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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 58, 1902)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 58, 1902)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1559649927591
Titel:
Verfassungen, Grundordnungen des Polytechnikums, der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1559649927591_A1930_2
Titel:
Promotionsordnung der Technischen Hochschule Stuttgart vom 30. Mai 1930
Jahrgang/Band:
1930
Erscheinungsjahr:
1930
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 58, 1902)
  • Einband
  • Mitteilungen an die Vereinsmitglieder
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Bemerkungen zum Diluvium in Rottweils Umgebung
  • Mitteilungen über die Bestäubungseinrichtungen der Blüten
  • Naturkunde und Topographie in Württemberg vor 300 Jahren
  • Einige Ergänzende Bemerkungen über Gehäuseabnormitäten bei unseren Landschnecken
  • Nachtrag zu "Julus cfr. antiquus und sonstige Funde aus dem Böttinger Sprudelkalk".
  • Synopsis der deutschen Blindwanzen (Hemiptera heteroptera, Fam. Capsidae). VII. Teil
  • Beitrag zur Kenntnis des Rhäts in Schwaben
  • Das Ligament der Bivalven
  • Ueber ein Meteoreisen von Mukerop, Bezirk Gibeon, Grossnamaland
  • Beiträge zur Schneckenfauna des Steinheimer Obermiocäns
  • Ueber das Vorkommen der Mauereidechse an dem Kriegsberg in Stuttgart
  • Ein chinologischer Exkurs
  • Geschichte des grünen Feuersees in Stuttgart
  • Das Cosmarium des Feuersees in Stuttgart
  • Ueber das Vorkommen des Apus cancriformis SCHÄFFER in Württemberg
  • Über den Blautopf bei Blaubeuren
  • Über die physikalsichen, chemischen und biologischen Ursachen der Farbe unserer Gewässer: Nachtrag
  • Über parasitische Fliegenmaden an einer Kröte
  • Über einige Insektenpilze
  • Kommissions-Berichte
  • [Erläuterungen zu] Tafel I
  • Tafel I
  • [Erläuterungen zu Figur 1 bis 8] Tafel II
  • Tafel II
  • [Erläuterungen zu Figur 9 bis 11] Tafel II
  • [Erläuterungen zu] Tafel III
  • Tafel III
  • [Erläuterungen zu] Tafel IV
  • Tafel IV
  • [Erläuterungen zu] Tafel V
  • Tafel V
  • Tafel VI: Meteoreisen von Mukerop, Grossnamaland
  • [Erläuterungen zu] Tafel VII
  • Tafel VII
  • [Erläuterungen zu] Tafel VIII
  • Tafel VIII
  • Inhaltsübersicht

Volltext

ji, 
Krone ist unbehaart, von einer eiförmig-krugartigen Gestalt, in ihrer 
unteren Hälfte hellgelb, oben goldgelb gefärbt, ohne Zeichnung; sie 
hat im ausgewachsenen Zustand eine Länge von 8 mm, ihre Röhre 
ist 6 mm lang und fast kugelig aufgeblasen, so dass ihr grösster 
Durchmesser 5'/2 mm beträgt. Die 5 kaum 2 mm langen Zipfel 
des Kronsaumes sind gerade vorgestreckt, die 2 der Oberlippe ent- 
sprechenden, ein wenig kürzeren, decken mit ihren Rändern sich und 
die ihnen benachbarten Lappen der Unterlippe. Auf diese Weise 
wird. ein - rundlicher -Blüteneingang von ca. 2 mm Durchmesser ge- 
bildet, aus welchem sich die Geschlechtsorgane nacheinander hervor- 
strecken. Schon ehe die Krone ihre volle Grösse erreicht hat, 
schieben sich die Zipfel ihres Saumes auseinander und lassen zwischen 
sich den Griffel hervortreten, welcher auf dem gerade ausgestreckten 
Mittelzipfel der Unterlippe aufliegt und an seinem etwas aufwärts 
gebogenen Ende die empfängnisfähige Narbe ungefähr 3—4 mm weit 
vor dem Blüteneingang darbietet. Im weiteren Verlaufe des Blühens 
streckt sich der Griffel, so dass er schliesslich um ca. 7 mm aus 
der Krone hervorragt. Die Staubblätter sind anfangs in der Krone 
eingeschlossen, ihre am unteren Ende mit Drüsenhaaren besetzten 
Filamente sind gegen den Blütengrund umgebogen,' die goldgelben 
Antheren noch geschlossen; nach einiger Zeit strecken sich die 
beiden mittleren Staubblätter gerade und führen dadurch ihre An- 
theren aus dem Blüteneingang heraus, wobei sich die Filamente zu 
beiden Seiten des Griffels auf die Unterlippe legen. Alsbald öffnen 
sich ihre Antheren an der nach oben gewendeten Seite und bieten, 
indem sich die Spitzen der Filamente etwas nach aufwärts biegen, 
den Pollen anfangs 2—3 mm, später, da noch eine Verlängerung 
der Filamente stattfindet, 4 mm vor dem Blüteneingange dar. Der 
Griffel hat sich unterdessen in der Regel so weit gestreckt, dass 
die Narbe, die übrigens häufig zu dieser Zeit schon gebräunt er- 
scheint, vor den Antheren steht; auch biegt sich der Griffel oftmals 
gerade oder etwas nach unten, also von den Antheren hinweg. Nach 
dem Verstäuben der Antheren der beiden mittleren Staubblätter 
biegen sich deren Filamente an der Spitze gerade, wodurch die auf- 
gesprungene Seite der bereits verwelkten Antheren nach vorn zu 
stehen kommt, und es treten nun aus dem Blüteneingang die 2 seit- 
lichen Staubblätter hervor, welche ganz in derselben Weise abblühen. 
Von dem oberen 5. Staubblatt ist in der Blüte keine Spur vorhanden. 
Der Nektar wird an der Oberseite des Fruchtknotens von einer 
grünen Drüse abgesondert, welche aus einer Verbreiterung der Unter-
	        

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