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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 150, 1994)

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Bibliographic data

Object: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 150, 1994)

Collection Object

Persistent identifier:
1559813065267
Title:
Neue Allgemeine Bau-Ordnung für das Königreich Württemberg
Sub title:
nebst den neuesten Vollziehungsvorschriften und den weiteren auf die Bau- und Feuerpolizei beziehenden Gesetzen, Verordnungen u.s.w.
Author:
Schüz, Ludwig
Publisher:
Rieger
Place of publication:
Stuttgart
Year of publication:
1882
Extent:
VIII, 280 S.
Language:
german
Structure type:
Monograph
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
1J 222
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Title:
Verfügung des Ministeriums des Innern, betreffend die Herstellung von Feuerungseinrichtungen, vom 23. November 1882
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 150, 1994)
  • Cover
  • Title page
  • Inhalt
  • Aktuelle Beiträge
  • Geologie: Wohin?
  • Populationsbiologie - ein Aktionsfeld auch für Naturkundler?!
  • Abhandlungen
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Inhalt

Full text

. Jh. Ges. Naturkde. Württemberg | 150. Jahrgang | Stuttgart, 15. Dezember 1994 
Populationsbiologie — ein Aktionsfeld auch für 
Naturkundler?! 
Yon OrTTI WILMANNS, Freiburg 
Mit 5 Abbildungen 
A. Einführung 
Wenn eine Vereinigung das stattliche Alter von 150 Jahren erreicht hat, 
war sie offensichtlich notwendig oder zumindest vielen Menschen willkom- 
men. Wird sie aber auch in Zukunft lebenskräftig bleiben? Man wird die 
Frage heute stellen müssen, aber in der Hoch-Zeit der Molekularbiologie 
nicht schlankweg bejahen dürfen. Was will, soll und kann eine sich als na- 
turkundlich, nicht als naturwissenschaftlich auffassende Gesellschaft bewir- 
ken? Es soll ja nicht der Fachwissenschaftler als solcher angesprochen wer- 
den; bei einer Sitzung oder Exkursion wird zwar in einem Verein, der sich 
Geologie (i.w.S.), Botanik und Zoologie widmen will, der Fachwissen- 
schaftler auf dem jeweiligen Gebiet gefragt sein, — die meisten Teilnehmer 
werden zwar auf irgend einem Gebiet, z.B. auch Medizin oder Volkswirt- 
schaft, Fachleute sein, auf dem betreffenden aber gerade nicht. Aufgabe des 
jeweiligen Spezialisten wird es also sein, interessierten Laien oder besser: 
Nicht-Spezialisten seine Kenntnisse so zu vermitteln, daß deren Weltbild 
bereichert wird. Die Vermittlung von Verständnis wird gerade auf solchen 
Feldern wichtig sein, die bei der heutigen Schulbildung vernachlässigt wer- 
den; hier wird es sich auch darum handeln, überhaupt erst einmal Interes- 
sen zu wecken. Weiter kann dies sogar private Forschung anregen, wenn 
man darunter gezielte, anhaltende, also systematische Suche nach neuen 
Fakten und deren gedanklichen Einbau in größere Zusammenhänge ver- 
steht. Und last but not least: Eine verwandte, aber andersartigen Einsatz er- 
fordernde Aufgabe sehen viele Vereine in Erwerb und Pflege von Grund- 
stücken und gefährdeten Lebensgemeinschaften. Noch einmal: Ist das 
heute zu leisten von einer Gesellschaft für Naturkunde? 
Zur naturkundlichen Tätigkeit gehört ein bewußter, deutlicher Raumbe- 
zug; das heutzutage altfränkisch anmutende Adjektiv „vaterländisch“, als 
was sich unsere heutige Gesellschaft bis 1969 bezeichnete, sagte dies durch- 
aus zutreffend; man wird heute von regionaler Bindung sprechen. Eine 
wichtige Aufgabe liegt daher in der gedanklichen Verflechtung der einzel- 
nen natürlichen Landschaftselemente, eben von Gestein und Pflanzendecke 
und Tierwelt bzw. von deren Wissenschaften Geologie mit Botanik, mit 
Zoologie; eine Aufgabe, die gerade bei der Aufsplitterung und den zuse- 
{h. Ges. Naturkde. Württ. 150 (1994)
	        

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