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Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1910)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1910)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1559649927591
Titel:
Verfassungen, Grundordnungen des Polytechnikums, der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1559649927591_A1952
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Habilitationsordnung
Jahrgang/Band:
1952
Erscheinungsjahr:
1952
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
Ende der Lehrberechtigung
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1910)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Siebter Jahrgang. No. 1.
  • Städtebauliche Betrachtungen
  • Groß-Stuttgart und die Schwemmkanalisation
  • Der neue Kriegshafen in Wilhelmshaven
  • Siebter Jahrgang. No. 2.
  • Siebter Jahrgang. No. 3.
  • Siebter Jahrgang. No. 4.
  • Siebter Jahrgang. No. 5.
  • Siebter Jahrgang. No. 6.
  • Siebter Jahrgang. No. 7.
  • Siebter Jahrgang. No. 8.
  • Siebter Jahrgang. No. 9.
  • Siebter Jahrgang. No. 10.
  • Siebter Jahrgang. No. 11.
  • Siebter Jahrgang. No. 12.
  • Siebter Jahrgang. No. 13.
  • Siebter Jahrgang. No. 14.
  • Siebter Jahrgang. No. 15.
  • Siebter Jahrgang. No. 16.
  • Siebter Jahrgang. No. 17.
  • Siebter Jahrgang. No. 18.
  • Siebter Jahrgang. No. 19.
  • Siebter Jahrgang. No. 20.
  • Siebter Jahrgang. No. 21.
  • Siebter Jahrgang. No. 22.
  • Siebter Jahrgang. No. 23.
  • Siebter Jahrgang. No. 24.
  • Siebter Jahrgang. No. 25.
  • Siebter Jahrgang. No. 26.
  • Siebter Jahrgang. No. 27.
  • Siebter Jahrgang. No. 28.
  • Siebter Jahrgang. No. 29.
  • Siebter Jahrgang. No. 30.
  • Siebter Jahrgang. No. 31.
  • Siebter Jahrgang. No. 32.
  • Siebter Jahrgang. No. 33.
  • Siebter Jahrgang. No. 34.
  • Siebter Jahrgang. No. 35.
  • Siebter Jahrgang. No. 36.
  • Siebter Jahrgang. No. 37.
  • Siebter Jahrgang. No. 38.
  • Siebter Jahrgang. No. 39.
  • Siebter Jahrgang. No. 40.
  • Siebter Jahrgang. No. 41.
  • Siebter Jahrgang. No. 42.
  • Siebter Jahrgang. No. 43.
  • Siebter Jahrgang. No. 44.
  • Siebter Jahrgang. No. 45.
  • Siebter Jahrgang. No. 46.
  • Siebter Jahrgang. No. 47.
  • Siebter Jahrgang. No. 48.
  • Siebter Jahrgang. No. 49.
  • Siebter Jahrgang. No. 50.
  • Siebter Jahrgang. No. 50.
  • Siebter Jahrgang. No. 52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

4 
BAÜZEITUNG 
Nr. 1 
bildes mit Berücksichtigung von größeren Gebäudeanlagen 
und Türmen auch die Straßen- und Platzbilder, welche 
über künstlerisch anregenden Baulinien entstehen werden. 
Die vielen technischen und wirtschaftlichen Fragen wer 
den natürlich im grundlegenden Programm aufgeführt 
sein und durch eine künstlerische Auffassung der Auf 
gabe beseelt werden. 
Gleichwie der künstlerische Charakter des Zeitalters 
in der Architektur, so soll er auch in der Grundlage 
hierfür, in der Stadtaulage, zum Ausdruck kommen, 
gleichwie das innerste Wesen der Bewohner in ihren 
Bauwerken verwirklicht ist, so soll im Städtebild die 
Anpassung an Klima und Bodenverhältnisse uns inne 
werden. 
daß die Einleitung der Fäkalwasser in die städtischen 
Dohlen an die Bedingung der Ausführung einer Haus 
kläranlage geknüpft ist und dadurch neben hohen Kosten 
allerlei Unannehmlichkeiten entstehen. 
