- 
)jesserung des Wirkungsgrads des 
\ntriebsstrangs. 
Siehe dazu auch: Stuttgarter Uni- 
Curier Nr. 63/Juli 1994 „Das Thema 
Rechenzentrum - Supercomputing 
Ind Dienstleistung unter einem 
Dach“ a 
Contakt: 
’rof. Dr.-Ing. Roland Rühle, Re- 
;*henzentrum der Universität 
stuttgart, Allmandring 30, 70550 
stuttgart, Tel. 0711/6 85-5980, 
5981, Fax 0711/68776 26 oder 
182357
	        

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