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Unsere Schwäbische Alb

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Unsere Schwäbische Alb

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1554189511460_2_1896
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Häberle, Ernst
Jahrgang/Band:
1896, Bd. 6, H. 61/64, 67/72
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-6,1896, 5/6
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 5 u. 6
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Preisbewerbung um das Rathaus in Hannover. Mit 15 Tafeln.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Unsere Schwäbische Alb
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Einleitung
  • 1. Geographisches
  • 2. Geologisches
  • 3. Fauna und Flora der Alb
  • 4. Geschichtliches
  • Beschreibung der Alb nach ihren einzelnen Gebieten
  • I. Die Donauseite der Alb
  • 1. Die Baar und der Baargau
  • 2. Das obere Donauthal
  • 3. Sigmaringen bis Ulm
  • 4. Der Brenzgau
  • II. Die Neckarseite der Alb
  • 1. Heuberg und Hardt
  • a) Die Spaichinger Berge
  • b) Die Rottweiler Berge
  • c) Die Balinger Berge
  • 2. Das Zollergebiet
  • 3. Die Reutlinger Alb
  • 4. Uracher Alb
  • 5. Teck und Neuffengau
  • 6. Hohenstaufen und sein Gebiet
  • 7. Das obere Remsthal und der Aalbuch
  • Alphabetisches Register
  • Angabe über die benützte Literatur
  • Berichtigungen
  • Werbung
  • Übersichtskarte über die Schwäbische Alb
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

— 188 — 
burg, Böllert und Lochen aus verschwammtem Weißjura e sich 
gebildet hat, führt als nächster Weg zwischen Thieringen und 
Dürrwangen am „Hackenfels“ ein schwindeinder m ins 
Eyachthal. Der Name rührt von einem Holzpflock her („Hacken“), 
der in die Felsen eingeschlagen war, und an welchem man sich 
leichter auf⸗ und e konnte (wie ehedem an der Hof— 
siger Leiter“). Jetzt sind einige Tritte zum Aufsetzen des Fußes in 
dem Gestein angebracht; dennoch wird kaum jemand mehr diesen 
halsbrecherischen Ab⸗ oder Aufstieg machen, an dessen unterem 
Ende, hart unter dem Felsen, det Hacke ubrunneu⸗ ausfließt. 
Eine ähnliche, ziemlich starke uelle findet sich auf demselben 
Horizont (Grenze Weiß oa) weiter rechts in dem sog. „Untereck“, 
einer steilen, mächtigen Waldschlucht (mit Thalictrum aquile? 
gitfolium L. bewachsen), durch die der Fußweg vom Hörnle 
(auch von nach Laufen hinabführi, das man in einer 
schwachen Stunde erreicht. 
Wer vom Hörnle direkt nach Thieringen strebt, der geht 
am besten auf den herrlichen Grasmatten zur Bittenhalde, bon 
wo ein Feldweg mit angenehmer Neigung duf die Lochenstraße 
zu den ersten Haͤusern des Dorfs hinabführt. Wer einen kleinen 
Umweg machen will, um die Schlichemquelle zu sehen, geht 
weiter links das lange Thal hinunter, das von selbst dem 
Bächlein entlang nach Thieringen (Adler) einschwenkt. Der eine 
Teil des Dorfes ‚wird nämlich von det Schlichem durchflossen, 
während der andere seine Brunnen der Beergquelle entnimmt, 
also ins Donaugebiet gehört. Die europäische Wasserscheide geht 
mitten durchs Dorf, so zwar, daß mehrere Häuser ihr Wasser 
von der einen Dachseite in die Rordsee von der audern ins 
Schwarze Meer schicken. Der felsige Bergvorsprung auf der linken 
Thalseite der Schlichem heißt bezeichnendetweise der „Nack“ (soviel 
als „Scheitel“ oder „Spiße“). 
Das Sträßchen (übrigens kaum fahrbar) von Thieringen 
nach Laufen führt auf der andern Seite des Grats den sogen. 
„Dobel“ (S „Waldschlucht“) hinunter, welcher ebenfalls in dem 
nämlichen Quellhorizont, den wir vorhin genannt haben, mehreren 
Bächlein (z. B. im „Sauserbrunnen?“) den Ursprung giebt. Die 
zwischen „Dobel“ und „Untereck“ sich hinausziehende uünd scharf 
gegen Laufen abstürzende Bergzunge ist eben der „Grat“), wie 
er, und zwar mit vollem Recht, in der ganzen Gegend genannt 
wird. Den auf der Karte eingetragenen RamenWinkel“ ha⸗ 
ben wir bei den Umwohnern nie gehbrt; man sollte es daher 
entschieden bei der volkstümlichen Bezeichnung belassen, um so 
*) Val. Alb⸗Ver.⸗Bl. 1891, 56, 1833, 77.
	        

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