Die gegenwärtige Einwohnerzahl Groß-Stuttgarts ist 
auf 260000 anzunehmen; beträgt der Tagesverbrauch 
pro Kopf 120 1, so ergibt sich eine tägliche Abwasser 
menge von 260 000 • 120 = 31200 cbm oder in der Se 
kunde rund 361 1. 
Nach der Abhandlung des ßegierungsbaumeisters 
Schury über die Versuchskläranlage auf der Prag, die 
in Heft 5 der „Berliner Mitteilungen über Abwasser 
beseitigung“ veröffentlicht ist, enthält das Rohwasser des 
Stuttgarter Sammelkanals am Auslauf in den Neckar 
450 mg ungelöste schwebende Stoffe (Trockensubstanz) 
und 550 mg gelöste organische Stoffe (Glühverlust), zu 
sammen 1000 mg Schmutzstoffe im Liter ohne Fäkalien. 
Gei ade Straße durch Kirchenschiff räumlich abgeschlossen 
Rothenburg o. d. T. 
Groß-Stuttgart und die Schwemm- 
kanalisation 
Unter den großen Tagesfragen der Stadt Stuttgart 
ist die Einführung der Schwemmkanalisation von hervor 
ragender Bedeutung, so daß eine technische Beleuchtung 
derselben zeitgemäß sein dürfte. 
Die Abschwemmung der menschlichen Auswurfstoffe 
durch Wasser mittels des Wasserklosetts hat in Eng 
land in der Mitte des vorigen Jahrhunderts seinen An 
fang genommen und sich von dort aus überallhin ver 
breitet. 
Die Vorzüge und Annehmlichkeiten des Wasserklosetts 
werden als bekannt vorausgesetzt werden können. Ihnen 
gegenüber muß jedoch immer wieder auf die großen Miß 
stände hingewiesen werden, die infolge der Verunreinigung 
der öffentlichen Gewässer durch die in sie eingeleiteten 
massenhaften Schmutzstoffe in England auftraten. Um 
Wandel zu schaffen, sah sich die Behörde genötigt, strenge 
Vorschriften zur Klärung der Abwasser vor ihrer Einleitung 
in das öffentliche Gewässer zu erlassen; die Last dieser 
Auflagen und die damit verbundenen erheblichen Kosten 
sind nun von den Gemeinden zu übernehmen und zu tragen. 
Auch Stuttgart steht vor diesem Aufwand; mehr und 
mehr wird es ohnedies als großer Mißstand empfunden, 
Die dem Neckar zugeleiteten Schmutzstoffe berechnen 
sich somit auf 31200 • 450 g == 14040 kg schwebende und 
31 200 • 550 g = 17 160 kg gelöste, zusammen auf 31200 kg 
Schmutzstoffe täglich ohne Fäkalien. 
Diese Menge hat es bekanntlich fertig gebracht, daß 
der Neckar, der am Berger Wehr allerdings nicht ganz 
einwandfrei ankommt, aber doch die Wasserentnahme 
für das städtische Pumpwerk zuläßt, vom Cannstatter 
Wehr ab bis Heilbronn verdorben ist; am Wehr von 
Hofen-Mühlhausen gleicht er bei Niederwasser einer 
förmlichen Kloake. 
Hiernach ist der Beweis erbracht, daß die Selbst 
reinigungskraft des Neckars durch die gegenwärtige Zu 
fuhr von Schmutzstoffen überschritten ist; man wird sie 
nicht ganz unrichtig einschätzen, wenn man nur etwa 
zwei Drittel oder die Hälfte der oben berechneten Schmutz 
stoffmenge als zulässig annimmt, also: zwei Drittel von 
14040 kg = 9360 kg schwebende, zwei Drittel von 
17 160 kg = 11 440 kg gelöste, zusammen 20800 kg 
Schmutzstoffe ohne Fäkalien; bei der Hälfte statt zwei 
Drittel erhält man: die Hälfte von 14 040 kg = 7020 kg 
schwebende, die Hälfte von 17160 kg = 8580 kg gelöste, 
zusammen 15 600 kg Scbmutzstoffe ohne Fäkalien. 
