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Neue Allgemeine Bau-Ordnung für das Königreich Württemberg

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Neue Allgemeine Bau-Ordnung für das Königreich Württemberg

Monografie

Persistenter Identifier:
1559813065267
Titel:
Neue Allgemeine Bau-Ordnung für das Königreich Württemberg
Untertitel:
nebst den neuesten Vollziehungsvorschriften und den weiteren auf die Bau- und Feuerpolizei beziehenden Gesetzen, Verordnungen u.s.w.
Autor:
Schüz, Ludwig
Verleger/Verlag:
Rieger
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1882
Umfang:
VIII, 280 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1J 222
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Verfügung des Ministeriums des Innern, betreffend die Herstellung von Feuerungseinrichtungen, vom 23. November 1882
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresberichte der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
  • Jahres-Bericht der Königlichen Polytechnischen Schule zu Stuttgart für das Studienjahr 1868/69 (1868)
  • Titelseite
  • Vortrag über das ehemalige Lusthaus in Stuttgart als Monument des früheren Renaissancestyls von Wilhelm Bäumer
  • Anhang
  • Jahres-Bericht
  • Tafeln zum Vortrag über das Lusthaus
  • Farbinformation

Volltext

10 
bei uns zu Hause. Hieraus erklärt sich das, was die Chronik vom Lusthause mit „verborgener 
Musika“ meint. 
Treten wir nun ein ins Lusthaus zu ebener Erde durch eine der vielen Thüren, so kommen 
wir in einen mit reichen Kreuzgewólben, sogenannten Sterngewülben überdeckten Saal, siehe 
Fig. 12, Taf. IV, auf 27 cannellirten dorischen Sáulen ruhend, und sehen vor uns drei michtige 
Wasser-Bassins, je im Umfang eines kleines Hauses, ca. 40’ allweg und 5'Fuss tief. Der nórd- 
liche Thurm, dem heutigen Marstall zu gelegen, enthielt ähnlich dem Wasserthurme der Hof- 
kanzlei einen tiefen Brunnen, von dem aus durch ein Pumpwerk das Wasser in ein oben ge- 
legenes Reservoir getrieben wurde. Von da wurden die Bassins mit Wasser versorgt, welches 
je in vier Róhren mit Seepferdchen aus der Süule inmitten der Bassins sich ergoss. Die grossen 
Doppelfenster gewährten herrliche Durehsichten auf den Lustgarten, die Rennbahn und die 
sogenannte Lustgrotte. Die Schlusssteine der Gewölbe in Stuck und Farbe waren mit Wappen 
von der Stadt, von Klöstern und Aemtern geziert. Zwei Beispiele hievon gibt Taf. I. Der 
Boden rings um die Bassins war unten mit rothen und weissen Werksteinplatten belegt. Am 
interessantesten ist wohl der elegante Portikus, Taf. IL, Fig. 7, mit seinen Doppeltreppen, dessen 
Kreuzgewülbe auf Consolen von feinkürnigem Werkstein ruhen. Es sind 64 Brustbilder, die sich 
durch die richtigen Costüme jener Zeit auszeichneten. Diese Brustbilder stellten die Ahnen 
des württembergischen Hauses vor. Taf. II, Fig. 11 gibt das Dild des Bauherrn in seiner damas- 
cirten Rüstung. Die Kunst, ein Metall in das andere hineinzuschlagen, Stahl und Silber 
oder Gold, war damals in Augsburg vorzugsweise zu Hause. Auf der vorjàhrigen Pariser Aus- 
stellung sahen wir diese Technik durch Russland aufs Schönste vertreten in den modernen 
Tula-Dosen und Waffen. Auf Taf. I, 3 und 4 sehen: wir Herzog Ludwigs erste Gemahlin, 
Dorothea Ursula, Tochter des Markgrafen Carl von Baden, mit der er sich im Jahre 1575 ver- 
mählte, und dessen zweite Gemahlin Ursula, Tochter des Pfalzgrafen von Lützelstein bei Rhein, 
im Jahr 1585 vermählt. Interessant ist der Drockat, d. h. die mit Gold und Silber durch- 
wirkten seidenen und' sammtenen Stoffe, die Halskrause, der reiche Schmuck und eigenthümliche 
Kopfputz. (Siehe Anhang.) 
Unter den Brustbildern waren reiche Consolen mit den heraldisch bemalten Wappen 
und den darunter befindlichen Schrifttafeln in Solenhofer Marmor. Die Schrift war geäzt und 
von reichem Ornament umzogen. 
Von diesen Ahnenbildern seien noch besonders erwühnt: 
Herzog Ulrich und dessen Gemahlin Sabina von Baiern, 
deren Vater Herzog Albrecht. 
Elisabeth, Herzogin von Baiern.
	        

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