Kommen zu den Hauswassern noch die menschlichen 
Auswurfstoffe hinzu, so ist davon auszugehen, daß auf 
den Kopf und Tag 100 g feste Kotstoffe und 1100 g llüssige
	            		
1. Januar 1910 BAUZEITUNG 5 Urinstoffe entfallen, in denen 22,7 g schwebende bzw. 39 g gelöste Stoffe im Sinne obiger Aufstellung ent halten sind. Dies gibt für die heutige Einwohnerzahl 260000 • 22,7 g = 5902 kg schwebende, 260 000 • 39 g = 10 140 kg gelöste, zusammen 16 042 kg Schmutzstoffe, somit zusammen 14 040-f- 5902 = 19 942 kg schwebende, 17 160 -j- 10140 = 27 300 kg gelöste, zusammen 47 242 kg Schmutzstolfe einschließlich Fäkalien. Da aber für den Bau der Kläranlage der Bevölke rungszuwachs bis zu 470000 Einwohnern zu berücksich tigen ist, so berechnen sich die Schmutzstotfe auf = 3510 kg schwebenden, 0,60 • 17160 kg 10 296 kg ge lösten, zusammen 13 806 kg Schmutzstoffen; b) mit Fäkalieneinleituug 0,25 • 19 942 kg = 4985 kg schwebenden, 0,60 • 27300 kg = 16 380 kg gelösten, zu sammen 21365 kg Schmutzstoffen. B. Bei einer angewachsenen Bevölkerung von 470000 Einwohnern noch mit 0,25 • 36 049 g = 9012 kg schwe benden, 0,60 • 49 350 g = 29 610 kg gelösten, zusammen 38 622 kg Schmutzstoffen mit Fäkalien. Da aber das Bedürfnis nach der ungehinderten Ein leitung der Fäkalien in das städtische Dohlennetz und Straßenbild aus Kolmar 470 000 (120 • 0,450 g -f- 22,7 g) = 36 049 kg schwebende, 470 000 (120 • 0,550 g + 39 g) = 49 350 kg gelöste, zu sammen 85 399 kg täglich einschließlich der Fäkalien. Es ist daher die Frage sehr wichtig, in welchem Maße die Abwasser von dieser Schmutzlast durch das Einschalten einer Kläranlage befreit werden. Nach den Erfahrungen vermag eine „mechanische“ Kläranlage, falls sie nicht mit allerlei kostspieligen me chanischen Rechen und Baggerwerken ausgestattet ist, etwa 70—80°/ 0 der schwebenden und 30—50 °/ 0 der ge lösten Stoffe auszuscheiden; im ablaufenden, in den Vor fluter gelangenden Abwasser bleiben daher noch rund 25% schwebende und rund 60% gelöste Schmutzstoffe zurück. A. Bei der heutigen Einwohnerzahl Groß-Stuttgarts von 260U00 ist das ablaufende Abwasser somit noch belastet a) ohne Fäkalieueinleitung mit 0,25-14040 kg durch dieses in den Neckar zurzeit nur für einen Bruch teil der gegenwärtigen Bevölkerung wird anzuerkennen sein, indem die ländlichen Vororte jedenfalls ausscheiden und für Alt-Stuttgart nur die eigentlichen Geschäfts viertel und die Neubauten in Betracht kommen, da ferner bei dem gegenwärtigen Abfuhrsystem große Kapitalwerte in den Fäkalgruben und in den sonstigen Betriebsmitteln angelegt sind und volkswirtschaftlich betrachtet die Ver wendung der Fäkalien in der Landwirtschaft der Ver nichtung durchs Wasser vorzuziehen ist, und da endlich kein Grund vorliegt, den einzelnen Hausbesitzer zur Ein richtung von Wasseraborten und Entrichtung einer hier für in Aussicht zu nehmenden höheren Gebühr für Be nutzung der städtischen Kanäle gegenüber der bisherigen Abortleerung zu nötigen, so wird C. die Kläranlage zunächst für eine Bevölkerung von 300 000 Einwohnern bezüglich des Hauswassers und für

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